| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.445 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- wertige Verarbeitung
- Drehmoment-Motor mit Klasse Sound
- lässige Sitzposition
- einfache Bedienung & einfaches Fahrverhalten
- Wind drückt ab 100 km/h ordentlich
- stehend-fahren nur mit O-Beinen möglich
- überschaubare Leistung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 223 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.125 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.180 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 279 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | KYB Stereofederbeine, einstellbare Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmende Einzelscheibe, 4-Kolben Brembo-Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Triumph Scrambler 900: Motorräder im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die Triumph Scrambler 900 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihrer schlanken Silhouette und der minimalistischen Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist angenehm und bietet eine gute Kontrolle, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Scrambler 900 einen robusteren Look, der an klassische Geländemaschinen erinnert. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine entspannte Fahrhaltung, ideal für längere Touren.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung bietet die Honda CB 750 Hornet einen kraftvollen Motor, der für schnelle Beschleunigung und sportliches Fahren ausgelegt ist. Ihr agiles Handling macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne schnell durch Kurven fahren. Die Triumph Scrambler 900 hingegen verfügt über einen charakteristischen, drehmomentstarken Motor, der sich perfekt für entspannte Fahrten auf unterschiedlichem Terrain eignet. Während die Hornet für ihre Dynamik bekannt ist, punktet die Scrambler mit einem kraftvollen Antritt und einem einzigartigen Fahrgefühl.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist sportlich und direkt. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne kurvenreich unterwegs sind. Ein ganz anderes Fahrgefühl bietet die Triumph Scrambler 900. Sie ist für Offroad-Abenteuer konzipiert und meistert unebene Straßen mit Leichtigkeit. Das Handling ist etwas schwerfälliger, was aber durch die Stabilität und den Langstreckenkomfort ausgeglichen wird.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda CB 750 Hornet bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine fortschrittliche Elektronik, die das Fahren sicherer und angenehmer macht. Die Triumph Scrambler 900 hingegen punktet mit klassischem Charme und bietet dennoch moderne Features wie ABS und Traktionskontrolle. Hier zeigt sich, dass beide Hersteller unterschiedliche Ansätze verfolgen, um den Bedürfnissen der Fahrer gerecht zu werden.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtmäßig liegen beide Motorräder in einem ähnlichen Bereich, wobei die Honda CB 750 Hornet tendenziell etwas günstiger ist. Die Scrambler 900 bietet jedoch ein einzigartiges Design und eine robuste Konstruktion, die ihren Preis rechtfertigen. Letztlich hängt es von den persönlichen Vorlieben ab, welches Modell das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Triumph Scrambler 900 ihre Stärken und Schwächen haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und schnelles Handling legen. Sie eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken. Die Scrambler 900 hingegen ist die perfekte Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein klassisches Design schätzen. Beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis und die Wahl hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab.