| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 7.900 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Viel Chrom ;)
- Fahrstabilität
- Verarbeitung
- kräftiger Motor
- Soziuskomfort
- Hinterradfederung unterdämpft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.185 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2-Zylinder-Viertakt | |
| Hubraum | 744 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Luftgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 52 PS bei 6.200 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 4.900 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Hydraulische Teleskopgabel, Ø 40 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zwei hydraulische Federbeine (Federweg 93)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 - 18 | |
| Reifen hinten | 130/80 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmend gelagerte Bremsscheibe, 4-KolbenBremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Kleine, aber treue Fangemeinde
Was bleibt als Fazit? Die Moto Guzzi V7 findet sich in der Endabrechung in ungewohnter Nachbarschaft wieder: Ähnlich Choppern oder Supersportlern bedient die Guzzi eine relativ kleine Zielgruppe. Die Fans der Marke schätzen an ihr genau das, was andere als schrullig empfinden mögen.
Ein Motorrad wie dieses wird es niemals in die Top 10 der Zulassungsstatistik bringen. Das als Wert an sich zu begreifen, fällt bei der ungemein charakterstarken Moto Guzzi nicht schwer.
Das Testbike wurde uns von ZTS in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 750 Hornet vs. Moto Guzzi V7 III - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Honda CB 750 Hornet und die Moto Guzzi V7 III ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Stärken, die sie bei Motorradfahrern beliebt machen. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Motorrad für unterschiedliche Fahrertypen die besseren Eigenschaften bietet.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Die scharfen Linien und die aggressive Front verleihen ihr einen dynamischen Look, der viele Blicke auf sich zieht. Die Sitzposition ist sportlich und dennoch komfortabel, was auch längere Fahrten angenehm macht.
Im Gegensatz dazu hat die Moto Guzzi V7 III einen klassischen Charme, der viele Liebhaber anspricht. Mit ihrem retro-inspirierten Design und der typischen Guzzi-Optik strahlt sie eine gewisse Eleganz aus. Die Sitzhöhe ist niedrig, was sie für Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlicher Größe zugänglich macht. Die entspannte Sitzposition ist ideal für gemütliche Ausfahrten.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem kraftvollen 750 ccm Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung liefert. Sie beschleunigt schnell und bietet ein sportliches Fahrverhalten, das besonders auf kurvenreichen Strecken zur Geltung kommt. Die Motorcharakteristik ist linear und bietet viel Drehmoment, was das Fahren besonders angenehm macht.
Die Moto Guzzi V7 III hingegen hat einen 744 ccm V2-Motor, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Die Leistung ist nicht ganz so hoch wie bei der Hornet, dafür punktet die Guzzi mit ihrem charakteristischen Sound und dem einzigartigen Fahrgefühl. Die V7 III eignet sich hervorragend für entspanntes Cruisen und bietet ein angenehmes Drehmoment im unteren Drehzahlbereich.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten spielt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken aus. Sie ist wendig und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie zu einem idealen Begleiter für sportliche Fahrten macht. Die Federung ist straff, was in Kombination mit den hochwertigen Bremsen für ein sicheres Fahrgefühl sorgt.
Die Moto Guzzi V7 III hat ein etwas anderes Handling. Sie ist stabil und vermittelt ein gutes Gefühl für die Straße, ist aber nicht ganz so agil wie die Hornet. Die entspannte Geometrie und das Gewicht der Guzzi machen sie zu einem hervorragenden Motorrad für gemütliche Ausfahrten, allerdings kann sie in engen Kurven etwas schwerfällig wirken.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder bieten eine ansprechende Ausstattung, allerdings gibt es Unterschiede. Die Honda CB 750 Hornet ist mit modernen Features wie LED-Beleuchtung und einem digitalen Display ausgestattet, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und bietet ein hohes Maß an Sicherheit.
Die Moto Guzzi V7 III hingegen setzt auf eine traditionelle Ausstattung. Sie hat zwar auch moderne Elemente, aber der Schwerpunkt liegt auf dem klassischen Fahrgefühl. Die Instrumente sind analog, was vielen Fahrern ein nostalgisches Gefühl vermittelt. Die V7 III bietet weniger elektronische Helfer, was sie für Puristen attraktiv macht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Moto Guzzi V7 III ihre Stärken und Schwächen haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und modernes Design legen. Sie bietet ein dynamisches Fahrverhalten und ist perfekt für kurvenreiche Strecken. Die Moto Guzzi V7 III hingegen spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die ein klassisches Design und ein entspanntes Fahrgefühl bevorzugen. Sie eignet sich hervorragend für gemütliche Ausfahrten und bietet einen einzigartigen Sound, der das Fahren zu einem besonderen Erlebnis macht.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben ab. Wer gerne sportlich fährt und die neuesten Technologien schätzt, wird mit der Honda CB 750 Hornet glücklich. Für diejenigen, die den klassischen Stil und ein entspanntes Fahrverhalten bevorzugen, ist die Moto Guzzi V7 III die bessere Wahl. Beide Motorräder haben ihren Platz in der Motorradwelt und bieten dem Fahrer ein unvergessliches Erlebnis.