| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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Honda CB 750 Hornet vs. Voge R 125 S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Wahl
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist nicht nur am Design, sondern vor allem an der Philosophie dahinter. Die Honda CB 750 Hornet steht für erwachsenen Fahrspaß im Naked-Bike-Format: lebendig, souverän und mit dem Anspruch, sowohl im Alltag als auch auf der Landstraße zu funktionieren. Die Voge R 125 S verfolgt dagegen einen klaren Einstiegsgedanken: kompakt, zugänglich und darauf ausgelegt, Fahranfänger und Wiedereinsteiger schnell in ein sicheres, gut beherrschbares Fahrgefühl zu bringen.
Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet – ohne Zahlen-Listen, sondern mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt: Motorcharakter, Ansprechverhalten, Fahrwerkseindruck, Bremsgefühl, Komfort und die Frage, wie gut das jeweilige Motorrad zu unterschiedlichen Fahrprofilen passt.
Grundidee und Einsatzbereich: Naked-Bike vs. Einsteiger-Setup
Honda CB 750 Hornet: erwachsenes Naked-Bike für mehr als nur kurze Strecken
Die CB 750 Hornet ist als Naked Bike so gedacht, dass sie nicht nur „irgendwie“ fährt, sondern sich nach Motorrad anfühlt: kräftig im Durchzug, mit einem Motor, der Drehzahlen sinnvoll nutzt, und mit einer Gesamtabstimmung, die auch bei zügigerem Tempo stabil bleibt. Wer regelmäßig pendelt, Touren plant oder einfach gern dynamisch fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht kleinreden muss.
Voge R 125 S: leicht zu handeln, schnell im Kopf – ideal zum Einstieg
Die R 125 S ist dagegen stärker auf Zugänglichkeit ausgelegt. Das Motorrad wirkt insgesamt kompakter, die Bedienung ist intuitiv, und das Fahrgefühl zielt darauf ab, dass sich die ersten Kilometer nicht wie „Training“ anfühlen, sondern wie echtes Motorradfahren. Gerade in der Stadt und auf kurzen bis mittleren Strecken spielt das Konzept seine Stärken aus: überschaubare Leistungsentfaltung, gut kontrollierbares Tempo und ein Setup, das Vertrauen aufbaut.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Honda: kräftiger Charakter und souveräne Reserven
Die Honda CB 750 Hornet überzeugt vor allem durch ihren Motorcharakter. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, der Durchzug ist spürbar und das Motorrad lässt sich sowohl entspannt als auch sportlich bewegen. In der Praxis bedeutet das: Beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim Überholen auf der Landstraße fühlt sich die Hornet nicht „angestrengt“ an. Sie nimmt Gasbefehle willig an und bleibt dabei kontrollierbar.
Stärken liegen hier in der Kombination aus Durchzug und Fahrbarkeit: Man muss nicht ständig im oberen Drehzahlbereich arbeiten, um zügig voranzukommen. Schwächen können sich eher indirekt zeigen: Wer sehr entspannt fährt, könnte die „Motorrad-typische“ Dynamik als etwas präsent empfinden – nicht als Nachteil, aber als Charakterzug.
Voge: gut dosierbar, angenehm für Einsteiger
Die Voge R 125 S setzt auf ein Fahrgefühl, das sich leicht anfühlt. Die Leistungsentfaltung ist so gestaltet, dass man sie gut dosieren kann. Das hilft besonders in Situationen, in denen man sich noch an Schräglage, Kupplung und Gasstellung gewöhnt: Das Motorrad reagiert nachvollziehbar, ohne dass es plötzlich „zu viel“ wird.
Als Stärke zeigt sich außerdem, dass das Motorrad auch bei moderatem Tempo Spaß macht. Schwächen liegen eher in der Erwartungshaltung: Wer von Anfang an maximale Reserven für Autobahn- oder Überholmanöver sucht, wird mit einem 125er-Konzept naturgemäß schneller an Grenzen stoßen. Für Stadt, Landstraße und kurze Touren ist die R 125 S jedoch sehr stimmig.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Honda: ruhiger auf Tempo, sicher in Kurven
Die Hornet wirkt in der Abstimmung darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Fahren eine gewisse Ruhe zu vermitteln. Das Fahrwerk unterstützt das Motorrad dabei, Linien sauber zu halten. In Kurven fühlt sich die Maschine stabil an, und das Zusammenspiel aus Rahmengefühl und Federung vermittelt ein sicheres „Dranbleiben“.
