| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. KTM 125 Duke - Mittelklasse-Motorräder im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, die sich in Leistung, Design und Fahrverhalten unterscheiden. Heute stehen die Honda CB 750 Hornet und die KTM 125 Duke im Mittelpunkt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Begleitern auf der Straße machen. Schauen wir uns die beiden Motorräder einmal genauer an und finden heraus, welches Motorrad für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihrer aggressiven Linienführung und dem kompakten Erscheinungsbild zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist bequem und bietet vor allem bei längeren Fahrten eine gute Kontrolle.
Im Gegensatz dazu ist die KTM 125 Duke eher minimalistisch und robust gestaltet. Sie wirkt sehr dynamisch und sportlich, was sie besonders für junge Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht. Die Sitzhöhe ist etwas höher, was für kleinere Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung sein kann, dafür bietet sie eine hervorragende Sicht auf die Straße.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem kraftvollen Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung bietet. Sie eignet sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren. Die Beschleunigung ist zügig und die Höchstgeschwindigkeit für die meisten Fahrerinnen und Fahrer mehr als ausreichend.
Die KTM 125 Duke hingegen hat einen kleineren Motor, der für Einsteiger und Stadtfahrten optimiert ist. Obwohl sie weniger Leistung hat, ist die Duke sehr wendig und leicht, was sie ideal für enge Stadtstraßen macht. Die Beschleunigung ist spritzig, aber die Höchstgeschwindigkeit ist im Vergleich zur Hornet begrenzt.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten bietet die Honda CB 750 Hornet ein ausgewogenes Handling. Sie liegt stabil auf der Straße und bietet auch bei höheren Geschwindigkeiten ein angenehmes Fahrgefühl. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt auch auf unebenen Straßen für hohen Komfort.
Die KTM 125 Duke hingegen punktet mit ihrer Agilität. Sie lässt sich leicht in Kurven lenken und bietet eine direkte Rückmeldung vom Fahrwerk. Dadurch eignet sie sich besonders für sportliches Fahren und enge Kurven. Allerdings kann die Federung auf längeren Strecken etwas härter wirken, was den Komfort beeinträchtigen kann.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet ist mit modernen technischen Features ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Sie verfügt über ABS, ein digitales Cockpit und verschiedene Fahrmodi für unterschiedliche Fahrbedingungen.
Die KTM 125 Duke bietet ebenfalls eine solide technische Ausstattung, allerdings in einem etwas einfacheren Paket. Sie verfügt über ein digitales Cockpit, das alle wichtigen Informationen anzeigt, muss aber auf einige der fortschrittlicheren Features der Hornet verzichten. Dennoch ist die Duke für Einsteiger gut ausgestattet und bietet alles, was man für den Stadtverkehr braucht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich liegt die Honda CB 750 Hornet in einer höheren Klasse, was sich in der Qualität und Ausstattung widerspiegelt. Sie ist eine Investition für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges und leistungsstarkes Motorrad suchen.
Die KTM 125 Duke hingegen ist eine preisgünstige Option, die sich ideal für Einsteiger eignet. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die in die Welt des Motorradsports einsteigen wollen, ohne viel Geld auszugeben.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die KTM 125 Duke ihre Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Komfort und moderne Technik legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet ein ausgewogenes Fahrverhalten.
Die KTM 125 Duke hingegen ist perfekt für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein wendiges und leichtes Motorrad suchen. Sie ist ideal für kurze Strecken und bietet ein sportliches Fahrgefühl, auch wenn die Leistung im Vergleich zur Hornet begrenzt ist. Letztendlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Fahrgewohnheiten ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.