| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 6.899 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- wieselflinker Kurvenflitzer
- obenrum ordentliche Leistung
- wertige Verarbeitung
- leicht und einfach zu beherrschen
- untenrum wenig Leistung
- Federbein hinten etwas zu soft
- Getriebe kalt etwas hakelig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 164 | kg |
| Radstand | 1.340 | mm |
| Radstand | 1.340 | mm |
| Sitzhöhe: | 824 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 373 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 44 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 395 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | WP USD 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. KTM RC 390 - Sportmotorräder im Vergleich
In der Welt der Sportmotorräder gibt es viele spannende Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei besonders interessante Motorräder sind die Honda CB 750 Hornet und die KTM RC 390. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich stellen wir die beiden Modelle gegenüber, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu deinem Fahrstil passt.
Design und Ergonomie
Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrads eine entscheidende Rolle. Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und aggressives Aussehen, das sowohl sportlich als auch alltagstauglich wirkt. Die KTM RC 390 hingegen hat einen sehr markanten und futuristischen Look, der vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer anspricht. Was die Ergonomie betrifft, so bietet die Hornet eine aufrechte Sitzposition, die für längere Fahrten bequem ist. Die RC 390 wiederum hat eine sportlichere Sitzposition, die sich eher für dynamisches Fahren eignet, auf längeren Strecken aber etwas anstrengender sein kann.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der eine ausgewogene Leistung bietet und sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Die KTM RC 390 wiederum hat einen etwas kleineren, aber sehr agilen Motor, der eine beeindruckende Beschleunigung und ein aufregendes Fahrgefühl vermittelt. Während die Hornet über eine sanfte Leistungsentfaltung verfügt, punktet die RC 390 mit sportlicher Dynamik und Agilität.
Handling und Fahrverhalten
Das Handling ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der beim Vergleich der beiden Motorräder berücksichtigt werden sollte. Die Honda CB 750 Hornet bietet ein stabiles und berechenbares Fahrverhalten, das sowohl Anfängern als auch erfahrenen Fahrern Vertrauen vermittelt. Die KTM RC 390 wiederum ist extrem wendig und reagiert sehr direkt auf Lenkbewegungen, was sie besonders für sportliche Fahrten auf der Rennstrecke prädestiniert. Während sich die Hornet für entspannte Ausfahrten und Touren eignet, ist die RC 390 die bessere Wahl für Fahrer, die Adrenalin und Geschwindigkeit suchen.
Ausstattung und Technik
In der heutigen Zeit spielt die technische Ausstattung eine entscheidende Rolle. Die Honda CB 750 Hornet bietet eine Vielzahl moderner Ausstattungsmerkmale wie Digitaldisplay, ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die KTM RC 390 wiederum ist mit einem sportlichen TFT-Display ausgestattet, das nicht nur gut aussieht, sondern auch alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Beide Motorräder haben ihre eigenen technischen Vorzüge, wobei die Hornet mehr auf Alltagstauglichkeit und Komfort setzt, während die RC 390 auf sportliche Performance ausgerichtet ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für viele Käufer ein entscheidender Faktor. Die Honda CB 750 Hornet liegt im etwas höheren Preissegment, bietet dafür aber eine umfangreiche Ausstattung und hohen Fahrkomfort. Die KTM RC 390 ist in der Regel günstiger, bietet aber ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf sportliche Leistung legen. Beide Motorräder sind in ihrer Preisklasse konkurrenzfähig und bieten viel fürs Geld.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die KTM RC 390 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges und komfortables Motorrad suchen, das sowohl für den Alltag als auch für längere Touren geeignet ist. Sie bietet eine ausgewogene Leistung und ein stabiles Fahrverhalten, was sie zu einer hervorragenden Wahl für viele Motorradliebhaber macht.
Die KTM RC 390 hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Motorrad suchen. Mit ihrer beeindruckenden Beschleunigung und Wendigkeit ist sie perfekt für alle, die den Adrenalinkick auf der Rennstrecke oder auf kurvenreichen Straßen suchen. Die RC 390 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Spaß am Fahren haben und sich nicht scheuen, Grenzen auszuloten.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal, ob man sich für die Honda CB 750 Hornet oder die KTM RC 390 entscheidet, beide Bikes bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.