UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Völlig überflüssig
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

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Honda CB 750 Hornet vs. KTM 690 SMC R - Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu meinem Fahrstil? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die KTM 690 SMC R unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre ganz eigenen Eigenschaften und Stärken, die sie zu beliebten Optionen in der Motorradwelt machen.

Design und Ergonomie

Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und aggressives Design. Mit ihrer aufrechten Sitzposition und dem komfortablen Fahrwerk eignet sie sich hervorragend für längere Touren und den Stadtverkehr. Die KTM 690 SMC R hingegen hat ein sportlicheres, geländetauglicheres Design. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für kurvenreiche Strecken und Stadtfahrten macht. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Pluspunkt ist.

Motor und Leistung

Motorseitig verfügt die Honda CB 750 Hornet über einen kraftvollen 750er-Motor, der für eine ausgewogene Leistungsentfaltung sorgt. Sie bietet eine gute Beschleunigung und eine angenehme Fahrdynamik, die sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist. Die KTM 690 SMC R wiederum ist mit einem 690cc Einzylindermotor ausgestattet, der für seine agile und direkte Leistungsentfaltung bekannt ist. Diese Maschine eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Fahrgefühl und hohe Agilität suchen.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist stabil und berechenbar, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für lange Fahrten und Touren macht. Sie bietet eine gute Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit. Die KTM 690 SMC R wiederum glänzt durch ihr agiles Handling und ihre Leichtigkeit. Sie ist perfekt für enge Kurven und bietet ein aufregendes Fahrgefühl, das viele Fahrerinnen und Fahrer begeistert. Allerdings kann die sportliche Ausrichtung der KTM auf längeren Strecken etwas anstrengend sein.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet. Die Honda CB 750 Hornet bietet viele nützliche Features wie ABS und ein digitales Armaturenbrett, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die KTM 690 SMC R wiederum punktet mit einem sportlichen TFT-Display und einem weiterentwickelten Fahrwerk, das auf die Bedürfnisse von Offroad- und Sportfahrern abgestimmt ist. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken in der technischen Ausstattung, die je nach Fahrstil unterschiedlich gewichtet werden können.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Preislichtmäßig sind beide Motorräder vergleichbar, wobei die Honda CB 750 Hornet für Fahrer, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, oft als die bessere Wahl angesehen wird. Die KTM 690 SMC R ist tendenziell etwas teurer, bietet aber auch ein höheres Maß an Sportlichkeit und Geländetauglichkeit.

Fazit

Beide Motorräder - die Honda CB 750 Hornet und die KTM 690 SMC R - haben ihre Stärken und Schwächen. Die Honda ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, Stabilität und ausgewogene Leistung legen. Sie ist ideal für lange Touren und den täglichen Stadtverkehr. Die KTM wiederum ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Handling und ein aufregendes Fahrgefühl suchen. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welcher Fahrstil und welche Ansprüche an das Motorrad im Vordergrund stehen. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein tolles Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.

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