UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 8.095 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
Weiter zum Testbericht
Test des todschicken Zweizylinder Retro-Bikes von Kawasaki
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • Optik & klassische Rundinstrumente
  • Gewicht & Handling
  • gute Bremsen vorne
  • bequeme Sitzposition
  • verstellbare Hebel
Kontra:
  • kleiner Tank
  • einige Merkmale nicht 100% Retro

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht187kg
Radstand1.405mm
Länge2.065mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.115mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite357km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenHorizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibeHalbschwimmende 300-mm-Doppel-Bremsscheiben. Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Bremsscheibe. Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki Z 650 RS ist uns tatsächlich direkt ins Herz gefahren. Schön, dass Kawasaki das Retro-Thema nun auch in einem 2-Zylinder mit überschaubarer Leistung zu einem fairen Preis anbietet. So werden sich auch Fahranfänger und leichtere Pilot:innen gerne dem Thema Retro nähern. Was aber nicht heißen soll, dass die Z650RS nichts für alte Hasen wäre - im Gegenteil! Es wird da draußen garantiert viele erfahrene Biker geben, die nur zu gerne von ihrem 250+ Kilomonster absteigen und auf dieses leichte und richtig schön zu fahrende Bike aufsteigen wollen.
 
Das Testbike haben wir netterweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt bekommen. Wer eine Testfahrt wagen möchte oder sich für eine andere Kawasaki (oder Husqvarna) interessiert, sollte unbedingt einen kleinen Ausflug nach Dithmarschen ins Auge fassen. Herrliche Landstraßen und ein guter Kaffee (!) erwarten Dich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.400 € inkl. Überführung
  • Verfügbarkeit: ab 02/2022
  • Farben: grün, grau, schwarz

MotorradTest.de auf YouTube

Honda CB 750 Hornet vs. Kawasaki Z 650 RS - Der ultimative Vergleich

In der Welt der Naked Bikes gibt es viele spannende Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei herausragende Vertreter dieser Klasse sind die Honda CB 750 Hornet und die Kawasaki Z 650 RS. Beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis, unterscheiden sich aber in vielen Punkten. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder beleuchtet, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrads eine entscheidende Rolle. Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und aggressives Aussehen. Mit ihren klaren Linien und dem sportlichen Look zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist bequem und ermöglicht auch längere Fahrten ohne Ermüdungserscheinungen.

Im Vergleich dazu hat die Kawasaki Z 650 RS einen klassischen Retro-Look, der viele Motorradfans anspricht. Die Kombination aus modernen und nostalgischen Designelementen verleiht ihr einen einzigartigen Charme. Auch hier ist die Ergonomie durchdacht, so dass sich das Motorrad sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren eignet.

Motor und Leistung

Bei der Leistung haben beide Motorräder ihre Stärken. Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Beschleunigung bietet. Sie eignet sich hervorragend für sportliches Fahren und lässt sich auch auf kurvigen Strecken gut kontrollieren.

Die Kawasaki Z 650 RS hingegen punktet mit etwas weniger Gewicht, was ihr ein agiles Handling verleiht. Der Motor hat auch eine gute Leistung, aber die Z 650 RS fühlt sich vor allem in der Stadt und auf kurzen Strecken wohl. Hier zeigt sie ihre Stärken in der Wendigkeit und der schnellen Beschleunigung aus dem Stand.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern berücksichtigt werden sollte. Die Honda CB 750 Hornet bietet ein stabiles Fahrverhalten, das sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn überzeugt. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt auch auf unebenen Straßen für ein angenehmes Fahrgefühl.

Die Kawasaki Z 650 RS hingegen punktet mit ihrem agilen Handling. Sie lässt sich mühelos durch Kurven lenken und gibt ein direktes Feedback. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und die Dynamik eines Motorrades schätzen.

Ausstattung und Technik

Bei der Ausstattung bieten beide Motorräder interessante Features. Die Honda CB 750 Hornet ist mit modernen Technologien wie einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, die das Fahrerlebnis individualisieren. Auch die Sicherheitsfeatures wie ABS sind auf dem neuesten Stand.

Die Kawasaki Z 650 RS hingegen bietet ebenfalls eine ansprechende technische Ausstattung, jedoch liegt der Fokus hier mehr auf dem klassischen Fahrerlebnis. Die Instrumente sind übersichtlich und gut ablesbar, was das Fahren angenehm macht. Auch hier sind Sicherheitsfeatures wie ABS vorhanden, jedoch ist die technische Ausstattung insgesamt etwas einfacher gehalten.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel etwas teurer, bietet dafür aber eine umfangreiche Ausstattung und moderne Technik. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf neueste Technik legen, ist dies ein wichtiger Aspekt.

Die Kawasaki Z 650 RS hingegen bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für diejenigen, die ein klassisches Naked Bike suchen. Sie ist günstiger in der Anschaffung und bietet dennoch ein hervorragendes Fahrerlebnis.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Kawasaki Z 650 RS ihre Stärken und Schwächen haben. Die Honda punktet mit modernem Design, fortschrittlicher Technik und starker Leistung, was sie zur idealen Wahl für sportliche Fahrer macht, die auch längere Touren planen. Die Kawasaki hingegen bietet klassisches Design, agiles Handling und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie besonders für Stadtfahrer und Einsteiger attraktiv macht.

Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben ab. Wer Wert auf modernste Technik und sportliches Fahren legt, wird an der Honda CB 750 Hornet seine Freude haben. Wer ein klassisches Naked Bike mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, liegt mit der Kawasaki Z 650 RS richtig.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