| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 1988 bis 1998 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Zustand
- geringer Kilometerstand
- Soziuskomfort
- Retrostyle (wer's mag)
- Gelegentliche Fehlzündungen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 187 | kg |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2, Viertakt | |
| Hubraum | 647 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 60 PS bei 52 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Reifen vorne | 110/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Alles prima also, Markus, wäre das nach der Inspektion ein Kaufkandidat? Hier ja, bekommt man die Fehlzündungen in den Griff, wäre die Honda NTV Revere ein sehr guter Kauf. Das allerdings liegt am Zustand der Maschine. Damit sind nicht Kratzer oder optische Dinge gemeint, sondern der Zustand der Verschleißteile. Sind die Bremsen dahin, alle Flüssigkeiten wechselfällig, Reifen alt und rissig, käme zum Einstandspreis von 1.700 Euro ein stattliches Sümmchen obendrauf.
Ein ganz ähnliches Fazit zog Markus schon beim Test der Suzuki GS 500 E, und es hat nichts an Aktualität verloren.
Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 750 Hornet vs. Honda NTV 650 Revere - Klassiker im Vergleich
Einleitung
Die Welt der Motorräder ist vielfältig und spannend. Unter den vielen Modellen stechen die Honda CB 750 Hornet und die Honda NTV 650 Revere als echte Klassiker hervor. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet präsentiert sich mit einem sportlich-agilen Design, das sofort ins Auge fällt. Die Linienführung ist dynamisch und unterstreicht den sportlichen Charakter des Naked Bikes. Im Vergleich dazu hat die Honda NTV 650 Revere ein eher klassisches und zeitloses Design, bei dem Komfort und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen. Die Sitzposition der Hornet ist sportlich und leicht nach vorne geneigt, während die Revere eine aufrechte Sitzposition bietet, die ideal für längere Touren ist.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten spielt die CB 750 Hornet ihre Stärken aus. Sie ist wendig und reagiert direkt auf Lenkbewegungen, was sie besonders für kurvenreiche Strecken geeignet macht. Das Fahrwerk ist straff abgestimmt und vermittelt ein sportliches Fahrgefühl. Die NTV 650 Revere hingegen punktet mit einem stabilen Fahrverhalten und einer angenehmen Federung, die auch auf längeren Touren für Komfort sorgt. Hier zeigt sich, dass die Revere eher für entspanntes Fahren und längere Strecken konzipiert ist.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die jedoch unterschiedliche Charaktere haben. Die Honda CB 750 Hornet bietet sportliche Fahrleistungen mit einem kraftvollen Drehmoment, das sich besonders im oberen Drehzahlbereich entfaltet. Damit ist sie ideal für dynamisches Fahren und sportliche Fahrweise. Die NTV 650 Revere hingegen hat einen sanfteren Motorlauf und bietet ein gleichmäßiges Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich. Das sorgt vor allem im Stadtverkehr und auf langen Strecken für ein entspanntes Fahrgefühl.
Technologie und Ausstattung
Bei der Ausstattung bietet die CB 750 Hornet einige moderne Features, die das Fahrerlebnis verbessern. Dazu gehören unter anderem ein digitales Display und eine sportliche Instrumentierung. Die NTV 650 Revere hingegen setzt auf bewährte Technik und bietet eine einfache, aber funktionale Instrumentierung. Hier zeigt sich, dass die Hornet eher technikaffine Fahrerinnen und Fahrer anspricht, während die Revere den Fokus auf einfache Bedienbarkeit legt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder sind im mittleren Preissegment angesiedelt, wobei die Hornet tendenziell etwas teurer ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist jedoch bei beiden Modellen gut, da sie eine hohe Qualität und Langlebigkeit bieten. Die Entscheidung zwischen den beiden hängt letztlich von den individuellen Prioritäten ab - ob die sportliche Performance oder der Komfort im Vordergrund steht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Honda NTV 650 Revere ihre eigenen Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und dynamisches Fahren legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und eignet sich perfekt für kurvenreiche Strecken. Die NTV 650 Revere ist dagegen die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort und Alltagstauglichkeit suchen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet eine entspannte Sitzposition. Letztlich hängt die Entscheidung von den persönlichen Vorlieben ab. Wer sportliches Fahren liebt, wird mit der Hornet glücklich, während die Revere diejenigen anspricht, die Wert auf Komfort und Langlebigkeit legen.