| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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Honda CB 750 Hornet vs Honda CB 1300 SA - Ein umfassender Vergleich
Die Welt der Motorräder ist vielfältig und aufregend, und zwei Modelle, die in der Szene viel Aufmerksamkeit erregen, sind die Honda CB 750 Hornet und die Honda CB 1300 SA. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser geeignet ist.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Mit ihrem kompakten Rahmen und der aufrechten Sitzposition bietet sie eine angenehme Ergonomie, die das Fahren in der Stadt erleichtert. Die Honda CB 1300 SA hat dagegen ein klassischeres Design, das an die Tradition von Honda anknüpft. Sie wirkt robuster und bietet eine komfortable Sitzposition, die für längere Touren optimiert ist.
Motor und Leistung
Bei der Motorleistung gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Modellen. Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem dynamischen Motor ausgestattet, der eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten ermöglicht. Sie ist ideal für Fahrer, die ein wendiges und leichtes Motorrad bevorzugen. Die Honda CB 1300 SA hingegen bietet einen größeren Hubraum und damit mehr Drehmoment, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für lange Reisen und Autobahnfahrten macht. Hier zeigt sich die Stärke der CB 1300 SA in ihrer Stabilität und Kraft auf der Straße.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist sportlich und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet eine direkte Rückmeldung, was das Fahren besonders aufregend macht. Die CB 1300 SA ist etwas schwieriger zu handhaben, was jedoch durch ihre Stabilität und ihre Fähigkeit, auch bei höheren Geschwindigkeiten ruhig zu bleiben, ausgeglichen wird. Für sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer ist die Hornet die bessere Wahl, während die CB 1300 SA für entspannte Touren und längere Strecken prädestiniert ist.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Honda CB 750 Hornet bietet moderne Elektronik wie ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individuell gestalten. Dafür punktet die CB 1300 SA mit zusätzlichen Komfortmerkmalen wie einem größeren Tank für mehr Reichweite und einer besseren Windschutzscheibe, die den Fahrkomfort auf langen Strecken erhöht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich gesehen liegen beide Motorräder in einem ähnlichen Bereich, wobei die Honda CB 750 Hornet tendenziell etwas günstiger ist. Für Fahrer, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und ein sportliches Motorrad bevorzugen, könnte die Hornet die bessere Wahl sein. Die CB 1300 SA rechtfertigt ihren Preis durch ihre Robustheit und ihre Fähigkeit, auch auf langen Touren zu überzeugen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Honda CB 1300 SA ihre Stärken und Schwächen haben. Die CB 750 Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges, sportliches Motorrad suchen, das sowohl für die Stadt als auch für kurvenreiche Strecken geeignet ist. Ihr modernes Design und ihre sportliche Leistung machen sie zu einer attraktiven Wahl für jüngere Fahrerinnen und Fahrer oder solche, die gerne dynamisch unterwegs sind.
Die Honda CB 1300 SA hingegen ist die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Stabilität legen, insbesondere auf längeren Strecken. Das klassische Design und die starke Maschine machen sie zu einem zuverlässigen Begleiter auf der Straße. Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen diesen beiden großartigen Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Beide Modelle bieten ein hervorragendes Fahrerlebnis und sind eine Bereicherung für jede Motorradgarage.