| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 17.050 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- hübsch anzusehen
- puristisch
- cooles Fahrgefühl
- zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
- Preis
- nix für Riesen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 803-805 | mm |
| Höhe | 1.265 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 340 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down 45 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen?
Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.
Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.
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Honda CB 750 Hornet vs. BMW R NineT - Naked Bikes im Vergleich
In der Welt der Naked Bikes sind die Honda CB 750 Hornet und die BMW R NineT zwei herausragende Modelle, die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihren klaren Linien und der kompakten Bauweise vermittelt sie ein Gefühl von Agilität und Dynamik. Die Sitzposition ist sportlich und dennoch komfortabel, was sie ideal für längere Touren macht.
Im Gegensatz dazu hat die BMW R NineT einen klassischen, zeitlosen Look, der an die Tradition der Marke erinnert. Die Verwendung hochwertiger Materialien und die Liebe zum Detail machen sie zu einem echten Hingucker. Die Sitzposition ist etwas entspannter, was das Fahren in der Stadt und auf langen Strecken angenehm macht.
Motor und Leistung
Der Motor der Honda CB 750 Hornet bietet eine beeindruckende Leistung und ein direktes Ansprechverhalten. Die Beschleunigung ist spritzig und macht das Fahren sowohl in der Stadt als auch auf kurvigen Landstraßen zum Vergnügen. Die Honda ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit, was sie zu einer praktischen Wahl für den Alltag macht.
Die BMW R NineT hingegen hat einen charakteristischen Boxermotor, der nicht nur für seine Leistung, sondern auch für seinen einzigartigen Sound geschätzt wird. Die Leistungsentfaltung ist sanft und linear, was das Fahren besonders angenehm macht. Die BMW bietet zudem eine hervorragende Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, was sie ideal für längere Touren macht.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Handling spielt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken aus. Sie ist wendig und lässt sich leicht durch Kurven lenken. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und bietet eine ausgewogene Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit. Ob in der Stadt oder auf der Landstraße, die Hornet vermittelt ein sicheres Fahrgefühl.
Die BMW R NineT hingegen punktet mit Stabilität und einem hervorragenden Fahrwerk. Obwohl sie etwas schwerer ist, bietet sie eine sehr gute Rückmeldung und ein präzises Lenkverhalten. Die R NineT eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet auch auf unebenen Straßen ein hohes Maß an Komfort.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet ist mit modernen Features ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Dazu gehören ABS, ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi, die sich an unterschiedliche Fahrstile anpassen lassen. Diese Ausstattung macht die Hornet zu einer zeitgemäßen Wahl für technikbegeisterte Fahrerinnen und Fahrer.
Die BMW R NineT bietet ebenfalls eine Vielzahl technischer Raffinessen, allerdings in einem etwas traditionelleren Rahmen. Die Ausstattung ist hochwertig und funktional, wobei Fahrspaß und Erlebnis im Vordergrund stehen. Die R NineT kann zudem individuell angepasst werden, was sie für viele Fahrerinnen und Fahrer besonders attraktiv macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Honda CB 750 Hornet die Nase vorn. Sie bietet ein gutes Gesamtpaket zu einem attraktiven Preis und ist damit für viele Fahrerinnen und Fahrer eine erschwingliche Option. Auch die Unterhaltskosten sind moderat, was sie zu einer praktischen Wahl für den Alltag macht.
Die BMW R NineT ist in der Regel teurer, bietet aber eine höhere Verarbeitungsqualität und ein einzigartiges Fahrerlebnis. Für viele Motorradliebhaber ist der Preis durch die Exklusivität und die Individualisierungsmöglichkeiten gerechtfertigt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die BMW R NineT ihre Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles, modernes Naked Bike suchen, das sowohl in der Stadt als auch auf kurvigen Straßen überzeugt. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist wartungsfreundlich.
Die BMW R NineT hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, hohe Verarbeitungsqualität und ein einzigartiges Fahrerlebnis legen. Sie ist ideal für längere Touren und bietet hervorragende Stabilität und Komfort. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem individuellen Fahrstil ab. Beide Motorräder haben das Potenzial, viel Freude und unvergessliche Fahrerlebnisse zu bereiten.
BMW R NineT