| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 14.995 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
- Gute Fahrleistungen
- Erstaunlich wendig
- Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
- Sound 1b
- Verarbeitung hier und da etwas lieblos
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 221 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 975 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 97 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 5.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 229 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 57H | |
| Reifen hinten | 150/80B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!
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Honda CB 750 Hornet vs. Harley-Davidson Nightster - Ein Vergleich der Mittelklasse-Bikes
Die Motorradwelt ist vielfältig und aufregend und wenn es um die Wahl des perfekten Bikes geht, stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor der Frage: Honda oder Harley? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die Harley-Davidson Nightster genauer unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit klaren Linien und einer aggressiven Frontpartie zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist eher sportlich ausgelegt, was ein dynamisches Fahren ermöglicht. Im Vergleich dazu hat die Harley-Davidson Nightster einen klassischen Cruiser-Look, der durch einen muskulösen Rahmen und tiefe Linien besticht. Die entspannte Sitzposition der Nightster ist ideal für lange Strecken und bietet hohen Komfort.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken und drehfreudigen Motor ausgestattet, der für ein sportliches Fahrverhalten sorgt. Sie bietet eine agile Beschleunigung und ist ideal für kurvenreiche Strecken. Die Harley-Davidson Nightster hingegen hat einen charakteristischen V2-Motor, der ein kraftvolles Drehmoment liefert. Das macht sie perfekt für entspannte Landstraßenfahrten, bei denen man das Drehmoment genießen kann.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten spielt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken aus. Er ist wendig und lässt sich leicht durch Kurven steuern. Damit ist sie die ideale Wahl für sportliche Fahrer, die gerne die Grenzen ihrer Maschine ausloten. Der Nightster hingegen bietet ein ruhigeres Fahrverhalten und ist ideal für gemütliche Touren. Ihr schwerer Rahmen sorgt für Stabilität, die Federung für hohen Komfort.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet punktet mit moderner Technik und einer umfangreichen Ausstattung. Sie verfügt über ein digitales Display, ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Harley-Davidson Nightster hingegen setzt auf klassische Werte und bietet weniger technische Spielereien. Ihr Fokus liegt auf dem Fahrerlebnis und dem Fahrspaß, was sie für Puristen attraktiv macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Honda CB 750 Hornet die Nase vorn. Sie bietet viele moderne Features zu einem attraktiven Preis. Die Harley-Davidson Nightster ist in der Regel teurer, was zum Teil auf die Marke und das Image zurückzuführen ist. Dennoch ist sie für viele Fahrerinnen und Fahrer eine lohnende Investition, die sich durch Langlebigkeit und einen hohen Wiederverkaufswert auszeichnet.
Fazit
Beide Motorräder haben ihren eigenen Reiz und sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und moderne Technik legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und eine hervorragende Ausstattung. Die Harley-Davidson Nightster hingegen ist perfekt für alle, die das klassische Cruiser-Feeling lieben und Wert auf Komfort und einen starken Motor legen. Sie ist die richtige Wahl für entspannte Touren und das Genießen der Freiheit auf zwei Rädern.
Insgesamt hängt die Wahl zwischen der Honda CB 750 Hornet und der Harley-Davidson Nightster stark von den individuellen Vorlieben ab. Wer sportlich unterwegs sein will, findet in der Hornet das passende Bike. Für Cruiser-Fans, die das nostalgische Fahrgefühl schätzen, ist die Nightster die bessere Wahl. Beide Motorräder haben ihren Platz in der Motorradwelt und bieten dem Fahrer ein einzigartiges Erlebnis.