UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 15.390 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Maximal reduziert
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • 1. der Motor!
  • 2. der Motor!
  • 3. der Motor!
  • 4. der Motor!
  • 5 ...
Kontra:
  • Stößige Hinterradfederung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht261kg
Sitzhöhe: 649 mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.133ccm

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung95 PS

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

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Honda CB 750 Hornet vs. Indian Scout Bobber: Vergleich der zwei Motorrad-Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 750 Hornet und die Indian Scout Bobber, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein modernes, agiles Konzept auf einen klassischen Bobber-Ansatz mit viel Stil und eigenem Vibe. Beide Modelle können im Alltag überzeugen, aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, wer „besser“ ist, sondern darum, welches Motorrad besser zu den eigenen Erwartungen passt.

Grundidee und Motorrad-Charakter

Die Honda CB 750 Hornet steht für ein dynamisches Naked-Bike-Konzept. Das Motorrad wirkt leicht, direkt und auf Fahrspaß ausgelegt. Die Indian Scout Bobber dagegen ist stärker auf den klassischen Look und den „Cruiser“-Charakter getrimmt. Das merkt man nicht nur am Design, sondern auch daran, wie sich das Motorrad anfühlt: weniger „Sportgerät“, mehr „Lifestyle-Maschine“ mit eigenem Rhythmus.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Im Stadtverkehr zeigt die Hornet ihre Stärke: Das Handling wirkt unkompliziert, die Maschine lässt sich zügig bewegen und vermittelt das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu behalten. Die Scout Bobber ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt eher mit Gelassenheit. Wer gern entspannt fährt, findet hier schnell den passenden Takt. Wer dagegen häufig zwischen engen Situationen und schnellen Richtungswechseln pendelt, wird die Hornet als agiler empfinden.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Art von „Zug“

Beim Vergleich von Motorleistung und Drehmoment geht es weniger um reine Zahlen, sondern um die Art, wie die Kraft ankommt. Die Hornet wirkt im Vergleich oft „spritziger“ im oberen und mittleren Bereich: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, das Motorrad unterstützt dynamisches Fahren auf der Landstraße. Die Scout Bobber liefert ihren Charakter eher aus dem Drehzahlkeller und mittleren Bereich heraus. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger, souveräner Vortrieb, der sich besonders beim entspannten Cruisen angenehm anfühlt.

Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb

Stärke der Hornet: Sie belohnt aktives Fahren. Wer gern beschleunigt, schaltet und die Maschine „mitnimmt“, bekommt ein sehr direktes Ansprechverhalten. Schwäche im Vergleich: Wer ausschließlich auf ruhiges Dahingleiten setzt, könnte den Fokus auf Dynamik als weniger „entspannt“ wahrnehmen.

Stärke der Scout Bobber: Der Antrieb passt gut zu einem gemütlichen Fahrstil. Das Motorrad wirkt dabei stimmig und souverän, besonders wenn die Fahrt nicht auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist. Schwäche im Vergleich: Wer häufig sehr sportlich unterwegs ist und ständig das letzte Stück Performance aus dem Motor holen möchte, wird die Hornet als zielgerichteter empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Cruiser-Gefühl

Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Philosophien deutlich. Die Hornet ist auf präzises Einlenken und ein sportlich orientiertes Fahrverhalten ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Motorrad auf kurvigen Strecken oft „leicht“ an, und Richtungswechsel wirken spontan. Die Scout Bobber ist dagegen stärker auf Komfort und ein ruhigeres Fahrgefühl getrimmt. Das kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein, weil das Motorrad Unebenheiten gelassener „wegsteckt“.

Kurven, Tempo und Stabilität

Auf der Landstraße zeigt die Hornet ihre Stärke: Sie unterstützt zügiges Kurvenfahren und vermittelt ein klares Gefühl für Linie und Grip. Die Scout Bobber bleibt dabei stabil, aber der Fokus liegt mehr auf dem Cruiser-Flow. Wer gern „sportlich“ fährt, bekommt bei der Hornet mehr Rückmeldung und mehr Dynamik. Wer dagegen lieber gleichmäßig rollt und Kurven als Teil einer entspannten Fahrt betrachtet, wird mit der Scout Bobber schneller zufrieden sein.

Bremsen und Fahrstabilität

Der Vergleich der Bremsen zeigt vor allem, wie die Motorräder mit unterschiedlichen Fahrstilen umgehen. Die Hornet wirkt tendenziell als Motorrad, das häufiges, sportliches Verzögern gut unterstützt. Die Scout Bobber bremst ebenfalls zuverlässig, aber sie passt stärker zu einem Fahrstil, bei dem das Tempo kontrolliert und gleichmäßig reduziert wird.

Was das für die Praxis bedeutet

In Situationen mit häufigen Stop-and-Go-Manövern kann die Hornet durch ihre sportliche Auslegung punkten. Die Scout Bobber ist nicht „langsam“, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man mit Gefühl und Ruhe bewegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist und oft hartes Verzögern braucht, wird die Hornet als direkter wahrnehmen. Wer dagegen eher Landstraße und längere Touren fährt, wird mit beiden gut zurechtkommen – mit einem klaren Unterschied im Fahrgefühl.

