| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2015 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- gelassenes Dahingleiten
- pures V2-Feeling
- Platz ohne Ende
- Soundsystem
- Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
- Koffersystem Serie
- groß und schwer
- nix für Einsteiger
- nix für Warmduscher
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 386 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.600 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 740 | mm |
| Höhe | 1.440 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.690 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 87 PS bei 5.010 U/Min | |
| Drehmoment | 138 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike.Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
MotorradTest.de auf YouTube
Honda CB 750 Hornet vs. Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic
Wenn es um Motorräder geht, stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor der Herausforderung, das richtige Modell für ihre Bedürfnisse zu finden. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Komfort
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches und modernes Design. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken macht. Die aufrechte Sitzposition sorgt für eine angenehme Sitzhaltung, die auch bei längeren Fahrten nicht ermüdet.
Im Gegensatz dazu ist die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic ein echtes Schwergewicht in der Cruiser-Klasse. Ihr klassisches Design und die umfangreiche Ausstattung machen sie zum perfekten Reisemotorrad. Die große, gepolsterte Sitzbank und die Windschutzscheibe bieten vor allem auf langen Strecken hohen Komfort. Allerdings kann das Gewicht in engen Kurven und beim Manövrieren in der Stadt zur Herausforderung werden.
Leistung und Handling
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten ermöglicht. Mit ihrer präzisen Lenkung und ihrem geringen Gewicht schlängelt sie sich mühelos durch den Verkehr. Ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die es dynamisch mögen.
Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic bietet dagegen ein ganz anderes Fahrerlebnis. Der große V-Twin-Motor liefert viel Drehmoment für entspanntes Cruisen. Die Federung und die ergonomische Sitzposition machen lange Fahrten angenehm, allerdings ist die Wendigkeit im Vergleich zur Honda eingeschränkt. Hier stehen Komfort und Langstreckentauglichkeit im Vordergrund.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic die Nase vorn. Sie verfügt über zahlreiche Ausstattungsmerkmale wie ein hochwertiges Soundsystem, ein Navigationssystem und viel Stauraum. Diese Extras machen sie zum idealen Begleiter für lange Reisen.
Auch die Honda CB 750 Hornet bietet einige moderne Technologien, setzt aber mehr auf Fahrdynamik als auf luxuriöse Annehmlichkeiten. Ausgestattet mit Digitaldisplay und ABS sorgt sie für Sicherheit und Übersicht. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf sportliches Fahren legen, eine willkommene Ausstattung.
Kosten und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Motorradkauf sind die Kosten. Die Honda CB 750 Hornet ist günstiger in der Anschaffung und bietet auch niedrigere Betriebskosten. Auch die Unterhaltskosten sind moderat, was sie zu einer attraktiven Option für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer macht.
Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic hingegen ist in der Anschaffung teurer und auch der Unterhalt kann kostspieliger werden. Die Marke ist bekannt für ihre hochwertigen, aber auch teuren Teile. Für Fahrerinnen und Fahrer, die bereit sind, in ihr Motorrad zu investieren, bietet sie jedoch ein unvergleichliches Fahrerlebnis und eine starke Community.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic ihre Vorzüge haben. Die Honda ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und leichtes Motorrad suchen, das sich gut für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken eignet. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine hervorragende Wahl für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer.
Die Harley-Davidson hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Ausstattung legen und gerne lange Strecken zurücklegen. Sie bietet eine Vielzahl von Features, die das Reisen angenehm machen und hat einen unverwechselbaren Charakter. Für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die bereit sind, in ein hochwertiges Motorrad zu investieren, ist die Electra Glide Ultra Classic eine hervorragende Wahl.
Die Electra Glide Ultra Classic ist ein echtes Schwergewicht in der Cruiser-Klasse.