| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 13.395 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Fahrleistungen
- Motor
- Komfort
- Platzverhältnisse
- Präzises Fahrwerk
- Windschild laut
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.485 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.050 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 103 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 125 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 411 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | WP USD-Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 185)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo 4-Kolben Radial-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. KTM 1090 Adventure - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die KTM 1090 Adventure unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihrer schlanken Silhouette und der aggressiven Frontpartie zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist angenehm sportlich, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Im Vergleich dazu ist die KTM 1090 Adventure robust und abenteuerlich für den Offroad-Einsatz konzipiert. Die aufrechte Sitzposition sorgt für gute Übersicht und Komfort auf langen Touren.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet wird von einem leistungsstarken 750er-Motor angetrieben, der für eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten sorgt. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurvenreiche Landstraßen. Die KTM 1090 Adventure hingegen verfügt über einen 1050cc-Motor, der für viel Leistung und Drehmoment sorgt. Damit ist sie die perfekte Wahl für lange Reisen und Offroad-Abenteuer. Die Unterschiede in der Motorleistung zeigen sich deutlich: Während die Hornet in der Stadt agil und schnell ist, bietet die KTM auf der Autobahn und im Gelände eine überlegene Leistung.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Honda CB 750 Hornet ist sportlich abgestimmt und bietet ein präzises Handling. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen. Die KTM 1090 Adventure hingegen ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Ihr Fahrwerk ist für unterschiedliche Untergründe optimiert, was sie sowohl auf Asphalt als auch im Gelände stabil macht. Hier zeigt sich die Stärke der KTM: Sie meistert auch anspruchsvolle Strecken mit Bravour, während die Hornet eher für den sportlichen Einsatz auf der Straße konzipiert ist.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda CB 750 Hornet eine moderne Instrumentierung und einige nützliche Features, die das Fahren angenehmer machen. Die KTM 1090 Adventure wiederum ist mit einer Vielzahl von Technologien ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein ABS-System, das auf unterschiedliche Bedingungen reagiert. Diese technischen Finessen machen die KTM zu einem echten Allrounder, während sich die Hornet eher auf das Wesentliche konzentriert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Honda CB 750 Hornet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer bietet, die ein sportliches Bike für den Alltag suchen. Die KTM 1090 Adventure ist zwar etwas teurer, bietet dafür aber mehr Vielseitigkeit und technische Features, die für Abenteuerfahrer von großem Nutzen sind.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Honda CB 750 Hornet und der KTM 1090 Adventure hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und agiles Motorrad für den Alltag suchen. Sie bietet ein hervorragendes Handling und eine ansprechende Leistung auf der Straße. Für Abenteurer, die auch abseits befestigter Straßen unterwegs sein wollen, ist die KTM 1090 Adventure die perfekte Wahl. Mit ihrem kraftvollen Motor und den zahlreichen technischen Features ist sie für lange Touren und Offroad-Abenteuer bestens geeignet. Letztendlich sollte die Entscheidung auf den persönlichen Fahrstil und die geplanten Einsatzgebiete abgestimmt werden, um ein optimales Fahrerlebnis zu gewährleisten.