| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 5.920 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Preis-Leistung
- Geländetauglichkeit
- Fahrkomfort
- Ausstattung
- Laue Bremsen
- Nichts für Leistungsfetischisten
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 199 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.360 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 411 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt mit Ölkühler | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 24 PS bei 6.500 U/Min | |
| Drehmoment | 32 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 127 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 469 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Halbduplex | |
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Progressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar | |
| Reifen vorne | 90/90-21 MC 56H | |
| Reifen hinten | 120/90-17 MC 64S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Royal Enfield Himalayan: Ein umfassender Vergleich
Der Motorradmarkt bietet eine große Auswahl und die Entscheidung zwischen der Honda CB 750 Hornet und der Royal Enfield Himalayan kann eine echte Herausforderung sein. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet präsentiert sich als sportliches Naked Bike mit einem modernen und aggressiven Design. Ihre schlanke Silhouette und die markanten Linien verleihen ihr eine dynamische Ausstrahlung. Im Gegensatz dazu ist die Royal Enfield Himalayan als Reiseenduro konzipiert und bietet ein robusteres, abenteuerlicheres Design. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker der Himalayan sorgen für eine aufrechte Sitzposition, die besonders auf langen Touren angenehm ist.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der für sportliches Fahren und schnelle Beschleunigung sorgt. Sie eignet sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für kurvenreiche Landstraßen. Die Royal Enfield Himalayan wiederum hat einen drehmomentstarken Motor, der sich perfekt für Offroad-Abenteuer und lange Reisen eignet. Hier zeigt sich die Stärke der Himalayan, die auch auf unbefestigten Wegen eine gute Figur macht.
Fahrverhalten und Handling
Beim Fahrverhalten überzeugt die Honda CB 750 Hornet durch Agilität und Wendigkeit. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Die Federung ist straff, was für ein direktes Ansprechverhalten sorgt. Die Himalayan hingegen ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Sie meistert Unebenheiten und Schlaglöcher mit Leichtigkeit, was sie zum idealen Begleiter für lange Reisen und Abenteuertouren macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda CB 750 Hornet moderne Technik wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine gute Beleuchtung. Diese Eigenschaften machen das Fahren sicherer und komfortabler. Die Royal Enfield Himalayan hingegen setzt auf Einfachheit und Robustheit. Sie ist mit einem analogen Display und Basisfunktionen ausgestattet, die sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das kann für Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil sein, die ein puristisches Fahrerlebnis suchen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings in unterschiedlichen Kategorien. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel etwas teurer, bietet aber auch mehr technische Features und eine sportlichere Performance. Die Royal Enfield Himalayan ist preislich attraktiver und richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf ein robustes Abenteuer-Motorrad legen.
Fazit: Welches Motorrad ist das richtige für dich?
Die Entscheidung zwischen der Honda CB 750 Hornet und der Royal Enfield Himalayan hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Fahrgewohnheiten ab. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Wendigkeit und moderne Technik legen. Sie eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken, wo sie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Die Royal Enfield Himalayan hingegen ist die perfekte Wahl für Abenteurer und Reisende, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind. Mit ihrer robusten Bauweise und dem komfortablen Fahrverhalten ist sie prädestiniert für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Die Einfachheit und Zuverlässigkeit der Himalayan machen sie zu einem treuen Begleiter für jedes Abenteuer.
Insgesamt hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Beide Modelle haben ihre eigenen Vorzüge und können in den richtigen Händen zu einem unvergesslichen Fahrerlebnis führen.