Stärken zeigt die Honda besonders auf Landstraßen, wenn es etwas flotter wird: Das Motorrad lädt zum aktiven Fahren ein, ohne hektisch zu wirken. Als mögliche Schwäche kann man nennen, dass das Setup für sehr langsames Rangieren oder extrem gemütliche Fahrten weniger „spielerisch“ wirkt als ein kompromissorientiertes Einsteigerbike. Das ist eher eine Frage des Einsatzprofils.
Voge: leichtes Handling und gutes Lernverhalten
Die R 125 S ist im Handling klar auf Alltag und Einsteiger zugeschnitten. Das Motorrad lässt sich gut bewegen, wirkt handlich und unterstützt dabei, sich Schritt für Schritt an Schräglage und Kurvengefühl zu gewöhnen. Gerade wenn man noch nicht jeden Impuls im Griff hat, ist ein gutmütiges Handling Gold wert.
Stärken liegen hier in der einfachen Beherrschbarkeit. Schwächen zeigen sich eher bei sehr ambitioniertem Tempo oder langen, anspruchsvollen Passagen: Dann merkt man, dass das Motorrad nicht für „Sporttouring auf hohem Niveau“ gebaut ist, sondern für kontrollierten Fahrspaß und Lernkurve.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl vor Zahlen
Honda: kräftiges Bremsgefühl für dynamische Situationen
Bei der Honda CB 750 Hornet wirkt das Bremsgefühl insgesamt souverän. Das Motorrad lässt sich gut dosieren, und beim stärkeren Verzögern bleibt die Kontrolle erhalten. Das ist besonders relevant, wenn im Alltag plötzlich Situationen entstehen: Verkehr, Kreuzungen, unerwartete Abstände. Die Hornet vermittelt hier ein gutes Sicherheitsgefühl.
Stärke: zuverlässige Bremsperformance im Alltag. Schwäche: Wer sehr feinfühlig bremst, kann je nach Beladung und Fahrweise Unterschiede im „Biss“ wahrnehmen – das ist aber bei Naked-Bikes grundsätzlich ein Thema, nicht spezifisch ein Problem.
Voge: gut dosierbar für das sichere Ankommen
Die Voge R 125 S ist so abgestimmt, dass Bremsen verständlich bleibt. Für Einsteiger ist das entscheidend: Man muss nicht erst lernen, wie aggressiv das System reagiert. Dadurch wird das Fahren entspannter, gerade in der Stadt.
Stärke: kontrollierbares Bremsverhalten. Schwäche: Bei sehr sportlicher Fahrweise oder wiederholten harten Bremsmanövern ist die Leistungsreserve eines Einsteigerkonzepts natürlich begrenzter als bei einem größeren, leistungsorientierten Motorrad.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Sicht
Honda: sportlich-naked, aber alltagstauglich
Die Honda CB 750 Hornet bietet eine Ergonomie, die sportlich wirkt, aber nicht zwangsläufig unbequem sein muss. Für längere Strecken ist wichtig, wie gut man sich auf dem Motorrad „einpendelt“. Die Hornet unterstützt das durch eine insgesamt stimmige Sitzposition und eine gute Balance zwischen Kontrolle und Fahrkomfort.
Stärken: angenehmes Handling auch über längere Zeit, gute Übersicht. Schwächen: Wer sehr auf maximalen Langstreckenkomfort setzt, könnte je nach Körpergröße und Fahrstil mehr Wind- und Luftzug spüren als bei vollverkleideten Modellen.
Voge: auf Einsteiger ausgelegt – bequem genug, um zu lernen
Die Voge R 125 S ist ergonomisch so gedacht, dass man schnell zurechtkommt. Das hilft besonders in der Anfangsphase: Man kann sich auf das Fahren konzentrieren, statt ständig an der Sitzposition zu „arbeiten“. Für Stadtverkehr und kurze Touren ist das Setup sehr passend.
Stärke: unkomplizierte Ergonomie. Schwäche: Für sehr lange Strecken kann das Konzept je nach Fahrstil weniger „entspannt“ wirken als bei größeren, komfortorientierten Motorrädern.
Technik, Ausstattung und Alltag: Was man im echten Betrieb merkt
Honda: mehr Reserven, mehr Spielraum
Die Hornet ist insgesamt ein Motorrad, das mehr Spielraum bietet. Das zeigt sich im Fahralltag vor allem dann, wenn man spontan schneller fahren möchte oder wenn die Strecke mehr fordert. Auch bei wechselnden Bedingungen wirkt die Abstimmung insgesamt reifer.
Stärken: vielseitig, dynamisch, macht auch dann Spaß, wenn man nicht „nur gemütlich“ unterwegs ist. Schwächen: Wer bewusst ein sehr leichtes, kleines Motorrad sucht, könnte die Hornet als „zu groß“ im Gefühl empfinden – wobei sie im Naked-Segment durchaus alltagstauglich bleibt.
Voge: klare Orientierung am Einstieg
Die R 125 S ist ein Motorrad, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt. Das Konzept ist darauf ausgelegt, dass man schnell Vertrauen aufbaut und das Motorrad nicht ständig „ausreizen“ muss, um zufrieden zu sein. Für viele ist genau das der Punkt: Man will fahren, nicht ständig rechnen.
Stärken: zugänglich, leicht zu handeln, ideal zum Einstieg. Schwächen: Wer später größere Touren mit hoher Geschwindigkeit plant, wird früher über ein Upgrade nachdenken.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die Honda CB 750 Hornet klar punktet
- Durchzug und Reserven: spürbar mehr Spielraum für dynamisches Fahren.
- Stabileres Gefühl bei Tempo: besonders auf Landstraßen und bei zügigerem Fahren.
- Allround-Charakter: geeignet für Alltag, längere Strecken und ambitioniertere Fahrstile.
Wo die Voge R 125 S besonders stark ist
- Einfaches Handling: gutmütig und lernfreundlich.
- Gute Dosierbarkeit: erleichtert das sichere Fahren in der Stadt.
- Fokus auf Alltag: kurze bis mittlere Strecken machen schnell Spaß.
Typische Grenzen beider Konzepte
- Honda: weniger „klein und spielerisch“ für Menschen, die ein besonders leichtes Einstiegsgefühl suchen.
- Voge: weniger Reserven für sehr sportliche oder lange Hochtempo-Passagen.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Für wen ist die Honda CB 750 Hornet die bessere Entscheidung?
Die Hornet passt besonders gut, wenn regelmäßig mehr als nur Stadtverkehr ansteht: Landstraße, spontane Ausfahrten, längere Touren und ein Fahrstil, der auch mal dynamisch sein darf. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nach kurzer Zeit „zu klein“ wirkt, sondern über längere Zeit Freude macht, findet in der CB 750 Hornet eine sehr stimmige Basis.
Für wen ist die Voge R 125 S die bessere Entscheidung?
Die R 125 S ist ideal, wenn der Einstieg im Vordergrund steht: kontrolliertes Lernen, entspanntes Fahren in der Stadt und ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt. Auch für Menschen, die bewusst ein leicht zu beherrschendes Bike wollen, ohne direkt mit großen Reserven zu planen, ist die Voge eine passende Wahl.
Fazit:
Die Honda CB 750 Hornet ist die bessere Wahl, wenn mehr Vielfalt im Alltag gefragt ist: mehr Reserven beim Beschleunigen, ein souveräneres Gefühl bei Tempo und ein Naked-Bike-Charakter, der auch längere Strecken und dynamischere Fahrten gut mitmacht. Wer ein Motorrad sucht, das über Jahre hinweg als „Hauptbike“ funktionieren kann, trifft mit der Hornet meist genau den richtigen Ton.
Die Voge R 125 S gewinnt dagegen dort, wo es vor allem um den Einstieg geht: leichtes Handling, gut dosierbares Fahrverhalten und ein Konzept, das Vertrauen aufbaut. Für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und alle, die entspannt starten und sich Schritt für Schritt steigern möchten, ist die R 125 S sehr passend. Kurz gesagt: Hornet für mehr Fahrspaß mit Reserven, R 125 S für den unkomplizierten Start.