| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.240 € | |
| Baujahr | von 1998 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Sportlicher Motor
- Guter Komfort
- Zupackende Bremsen
- Preis-Leistung
- Zuverlässiges Modell
- Sicht nach hinten
- Vibrationen
- Rangieren anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V4 90 Grad Viertakt | |
| Hubraum | 782 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 109 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 8.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 244 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Dreikolbensattel ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Dreikolbensattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Honda VFR 800 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des richtigen Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Naked Bike oder Sporttourer? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die Honda VFR 800 unter die Lupe. Beide Motorräder stammen von Honda und bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, sind aber für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert. Schauen wir uns die beiden Modelle genauer an.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches Naked-Design. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken macht. Die aufrechte Sitzposition macht auch längere Fahrten angenehm. Im Gegensatz dazu ist die Honda VFR 800 sportlicher gestaltet, mit einer tieferen Sitzposition und einer aggressiveren Frontpartie. Diese Bauweise unterstützt ein dynamisches Fahrverhalten, das besonders auf der Autobahn und bei sportlicher Fahrweise zur Geltung kommt.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die sich jedoch in ihrer Charakteristik unterscheiden. Die CB 750 Hornet hat einen kräftigen Vierzylindermotor, der für seine Drehfreudigkeit bekannt ist. Das macht sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken. Die VFR 800 hingegen bietet mit ihrem V4-Motor nicht nur mehr Leistung, sondern auch ein beeindruckendes Drehmoment. Das macht sie zur perfekten Wahl für längere Touren und Autobahnfahrten, bei denen es auf Leistung ankommt.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten zeigt die CB 750 Hornet ihre Stärken in der Agilität. Sie lässt sich leicht durch enge Kurven lenken und vermittelt ein direktes Fahrgefühl. Die VFR 800 hingegen bietet vor allem bei höheren Geschwindigkeiten ein stabiles und sicheres Fahrverhalten. Federung und Fahrwerk sind auf Komfort und Stabilität ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Strecken macht.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet kommt mit einer soliden Grundausstattung, die für den täglichen Gebrauch ausreicht. Sie bietet alles, was man zum entspannten Fahren braucht, aber ohne viel Schnickschnack. Die VFR 800 hingegen ist mit einer Vielzahl technischer Features ausgestattet, darunter ein modernes Display, ABS und in einigen Modellen sogar eine Traktionskontrolle. Die zusätzlichen Technologien erhöhen nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit auf der Straße.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wenn es um das Preis-Leistungs-Verhältnis geht, ist die CB 750 Hornet oft die günstigste Wahl. Sie bietet viel Motorrad fürs Geld und ist besonders für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer attraktiv. Die VFR 800 ist in der Regel teurer, bietet aber auch mehr Leistung und Ausstattung. Für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Komfort legen, könnte sich die Investition in die VFR 800 lohnen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Honda VFR 800 ihre Stärken und Schwächen haben. Die CB 750 Hornet ist ideal für Stadtfahrer und alle, die ein wendiges, leichtes Motorrad für kurze Ausflüge suchen. Ihr sportliches Design und ihr agiles Fahrverhalten machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer.
Die Honda VFR 800 hingegen ist die bessere Wahl für diejenigen, die häufig längere Strecken zurücklegen und Wert auf Leistung und Komfort legen. Ihr sportliches Fahrverhalten und die umfangreiche Ausstattung machen sie zum idealen Begleiter für Touren und Autobahnfahrten. Letztendlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal, ob man sich für die CB 750 Hornet oder die VFR 800 entscheidet, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das die Leidenschaft fürs Motorradfahren weckt.