UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 7.779 €
Baujahr von 2005 bis 2026~
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Alles, was man braucht
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • Preis
  • echter V2
  • Harmonischer Gesamteindruck
  • Soziustauglichkeit im Vergleich
Kontra:
  • Materialqualität

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht197kg
Radstand1.445mm
Länge2.140mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 8.100 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten17 M/C x MT 5.00 160/60ZR17 M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

Fazit - was bleibt hängen

Für den Bikeralltag der meisten Motorradfahrer reicht eine Suzuki SV 650 allemal aus. Sie erfüllt die Bedürfnisse des Motorradfahrens ohne  große Auffälligkeiten, den schönen V2-Motor gibt es als Alleinstellungsmerkmal dazu. Natürlich könnte die Materialqualität manchmal besser sein, namentlich die Carbon-Nachbildungen am Tank.

Aber: Für 6.595 Euro kann man noch in Windschutz, Koffer oder das Fahrwerk investieren – oder aber in alles oder nichts. Im Kern bleibt die Suzuki der unproblematische Begleiter für jeden Tag. Wer’s mag kann mehr Geld ausgeben: Den V2 hat natürlich auch die "X“-Variante der SV im Rahmen stecken, die 7.300 statt 6.595 Euro teuer ist. Dafür gibt es eine edle, gesteppte Sitzbank, Metallic-Lack, eine kleine Verkleidung und Retro-Look.

Das Testbike wurde uns von Zweirad-Technik Schielmann in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.590€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.300€
  • Baujahre: 1999 bis 2010, wieder seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: schwarz, grau, weiß

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Honda CB 750 Hornet vs. Suzuki SV 650: Mittelklasse-Motorräder im Vergleich

Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn es um die beliebten Modelle der Mittelklasse geht. In diesem Vergleich stehen die Honda CB 750 Hornet und die Suzuki SV 650 im Mittelpunkt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.

Design und Ergonomie

Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und aggressives Design, das viele Blicke auf sich zieht. Die Linienführung und die Farboptionen verleihen ihr einen sportlichen Charakter. Im Vergleich dazu hat die Suzuki SV 650 ein eher klassisches und zeitloses Design, das ebenfalls viele Fans hat. Die Ergonomie beider Motorräder ist auf den Fahrer ausgerichtet, wobei die Hornet etwas sportlicher und die SV 650 etwas komfortabler ist. Das kann auf langen Strecken entscheidend sein.

Motor und Leistung

In Sachen Motorleistung bietet die Honda CB 750 Hornet einen kraftvollen Antrieb, der sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn überzeugt. Die Suzuki SV 650 hingegen hat einen etwas sanfteren Motor, der für eine gleichmäßige Beschleunigung sorgt und sich besonders für Einsteiger eignet. Während die Hornet mehr Leistung und sportliches Fahrverhalten bietet, punktet die SV 650 mit einem gutmütigen Fahrverhalten, das das Fahren leichter macht.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist dynamisch und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Die Suzuki SV 650 hingegen bietet ein stabiles und berechenbares Handling, was sie zu einer hervorragenden Wahl für weniger erfahrene Fahrerinnen und Fahrer macht. Hier zeigt sich, dass die Hornet für sportliche Fahrerinnen und Fahrer gedacht ist, während die SV 650 eher für den Alltag und entspannte Touren geeignet ist.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Honda CB 750 Hornet einige moderne Features, die das Fahren angenehmer machen. Sie verfügt über ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi. Die Suzuki SV 650 hingegen bietet eine solide Grundausstattung, die für die meisten Fahrer ausreicht, hat aber weniger technische Spielereien. Hier könnte die Hornet die Nase vorn haben, wenn es um die neuesten Technologien geht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Preislich liegen beide Motorräder in einem ähnlichen Segment, wobei die Honda CB 750 Hornet tendenziell etwas teurer ist. Die SV 650 bietet jedoch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Einsteiger, die ein zuverlässiges Motorrad suchen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Hier zeigt sich, dass die Hornet für diejenigen, die mehr Leistung und Ausstattung wollen, die bessere Wahl sein könnte, während die SV 650 ideal für Budgetbewusste ist.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Suzuki SV 650 hervorragende Motorräder sind, die jeweils ihre eigenen Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und modernste Technik legen. Sie ist ideal für alle, die gerne Kurven fahren und ein dynamisches Fahrgefühl suchen. Andererseits ist die Suzuki SV 650 perfekt für Einsteiger und Fahrer, die ein zuverlässiges, komfortables und gutmütiges Motorrad suchen. Sie ist die bessere Wahl für den Alltagsgebrauch und längere Strecken, ohne den Fahrer zu überfordern. Letztendlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab, aber beide Modelle sind definitiv einen Blick wert.

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