| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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Honda CB 750 Hornet vs Honda CBF 1000 - Ein Vergleich der beliebtesten Motorräder
Wenn es um Motorräder geht, sind die Honda CB 750 Hornet und die Honda CBF 1000 zwei Modelle, die oft in einem Atemzug genannt werden. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, und die Entscheidung zwischen ihnen kann eine Herausforderung sein. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches und agiles Design. Mit ihrer kompakten Bauweise und dem minimalistischen Look zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist leicht nach vorne geneigt, was für ein sportliches Fahrgefühl sorgt. Im Gegensatz dazu ist die Honda CBF 1000 etwas traditioneller und mehr auf Komfort ausgerichtet. Die aufrechte Sitzposition und die breitere Sitzfläche machen längere Fahrten angenehmer.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die sich jedoch in ihrer Charakteristik unterscheiden. Die CB 750 Hornet bietet eine lebhafte und agile Beschleunigung, ideal für sportliches Fahren und den Stadtverkehr. Die CBF 1000 hingegen hat einen kräftigen Motor, der sich hervorragend für längere Touren eignet. Während die Hornet in der Stadt glänzt, zeigt die CBF 1000 ihre Stärken auf der Autobahn und auf längeren Strecken.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der CB 750 Hornet ist bemerkenswert. Sie lässt sich leicht und präzise durch Kurven lenken, was das Fahren in der Stadt und auf kurvigen Straßen zum Vergnügen macht. Die CBF 1000 hingegen bietet ein stabiles Fahrverhalten, das besonders bei höheren Geschwindigkeiten zur Geltung kommt. Sie vermittelt ein sicheres Gefühl, auch wenn die Straßenverhältnisse anspruchsvoll sind.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung bieten beide Modelle eine Vielzahl von Features. Die CB 750 Hornet ist mit modernen Instrumenten und LED-Beleuchtung ausgestattet, die das Fahren bei Nacht sicherer macht. Die CBF 1000 punktet dagegen mit ihrem umfangreichen Zubehör und der Möglichkeit, sie für längere Reisen auszustatten. Gepäckträger und Windschutzscheibe erhöhen den Komfort auf langen Touren.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei die Preisgestaltung von der jeweiligen Ausstattung und Zielgruppe abhängt. Die CB 750 Hornet ist in der Regel etwas günstiger, was sie zu einer guten Wahl für Einsteiger macht. Die CBF 1000 hat zwar einen höheren Preis, bietet dafür aber mehr Komfort und Ausstattung für längere Touren.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Honda CB 750 Hornet und der Honda CBF 1000 stark von den individuellen Fahrbedürfnissen abhängt. Die CB 750 Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und wendiges Motorrad suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr eignet. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und ist perfekt für kurze bis mittellange Strecken.
Die Honda CBF 1000 hingegen ist die bessere Wahl für diejenigen, die Komfort und Vielseitigkeit schätzen. Mit seinem stabilen Fahrverhalten und der Möglichkeit, es für längere Reisen auszustatten, ist es ideal für Tourenfahrer. Wer also oft lange Strecken zurücklegt und Wert auf Komfort legt, wird mit der CBF 1000 glücklich.
Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge und letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Art von Fahrerlebnis man sucht. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Hondas bieten hervorragende Qualität und Fahrspaß.