| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.499 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Fahrkomfort
- Wendigkeit
- Krawalliger, kräftiger Motor
- Geländetauglichkeit
- Soziusbetrieb
- Reisetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.504 | mm |
| Radstand | 1.504 | mm |
| Sitzhöhe: | 920 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 84 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 75 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 74 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 193 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel Upside-Down (Federweg 275)mm | |
| Federung hinten | WP (Federweg 275)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Spaß ohne Ende - leider ein teurer
Also, hat das Experiment geklappt? Tja, ein eindeutiges Fazit ist schwierig. Für die Fernreise ist der Serientank klein, Sitzposition, Sitzbank und Fahrwerk auf der Anreise zum Ziel eher anstrengend.
Ansonsten ist die Husqvarna 701 Enduro ein echtes Spaßgerät. Als Erstmotorrad spielt sie sicher nicht die Idealbesetzung in der Garage, aber wer möchte und kann, sollte das mal ausprobieren. Wie schön doch kurzer Radstand und 75 PS harmonieren können!
Zum Schluss noch ein kleiner Wermutstropfen: Ist schon Mama KTM nicht für ihre zurückhaltende Preisgestaltung berühmt, tut die Tochter es ihr gleich: Das Motorrad mit praktisch null Ausstattung und wenig Neigung zum Soziusbetrieb kostet 10.395 Euro. Glückwunsch an die, die es sich leisten können.
Also: Wer ein Moped mit einem Klasse-Motor, tollem Fahrwerk, niedrigem Gewicht und brutalen Bremsen sucht, aber kaum etwas anderem, der kann einchecken. Wer Unvernunft für vernünftig im tieferen Sinn hält, der ist hier richtig. Für alle anderen gilt: „zurückbleiben bitte“.
Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 750 Hornet vs. Husqvarna 701 Enduro: Ein Vergleich der Spitzenmotorräder
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, und zwei Modelle, die in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erregt haben, sind die Honda CB 750 Hornet und die Husqvarna 701 Enduro. Beide Motorräder haben ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften und Vorteile, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Modelle beleuchtet, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches und modernes Design. Sie hat eine aggressive Linienführung und eine ansprechende Farbpalette, die sie zu einem echten Hingucker in der Stadt und auf der Landstraße macht. Die Sitzposition ist bequem und ermöglicht auch längere Fahrten ohne Ermüdungserscheinungen.
Im Gegensatz dazu ist die Husqvarna 701 Enduro für den Offroad-Einsatz konzipiert. Ihr Design ist funktional und robust, wobei der Schwerpunkt auf Leichtbau und Agilität liegt. Die hohe Sitzposition und die schmale Bauweise bieten eine hervorragende Kontrolle im Gelände, während die CB 750 Hornet eher für die Straße optimiert ist.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Vierzylinder-Motor ausgestattet, der für eine beeindruckende Beschleunigung sorgt. Sie bietet eine ausgewogene Leistung, die sowohl für sportliches Fahren als auch für entspannte Touren geeignet ist. Der Drehmomentverlauf ist gleichmäßig, was ein angenehmes Fahrverhalten ermöglicht.
Die Husqvarna 701 Enduro hingegen verfügt über einen leistungsstarken Einzylindermotor, der für seine Drehfreudigkeit und sein hohes Drehmoment bekannt ist. Das macht sie ideal für Offroad-Abenteuer, bei denen schnelle Reaktionen und ein agiles Fahrverhalten gefragt sind. Allerdings kann die Leistung auf der Straße etwas weniger geschmeidig wirken als bei der Honda.
Fahrverhalten und Handling
Beim Fahrverhalten zeigt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken in Stabilität und Handling auf asphaltierten Straßen. Sie bietet ein sicheres Kurvengefühl und eine präzise Lenkung, die das Fahren zum Vergnügen macht. Die Federung ist gut abgestimmt, um sowohl Komfort als auch Sportlichkeit zu gewährleisten.
Im Gelände hingegen glänzt die Husqvarna 701 Enduro. Ihr geringes Gewicht und die hohe Bodenfreiheit ermöglichen das mühelose Überwinden von Hindernissen. Das Fahrwerk ist auf Geländebedingungen ausgelegt, was bedeutet, dass sie auf unebenen Strecken eine hervorragende Kontrolle bietet. Auf der Straße kann sie allerdings etwas unruhig wirken, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einer Vielzahl moderner Technologien ausgestattet, darunter ein digitales Display, ABS und verschiedene Fahrmodi. Diese Merkmale tragen zur Verbesserung des Fahrerlebnisses und zur Erhöhung der Sicherheit bei. Die Verarbeitung ist hochwertig, was für die Zuverlässigkeit von Honda spricht.
Die Husqvarna 701 Enduro ist ebenfalls gut ausgestattet, allerdings liegt der Fokus mehr auf Funktionalität als auf Komfort. Sie bietet Basisinstrumente und einige moderne Features, die für Offroad-Fahrer wichtig sind. Robustheit und die Verwendung leichter Materialien sind hier die Hauptmerkmale.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, jedoch bietet die Honda CB 750 Hornet aufgrund ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und der umfangreichen Ausstattung ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für den Straßenfahrer. Die Husqvarna 701 Enduro hingegen ist die bessere Wahl für Offroad-Enthusiasten, die ein spezialisiertes Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Honda CB 750 Hornet und der Husqvarna 701 Enduro stark von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet abhängt. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches und komfortables Motorrad für die Straße suchen. Sie bietet eine ausgewogene Leistung, ein modernes Design und eine gute Ausstattung, die das Fahren sowohl in der Stadt als auch auf langen Touren angenehm macht.
Die Husqvarna 701 Enduro hingegen ist perfekt für Abenteuerlustige, die gerne abseits befestigter Straßen unterwegs sind. Mit ihrer robusten Bauweise und dem agilen Handling im Gelände ist sie die erste Wahl für Offroad-Fans. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, ob der Fokus auf sportlichem Fahren auf der Straße oder auf spannenden Offroad-Abenteuern liegt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Optionen in der Motorradwelt machen.