| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Honda CB 750 Hornet vs. Triumph Scrambler 1200 XE
Einleitung
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Honda CB 750 Hornet und der Triumph Scrambler 1200 XE entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen, die sie ansprechen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Motorräder, um eine fundierte Entscheidung zu erleichtern.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet präsentiert sich als modernes Naked Bike mit sportlichem Design. Ihr schlanker Rahmen und die aggressive Linienführung verleihen ihr eine dynamische Optik. Die Sitzposition ist aufrecht und bequem, was längere Fahrten angenehm macht. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Scrambler 1200 XE einen robusten, klassischen Look, der an die Wurzeln des Motorradfahrens erinnert. Die hohe Sitzposition und die breiten Lenker sorgen für eine entspannte Fahrhaltung, was besonders im Gelände von Vorteil ist.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem kraftvollen 750 ccm Motor ausgestattet, der eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten ermöglicht. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken. Die Triumph Scrambler 1200 XE hat einen 1200 ccm Motor, der mehr Drehmoment und eine kraftvolle Leistung liefert. Damit ist sie ideal für Abenteuertouren und Geländefahrten. Während die Hornet in der Stadt glänzt, zeigt die Scrambler ihre Stärken abseits asphaltierter Straßen.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten ist die Honda CB 750 Hornet sehr agil und leicht zu handhaben. Sie gibt ein direktes Feedback und lässt sich mühelos durch Kurven lenken. Die Federung ist sportlich abgestimmt und vermittelt ein agiles Fahrgefühl. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen bietet eine robuste Federung, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände gut funktioniert. Ihr Handling ist stabiler, was sie zu einem zuverlässigen Partner auf unebenem Terrain macht.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda CB 750 Hornet verfügt über ein digitales Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Für mehr Sicherheit sorgen Assistenzsysteme wie ABS und Traktionskontrolle. Die Triumph Scrambler 1200 XE punktet mit einem umfangreichen Paket an Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Ihr TFT-Display ist intuitiv bedienbar und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die das Fahren noch angenehmer machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtmäßig liegen beide Motorräder auf einem ähnlichen Niveau, wobei die Honda CB 750 Hornet tendenziell etwas günstiger ist. Das macht sie zu einer attraktiven Option für Einsteiger oder für diejenigen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist zwar teurer, bietet aber eine umfangreiche Ausstattung und ein einzigartiges Fahrgefühl, das den höheren Preis rechtfertigt.
Fazit
Beide Motorräder, die Honda CB 750 Hornet und die Triumph Scrambler 1200 XE, haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die CB 750 Hornet ist ideal für Stadtfahrten und sportliche Touren, da sie wendig, leicht und komfortabel ist. Sie eignet sich besonders für Einsteiger und alle, die ein agiles Naked Bike suchen. Die Scrambler 1200 XE hingegen ist die perfekte Wahl für Abenteurer, die auch abseits der Straße unterwegs sein wollen. Mit ihrem kräftigen Motor und der robusten Bauweise ist sie prädestiniert für Offroad-Abenteuer. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welchen Fahrstil und welchen Einsatzbereich man bevorzugt. Beide Motorräder bieten ein exzellentes Fahrerlebnis, das die individuellen Bedürfnisse des Fahrers berücksichtigt.