UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2009 bis 2016
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Kräftiger Sport-Tourer mit einem Design aus der Zukunft.
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • Extrem gute Bremsen
  • Fährt sich wie ein Intercity
  • Touring-tauglich
  • guter Soziuskomfort
  • bulliger Motor
Kontra:
  • Traktionskontrolle erst ab 2012
  • schwere Maschine, nix für Anfänger
  • Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht267kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-V-Motor
Hubraum1.237ccm
Hub60mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung173 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment129 NM bei 8.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17
Federung vorneTeleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten190/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder? 

Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)

Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000€
  • Gebraucht (10 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Farben: rot, weiß, silber

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Honda CB 750 Hornet vs. Honda VFR1200 F - Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die Honda VFR1200 F unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, über die es sich nachzudenken lohnt.

Design und Ergonomie

Die Honda CB 750 Hornet präsentiert sich als sportliches Naked Bike mit aggressivem Look. Ihr minimalistisches Design und die aufrechte Sitzposition sorgen vor allem im Stadtverkehr für ein angenehmes Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu ist die Honda VFR1200 F ein eleganter Sporttourer, der durch seine aerodynamische Form und die komfortable Windschutzscheibe besticht. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was längere Fahrten komfortabler macht, aber auch etwas mehr Kraft kostet.

Motor und Leistung

Die CB 750 Hornet ist mit einem kraftvollen Vierzylinder-Motor ausgestattet, der für eine agile Beschleunigung sorgt. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken. Die VFR1200 F wiederum bietet einen beeindruckenden V4-Motor, der nicht nur mehr Leistung, sondern auch ein höheres Drehmoment liefert. Das macht sie zur idealen Wahl für lange Touren und Autobahnfahrten, bei denen die Leistung voll zur Geltung kommt.

Fahrverhalten und Handling

In Sachen Fahrverhalten zeigt die CB 750 Hornet ihre Stärken im Handling. Sie lässt sich leicht durch den Stadtverkehr manövrieren und macht auch in engen Kurven eine gute Figur. Die VFR1200 F wiederum bietet ein stabiles Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen Strecken. Ihr Fahrwerk ist so ausgelegt, dass sie auch bei hohen Geschwindigkeiten eine hervorragende Kontrolle bietet.

Komfort und Ausstattung

Komfort ist ein entscheidender Faktor, vor allem bei längeren Touren. Die VFR1200 F punktet hier mit einer besseren Polsterung und einer ergonomischeren Sitzposition, die auch auf langen Touren weniger Ermüdungserscheinungen verursacht. Die CB 750 Hornet ist zwar komfortabel, ihre sportliche Ausrichtung kann aber auf längeren Strecken etwas anstrengend sein. In Sachen Ausstattung bietet die VFR1200 F mehr Features, wie zum Beispiel ein fortschrittliches ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis verbessern.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die CB 750 Hornet ist in der Regel günstiger in der Anschaffung, bietet aber dennoch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die VFR1200 F ist teurer, bietet aber auch mehr Leistung und Komfort, was sie zu einer lohnenden Investition für ernsthafte Tourenfahrer macht.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Honda VFR1200 F ihre eigenen Vorzüge haben. Die CB 750 Hornet ist ideal für Stadtfahrer und alle, die ein wendiges und sportliches Motorrad suchen. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist perfekt für kurze bis mittellange Touren.

Die VFR1200 F hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem auf langen Strecken Wert auf Komfort und Leistung legen. Sie ist die bessere Wahl für Tourenfahrer, die viel auf der Autobahn unterwegs sind und eine leistungsstarke Maschine suchen, die auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt. Letztlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Modellen von den individuellen Bedürfnissen und Fahrgewohnheiten ab.

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