| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 25.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Leistung
- Details
- Sitzkomfort
- präzises Fahrwerk
- Schräglagenfreiheit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 294 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 750 | mm |
| Höhe | 1.066 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 167 PS bei 6.000 U/Min | |
| Drehmoment | 221 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.
Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?
Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 750 Hornet vs. Triumph Rocket 3 GT - Ein Vergleich der besonderen Art
Wenn es um Motorräder geht, gibt es auf dem Markt viele Möglichkeiten. Zwei Modelle, die in der Motorradszene viel Aufmerksamkeit erregen, sind die Honda CB 750 Hornet und die Triumph Rocket 3 GT. Beide Motorräder haben ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften und Vorteile, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Modelle, um herauszufinden, welches Motorrad besser geeignet ist.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches und agiles Design. Sie ist leicht und wendig, was sie besonders für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken geeignet macht. Die Sitzposition ist auf Komfort ausgelegt, so dass auch längere Fahrten angenehm sind. Im Gegensatz dazu wirkt die Triumph Rocket 3 GT durch ihre massive Bauweise und den großen Motor imposant. Sitzhöhe und Ergonomie sind ebenfalls gut durchdacht, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Tourenfahrer macht.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet verfügt über einen leistungsstarken Motor, der eine gute Balance zwischen Leistung und Effizienz bietet. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und reaktionsschnelles Fahrverhalten suchen. Die Triumph Rocket 3 GT dagegen hat einen der größten Serienmotoren in einem Motorrad, was ihr eine beeindruckende Leistung verleiht. Besonders auf der Autobahn oder bei Überholmanövern sorgt die Kraft für ein aufregendes Fahrerlebnis. Allerdings kann die massive Leistung der Rocket 3 weniger geübte Fahrer überfordern.
Fahrverhalten und Handling
Beim Fahrverhalten zeigt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken in Wendigkeit und Agilität. Sie lässt sich leicht durch enge Kurven lenken und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Die Federung ist gut abgestimmt, was für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Im Vergleich dazu ist die Triumph Rocket 3 GT eher auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Sie bietet ein ruhiges Fahrverhalten, was besonders auf langen Strecken von Vorteil ist. Allerdings kann das Handling in engen Kurven etwas schwergängiger sein, was für einige Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung darstellen könnte.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda CB 750 Hornet bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und ein intuitives Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die Triumph Rocket 3 GT hingegen bietet eine umfangreiche Ausstattung, darunter ein hochwertiges Soundsystem und fortschrittliche Assistenzsysteme, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Hier zeigt sich, dass die Rocket 3 GT eher auf Luxus und Komfort ausgelegt ist, während die Hornet den Fokus auf sportliches Fahren legt.
Kosten und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Preis und die Wartung der beiden Motorräder. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel günstiger in der Anschaffung und bietet niedrigere Betriebskosten, was sie zu einer attraktiven Option für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer macht. Die Triumph Rocket 3 GT ist dagegen in einer höheren Preisklasse angesiedelt, was sich in der Ausstattung und Leistung widerspiegelt. Auch die Unterhaltskosten können höher sein, was für manche Käuferinnen und Käufer ein entscheidender Faktor sein könnte.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Triumph Rocket 3 GT ihre eigenen Vorzüge und Herausforderungen haben. Die Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und sportliches Fahrverhalten suchen, während die Rocket 3 GT ideal für Tourenfahrer ist, die Wert auf Komfort und Leistung legen. Für Einsteiger oder Gelegenheitsfahrer könnte die Honda die bessere Wahl sein, während erfahrene Fahrer, die ein kraftvolles und luxuriöses Fahrerlebnis suchen, mit der Triumph Rocket 3 GT besser bedient sind. Letztlich hängt die Entscheidung von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab.