UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 19.950 €
Baujahr von 2019 bis 2020
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar
Pro:
  • Ausstattung
  • Komfort
  • Cockpit & Bedienung
  • Platzverhältnisse
Kontra:
  • Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm
Gewicht271kg
Radstand1.520mm
Länge2.230mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 855 mm
Höhe1.540mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.215ccm
Hub71mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km
Leistung141 PS bei 9.350 U/Min
Drehmoment122 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.211km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne48 mm WP Upside Down-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenWP Monoshock, elektronisch einstellbare semi-aktive Dämpfung (Federweg 193)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge, Leichtmetallguss mit Kardanwellenantrieb
Reifen vorne120/70 R19
Reifen hinten170/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneSchwimmende Doppelbremsscheiben, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 282 mm)

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

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Honda CB 750 Hornet vs. Triumph Tiger 1200 XCA: Ein umfassender Vergleich

Der Motorradmarkt bietet eine große Auswahl, und zwei Modelle, die in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, sind die Honda CB 750 Hornet und die Triumph Tiger 1200 XCA. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um die richtige Wahl zu treffen.

Design und Ergonomie

Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches und agiles Design. Mit ihrer schlanken Silhouette und dem modernen Look spricht sie vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer an, die Wert auf ein dynamisches Fahrgefühl legen. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Touren komfortabel genug.

Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Triumph Tiger 1200 XCA als robustes Adventure-Bike. Ihr Design ist darauf ausgelegt, sowohl auf der Straße als auch im Gelände zu überzeugen. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine hervorragende Kontrolle, besonders im Gelände. Diese Ergonomie macht die Tiger 1200 XCA ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne abseits befestigter Straßen unterwegs sind.

Motor und Leistung

Antriebsseitig verfügt die Honda CB 750 Hornet über einen flüssigkeitsgekühlten Vierzylindermotor, der für seine Leistung und Effizienz bekannt ist. Sie bietet eine agile Beschleunigung und ist perfekt für Stadtfahrten und kurvenreiche Landstraßen. Die Leistung ist ausreichend für sportliches Fahren, ohne übertrieben zu sein.

Die Triumph Tiger 1200 XCA hingegen ist mit einem kraftvollen 3-Zylinder-Motor ausgestattet, der für sein Drehmoment geschätzt wird. Ihr Motor liefert eine beeindruckende Leistung, die sowohl auf der Autobahn als auch im Gelände hervorragend funktioniert. Damit ist die Tiger die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig längere Strecken zurücklegen und dabei auch mal abseits der Straße unterwegs sein wollen.

Ausstattung und Technik

Die Honda CB 750 Hornet punktet mit einem klar strukturierten Cockpit und einer benutzerfreundlichen Bedienung. Sie bietet moderne Features wie LED-Beleuchtung und ein digitales Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Auch die Sicherheitsausstattung ist auf dem neuesten Stand, was das Fahren sicherer macht.

Die Triumph Tiger 1200 XCA bietet dagegen eine umfangreiche Ausstattung, die speziell für Abenteuerfahrer konzipiert wurde. Dazu gehören unter anderem verschiedene Fahrmodi, ein umfangreiches Navigationssystem und eine hochwertige Federung. Diese Eigenschaften machen die Tiger 1200 XCA zu einem vielseitigen Begleiter für lange Reisen und unwegsames Gelände.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist sportlich und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und gibt ein direktes Feedback. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und ein wendiges Motorrad bevorzugen.

Die Triumph Tiger 1200 XCA hingegen bietet ein stabiles Fahrverhalten, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Die Federung ist so ausgelegt, dass Unebenheiten gut abgefedert werden, was den Komfort auf langen Touren erhöht. Dieses Motorrad ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die eine Mischung aus Straßen- und Geländefahrt suchen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Triumph Tiger 1200 XCA ihre Stärken und Schwächen haben. Die Hornet ist perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und wendiges Motorrad suchen, das sich ideal für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken eignet. Ihre Benutzerfreundlichkeit und moderne Ausstattung machen sie zu einer attraktiven Wahl für jüngere Fahrer oder Einsteiger.

Die Triumph Tiger 1200 XCA hingegen richtet sich an Abenteuerlustige, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Mit ihrer robusten Bauweise und umfangreichen Ausstattung ist sie die ideale Wahl für lange Reisen und Offroad-Abenteuer. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welchen Fahrstil und welches Einsatzgebiet man bevorzugt. Beide Motorräder haben ihren Platz in den Herzen der Motorradfahrer und die Entscheidung zwischen ihnen sollte nach persönlichen Vorlieben getroffen werden.

Beide Motorräder haben ihren Platz in den Herzen der Motorradfahrer und die Entscheidung zwischen ihnen sollte nach persönlichen Vorlieben getroffen werden.

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