| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 17.245 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- umfangreiche Ausstattung
- gelungenes semi-aktives Fahrwerk (KECS)
- Kombination aus Zeigerinstrument und TFT toll gelöst und gut ablesbar
- recht hohes Gewicht
- Windschild nur manuell und mit beiden Händen verstellbar
- relativ hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 840 | mm |
| Höhe | 1.490 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 120 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 102 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 404 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmende 310-mm-Doppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Kawasaki Versys 1000 SE - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich stehen sich die Honda CB 750 Hornet und die Kawasaki Versys 1000 SE gegenüber. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet präsentiert sich als sportliches Naked Bike mit einem modernen und aggressiven Design. Ihr schlanker Rahmen und die hohe Sitzposition sorgen für ein dynamisches Fahrverhalten, das besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Die Kawasaki Versys 1000 SE hingegen ist ein auf Komfort und Vielseitigkeit ausgelegter Sporttourer. Mit ihrem höheren Windschild und der aufrechten Sitzposition ist sie ideal für längere Touren und bietet zusätzlichen Schutz vor Wind und Wetter.
Fahrverhalten und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet zeigt ihre Stärken beim Fahrverhalten vor allem in der Agilität. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und bietet ein sportliches Fahrgefühl, das besonders junge Fahrerinnen und Fahrer anspricht. Die Kawasaki Versys 1000 SE wiederum punktet mit ihrem stabilen Fahrverhalten und der kraftvollen Leistung, die sie zur idealen Wahl für die Autobahn und längere Touren macht. Die Kombination aus starkem Motor und gut abgestimmtem Fahrwerk sorgt auch bei höheren Geschwindigkeiten für ein angenehmes Fahrgefühl.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda CB 750 Hornet bietet ein einfaches, aber effektives Cockpit mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick. Die Kawasaki Versys 1000 SE glänzt dagegen mit einer umfangreicheren Ausstattung, zu der unter anderem ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System gehören. Diese Eigenschaften machen die Versys zu einem vielseitigen Begleiter für unterschiedliche Fahrbedingungen.
Sicherheit und Komfort
In Sachen Sicherheit bieten beide Modelle solide Bremsanlagen und ein gutes Handling. Die Honda CB 750 Hornet hat jedoch den Vorteil, dass sie leichter ist, was die Kontrolle in kritischen Situationen erleichtert. Die Kawasaki Versys 1000 SE hingegen bietet mehr Komfort auf langen Strecken, was sie zur besseren Wahl für Tourenfahrer macht, die Wert auf eine entspannte Sitzposition legen.
Kosten und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Preis und die Wartung der beiden Motorräder. Die Honda CB 750 Hornet ist oft günstiger in der Anschaffung und hat niedrigere Betriebskosten, was sie für Einsteiger attraktiv macht. Die Kawasaki Versys 1000 SE hat zwar einen höheren Preis, bietet aber auch mehr Ausstattung und Komfort, was für viele Fahrerinnen und Fahrer den Mehrpreis rechtfertigt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Kawasaki Versys 1000 SE ihre Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leichtes Motorrad suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken eignet. Die Versys 1000 SE wiederum ist die perfekte Wahl für Tourenfahrerinnen und -fahrer, die Wert auf Komfort, Stabilität und eine umfangreiche Ausstattung legen. Letztlich hängt die Entscheidung von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer es sportlich mag, wird mit der Honda CB 750 Hornet glücklich, während die Kawasaki Versys 1000 SE die bessere Wahl für längere Touren und vielseitige Einsätze ist.