Sitzposition und Ergonomie

Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Sitzposition. Die Hornet bietet eine aufrechte bis sportlich aufgeräumte Haltung, die das Motorrad vielseitig macht: kurze Wege, schnelle Fahrten und auch längere Touren sind möglich. Die Scout Bobber setzt stärker auf eine Cruiser-typische Position. Das kann sehr angenehm sein, wenn man gern „entspannt sitzt“ und den Fahrtwind nicht als Hauptaufgabe sieht.

Komfort auf längeren Strecken

Die Hornet wirkt wie das Motorrad, das man auch nach mehreren Stunden noch gern bewegt, weil die Haltung nicht zu stark in eine „Cruiser-Kniebeuge“ kippt. Die Scout Bobber kann auf langen Strecken ebenfalls gefallen, vor allem wenn der eigene Fahrstil zu dieser Körperhaltung passt. Wer häufig sehr sportlich fährt oder viel in engen Kurven unterwegs ist, wird die Hornet ergonomisch oft stimmiger finden. Wer dagegen den Cruiser-Look und die entspannte Sitzhaltung priorisiert, wird mit der Scout Bobber schneller warm.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie bringen unterschiedliche Stärken mit. Die Hornet ist besonders dann im Vorteil, wenn der Alltag aus wechselnden Situationen besteht: Ampeln, kurze Strecken, spontane Ausfahrten. Die Scout Bobber ist stark, wenn die Fahrt bewusst geplant ist und der Weg Teil des Erlebnisses wird.

Wartung, Service und Nutzung

Bei der Kaufentscheidung spielt neben dem Fahrgefühl auch die Frage nach Wartung und Service eine Rolle. Beide Marken sind etabliert, und damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ersatzteile und Service in vielen Regionen gut verfügbar sind. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die eigenen Wege: Wer regelmäßig zum Service muss, sollte prüfen, wie gut die Werkstatt-Situation vor Ort ist. Das ist zwar kein „Wert“ im direkten Vergleich, aber in der Praxis oft entscheidend.

Design und Charakter: Was man jeden Tag sieht

Der Vergleich wäre unvollständig ohne das Thema Design. Die Hornet wirkt modern, kompakt und auf Performance ausgelegt. Die Scout Bobber ist dagegen ein Statement: klassische Proportionen, Bobber-Optik und ein Look, der auf jeder Ausfahrt auffällt. Für viele Käufer ist das nicht nur „Optik“, sondern Teil der Identifikation mit dem Motorrad.

Stärken und Schwächen aus Nutzersicht

Stärke der Hornet: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man flexibel einsetzt – vom schnellen Feierabendtrip bis zur sportlichen Landstraßenrunde. Schwäche: Wer ein besonders „ikonisches“ Design sucht, könnte die Hornet als weniger emotional empfinden.

Stärke der Scout Bobber: Sie liefert genau den Bobber-Charme, den viele suchen – und macht jede Fahrt optisch besonders. Schwäche: Wer ein Motorrad möchte, das sich maximal sportlich und „leichtfüßig“ anfühlt, wird die Hornet als passender empfinden.

Welche Unterschiede sind beim Kauf wirklich entscheidend?

Wenn man die aufgelisteten Werte der beiden Modelle miteinander vergleicht, zeigt sich ein klares Bild: Die Hornet ist stärker auf Agilität, sportliche Dynamik und ein direktes Fahrgefühl ausgelegt. Die Scout Bobber ist stärker auf Cruiser-Charakter, souveränen Vortrieb und Komfort im Stil eines klassischen Bobbers getrimmt. Genau daraus ergeben sich die typischen Kaufmotive: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für Fahrspaß anfühlt, landet eher bei der Hornet. Wer ein Motorrad sucht, das vor allem Persönlichkeit ausstrahlt und sich stimmig anfühlt, landet eher bei der Scout Bobber.

Typische Käuferprofile

Die Hornet passt besonders gut zu Fahrern, die gern aktiv fahren, Kurven dynamisch angehen und im Alltag flexibel bleiben wollen. Die Scout Bobber passt besonders gut zu Fahrern, die den Cruiser-Look lieben, entspannt unterwegs sind und den Charakter des Motorrads als Teil des Erlebnisses sehen.

Fazit:

Die Honda CB 750 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein agiles, modernes Naked Bike suchen: dynamisches Ansprechverhalten, sportliches Handling und ein Fahrgefühl, das zu zügigen Fahrten auf der Landstraße und zu wechselnden Alltagssituationen passt. Wer gern aktiv fährt, wird hier schnell das Gefühl haben, dass das Motorrad „mitarbeitet“.

Die Indian Scout Bobber ist die passendere Option für alle, die Cruiser-Charakter und Bobber-Optik priorisieren: ein souveräner Vortrieb, ein stimmiger Rhythmus und ein Motorrad, das vor allem beim entspannten Fahren überzeugt. Wer Wert auf Stil, Gelassenheit und ein Motorrad legt, das sich wie ein Statement anfühlt, findet in der Scout Bobber die bessere Übereinstimmung.

Kurz gesagt: Hornet für sportliche Vielseitigkeit, Scout Bobber für Cruiser-Vibe und ikonischen Look.

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