UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 9.695 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Vorstellung und Probefahrt
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • Optik
  • Sound
  • Fahrverhalten
  • Bremsen
Kontra:
  • Untenrum wenig los
  • Sozius - lass man

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht189kg
Radstand1.380mm
Länge1.990mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.110mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum399ccm
Hub39mm
Bohrung57mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung77 PS bei 14.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 13.000 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

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Honda CB 750 Hornet vs. Kawasaki Ninja ZX-4RR: Vergleich der beiden Charakterköpfe

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Art von Entscheidung, die man beim Kauf wirklich spürt: Wie soll sich das Motorrad anfühlen – eher agil und alltagstauglich oder eher sportlich und drehfreudig? Der Vergleich zwischen Honda CB 750 Hornet und Kawasaki Ninja ZX-4RR zeigt sehr klar, wie unterschiedlich die Schwerpunkte gesetzt sind. Beide Modelle sind spannend, aber sie sprechen nicht dieselbe Art von Fahrern an.

Grundidee und Zielgruppe: Naked-Alltag vs. sportlicher Fokus

Die Honda CB 750 Hornet steht für einen modernen Naked-Bike-Ansatz: offen, direkt und mit einer Sitzposition, die sich sowohl für die Stadt als auch für die Landstraße gut anfühlt. Der Charakter ist dabei eher „smooth“ und kontrolliert – mit einem Motor, der im Alltag nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt dagegen wie ein kompakter Sportler mit klarer Ausrichtung. Schon vom Konzept her geht es stärker in Richtung sportliches Fahren: dynamisches Ansprechverhalten, ein deutlich spürbarer Fokus auf Fahrspaß und ein Motor, der seine Stärken besonders dann ausspielt, wenn die Drehzahl hochgezogen wird.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere wird schnell deutlich, dass beide Motorräder ihre Stärken anders ausspielen. Die Honda CB 750 Hornet wirkt in der Praxis oft als „Allrounder“: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass man zügig vorankommt, ohne ständig im oberen Drehzahlbereich zu fahren. Das macht sie besonders angenehm, wenn der Alltag aus Stop-and-go, Ampeln und wechselnden Strecken besteht.

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR setzt dagegen stärker auf den sportlichen Moment: Wer das Motorrad dynamisch bewegt, bekommt ein deutlich lebendigeres Gefühl. Im Vergleich zur Honda zeigt sich hier häufig ein stärkerer „Kick“ beim Hochdrehen. Das ist nicht automatisch besser oder schlechter – aber es passt besser zu Fahrern, die bewusst Gas geben, Drehzahl nutzen und das Motorrad gerne fordern.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda CB 750 Hornet: Stärke ist die entspannte Nutzbarkeit im Alltag. Schwäche kann sein, dass der „Sport-Flow“ weniger intensiv wirkt, wenn man vor allem das Hochdrehzahlgefühl sucht.
  • Kawasaki Ninja ZX-4RR: Stärke ist die sportliche Dynamik und das drehzahlbetonte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass man im Alltag häufiger „mitdenken“ muss, um den gewünschten Punch zu bekommen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. sportliche Präzision

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie Kurven „erzählen“. Die Honda CB 750 Hornet vermittelt oft ein Gefühl von leichter Kontrolle: Sie lässt sich im Alltag gut bewegen, reagiert direkt auf Lenkimpulse und wirkt dabei nicht überfordert. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Kurven besteht, sondern aus wechselnden Situationen – etwa in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen mit wechselndem Belag.

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR zielt stärker auf sportliche Präzision. Im Vergleich zur Honda wirkt das Motorrad häufig „sportlicher“ in der Linie: Es unterstützt zügiges Fahren und fühlt sich dann besonders stimmig an, wenn man bewusst Tempo aufbaut und das Motorrad in die Kurve nimmt. Wer eher gemütlich unterwegs ist, kann den sportlichen Anspruch manchmal als „zu viel“ empfinden – wer aber Spaß an dynamischer Fahrweise hat, wird die Abstimmung schnell schätzen.

Lenkung, Stabilität und Kurvengefühl

Beide Motorräder können Kurven – aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda wirkt oft wie ein Motorrad, das man gerne „mitnimmt“, während die Kawasaki eher wie ein Motorrad wirkt, das man „führt“. Das ist ein feiner Unterschied, der in der Praxis aber viel ausmacht: Beim einen steht das unkomplizierte Vorankommen im Vordergrund, beim anderen das sportliche Zusammenspiel aus Gas, Drehzahl und Linie.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich meist ein ähnliches Bild: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in typischen Fahrsituationen zuverlässig funktionieren. Entscheidend ist jedoch, wie gut sich die Bremsleistung dosieren lässt und wie harmonisch das Motorrad dabei bleibt.

Die Honda CB 750 Hornet punktet häufig mit einem gut kontrollierbaren Gefühl beim Verzögern. Das hilft besonders im Alltag, wenn man nicht immer mit maximaler Sportabsicht bremst, sondern häufig moderat und vorausschauend. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR kann dagegen bei sportlicher Fahrweise überzeugen, weil das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrwerk und Bremsgefühl stärker auf zügiges Fahren abgestimmt wirkt.

Komfort und Alltag: Wer profitiert im Stadtverkehr?

Komfort ist beim Kauf oft wichtiger als man denkt. Die Honda CB 750 Hornet wirkt in vielen Alltagssituationen unkompliziert: Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad auf kleine Unebenheiten reagiert, passen gut zu typischen Strecken in der Stadt und auf kurzen Touren. Auch wenn man nicht ständig „sportlich“ fährt, bleibt das Motorrad angenehm zu bewegen.

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR kann ebenfalls alltagstauglich sein, aber sie fühlt sich stärker nach „Sportmodus“ an. Das bedeutet nicht, dass sie unkomfortabel ist – eher, dass sie ihre Stärken dann zeigt, wenn man ihr auch die passende Fahrweise gibt. Wer häufig lange Strecken entspannt fährt, könnte die Honda als entspannter empfinden. Wer dagegen gerne dynamisch unterwegs ist, wird die Kawasaki als motivierender erleben.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

  • Honda CB 750 Hornet: Stärke ist die entspannte Nutzbarkeit. Schwäche kann sein, dass der sportliche „Reiz“ weniger stark im Vordergrund steht.
  • Kawasaki Ninja ZX-4RR: Stärke ist der sportliche Charakter und das dynamische Gesamtgefühl. Schwäche kann sein, dass man im Alltag mehr „aktiv“ fahren möchte, um den vollen Spaß zu bekommen.

Design und Fahrstil: Welche Optik zur Nutzung passt

Auch wenn Design nicht bremst oder beschleunigt, beeinflusst es die Entscheidung. Die Honda CB 750 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gerne im Alltag sieht und fährt: modern, klar und vielseitig. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt dagegen wie ein Motorrad, das sportliche Ambitionen mitbringt – optisch und vom Fahrgefühl her.

In der Praxis heißt das: Wer ein Motorrad sucht, das sich flexibel in den Alltag einfügt, landet oft schneller bei der Honda. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das die Fahrten „aufdreht“ und sportliche Momente liefert, wird die Kawasaki stärker im Fokus haben.

Welche Entscheidung ist sinnvoll? Ein Blick auf die Prioritäten

Der Vergleich zwischen Honda CB 750 Hornet und Kawasaki Ninja ZX-4RR lässt sich am besten über die eigenen Prioritäten entscheiden. Beide Motorräder sind keine „falsche“ Wahl – aber sie sind für unterschiedliche Fahrprofile gebaut.

Wenn die Priorität Alltag und Vielseitigkeit ist

Dann ist die Honda CB 750 Hornet oft die passendere Wahl. Der Motorcharakter wirkt alltagstauglich, das Handling bleibt leicht und kontrolliert, und das Motorrad macht auch dann Spaß, wenn die Fahrt nicht ausschließlich aus sportlichen Passagen besteht.

Wenn die Priorität sportlicher Fahrspaß und Drehzahl ist

Dann spielt die Kawasaki Ninja ZX-4RR ihre Stärken besonders gut aus. Der sportliche Fokus, das drehfreudige Gefühl und die insgesamt sportlichere Abstimmung machen sie für Fahrer interessant, die das Motorrad gerne fordern und die Dynamik bewusst nutzen.

Fazit:

Die Honda CB 750 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert funktioniert: angenehm zu bewegen, gut dosierbar und vielseitig für Stadt und Landstraße. Wer häufig entspannt fährt, Wert auf ein harmonisches Gesamtgefühl legt und nicht ständig nach Drehzahl „jagen“ möchte, wird mit der Honda meist glücklicher.

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR passt besser, wenn sportlicher Fahrspaß im Vordergrund steht: dynamisches Ansprechverhalten, ein deutlich drehzahlbetontes Gefühl und ein Gesamtpaket, das zügiges Fahren belohnt. Wer Kurven gerne dynamisch nimmt, Tempo aufbaut und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt bei der Kawasaki mehr „Sportmoment“.

Kurz gesagt: Allround-Genuss eher mit der Hornet, sportlicher Reiz eher mit der Ninja ZX-4RR.

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