| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.295 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2022 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Durchzugskräftiger Motor
- Präzises Fahrverhalten
- Getriebeabstufung
- Fahrleistungen
- Soziusbetrieb
- Reifen bei Kälte oder Nässe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 183 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 765 | ccm |
| Hub | 53 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 123 PS bei 11.700 U/Min | |
| Drehmoment | 77 NM bei 11.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 241 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 335 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm | |
| Federung hinten | Öhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Zwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Triumph Street Triple RS - Naked Bikes im Vergleich
Die Welt der Naked Bikes ist aufregend und bietet Motorradfans eine Vielzahl an Möglichkeiten. In diesem Vergleich stehen sich die Honda CB 750 Hornet und die Triumph Street Triple RS gegenüber. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, und es ist wichtig, die Unterschiede zu verstehen, um die richtige Wahl zu treffen.
Design und Ergonomie
Das Design der Honda CB 750 Hornet ist modern und ansprechend, mit klaren Linien und einem sportlichen Look. Die Sitzposition ist bequem und eignet sich sowohl für kurze Stadtfahrten als auch für längere Touren. Im Vergleich dazu hat die Triumph Street Triple RS ein aggressiveres Design, das die sportlichen Gene des Motorrads unterstreicht. Die Sitzhöhe ist etwas höher, was für kleinere Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung sein kann, aber die sportliche Ergonomie sorgt für ein dynamisches Fahrgefühl.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet verfügt über einen kraftvollen 750er-Motor, der eine ausgewogene Leistung liefert. Die Beschleunigung ist beeindruckend und die Maschine fühlt sich in der Stadt genauso wohl wie auf der Landstraße. Die Triumph Street Triple RS wiederum hat einen 765-cm³-Motor, der für seine Leistung und Drehfreudigkeit bekannt ist. Die Street Triple RS bietet ein noch sportlicheres Fahrverhalten und eine schnellere Beschleunigung, was sie zur idealen Wahl für Fahrer macht, die auf der Suche nach Adrenalin sind.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist stabil und vorhersehbar. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet ein hohes Maß an Kontrolle. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt für einen angenehmen Fahrkomfort. Im Gegensatz dazu ist die Triumph Street Triple RS für ihr agiles Handling bekannt. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und gibt ein direktes Feedback, was sie besonders für sportliche Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht. Die Street Triple RS ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet verfügt über einige moderne Ausstattungsmerkmale, darunter ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi, die dem Fahrer helfen, die Leistung an seine Bedürfnisse anzupassen. Die Triumph Street Triple RS bietet außerdem eine umfangreiche Ausstattung, darunter ein TFT-Display, das eine Vielzahl von Informationen anzeigt, sowie fortschrittliche Elektronik wie Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi. Diese Technologien machen die Street Triple RS zu einem sehr anpassungsfähigen Motorrad.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Motorrads. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel günstiger als die Triumph Street Triple RS, was sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer macht, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Die Street Triple RS ist zwar teurer, bietet aber eine Vielzahl von High-End-Features und eine überlegene Leistung, die den höheren Preis rechtfertigen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Triumph Street Triple RS hervorragende Naked Bikes sind, die jeweils ihre eigenen Stärken haben. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein ausgewogenes Motorrad suchen, das sowohl für den Alltag als auch für längere Touren geeignet ist. Sie bietet eine komfortable Sitzposition und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Andererseits ist die Triumph Street Triple RS die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Handling und eine beeindruckende Leistung suchen. Mit ihrem aggressiven Design und der fortschrittlichen Technik ist sie perfekt für alle, die Adrenalin und Kurven lieben. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Vorlieben und Fahrbedürfnissen ab.