| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 20.094 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Komfort
- Verarbeitung
- Durchzugskraft
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 275 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.298 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 144 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 134 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 25 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
MotorradTest.de auf YouTube
Honda CB 750 Hornet vs. Yamaha FJR 1300 AE - Motorräder im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die Yamaha FJR 1300 AE unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es wert sind, näher betrachtet zu werden.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches Naked-Bike-Design, das modern und zeitlos zugleich wirkt. Die aufrechte Sitzposition sorgt vor allem im Stadtverkehr für ein angenehmes Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha FJR 1300 AE als sportlicher Tourer mit einer eleganten Verkleidung, die nicht nur gut aussieht, sondern auch den Windschutz verbessert. Die ergonomische Sitzposition der FJR ist auf lange Strecken ausgelegt und macht sie zur idealen Wahl für Tourenfahrer.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem agilen Motor ausgestattet, der für eine spritzige Beschleunigung sorgt. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken. Die Yamaha FJR 1300 AE verfügt über einen leistungsstarken Motor, der auch bei höheren Geschwindigkeiten eine beeindruckende Leistung liefert. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Reisen und Autobahnfahrten. Schon hier zeigt sich ein klarer Unterschied: Während die Hornet eher für den sportlichen Einsatz konzipiert ist, punktet die FJR mit ihrer Tourentauglichkeit.
Fahrverhalten und Handling
Beim Fahrverhalten zeigt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken in der Handlichkeit. Sie lässt sich leicht durch enge Kurven manövrieren und bietet ein agiles Fahrgefühl. Dafür liegt die Yamaha FJR 1300 AE stabiler auf der Straße und bietet vor allem bei höheren Geschwindigkeiten ein ruhiges Fahrverhalten. Hier ist die FJR klar im Vorteil, wenn es um Langstreckenfahrten geht. Die Hornet hingegen ist ideal für den Stadtverkehr und kurze Ausflüge.
Ausstattung und Komfort
In Sachen Ausstattung hat die Yamaha FJR 1300 AE die Nase vorn. Sie ist mit zahlreichen Features ausgestattet, die das Fahren komfortabler machen, wie zum Beispiel einem elektronischen Fahrwerk und beheizten Griffen. Auch die Honda CB 750 Hornet bietet eine gute Grundausstattung, kommt aber nicht an die umfangreiche Technik der FJR heran. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Technik legen, ist die FJR die bessere Wahl.
Kraftstoffeffizienz
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kraftstoffeffizienz. Die Honda CB 750 Hornet ist in diesem Punkt im Vorteil, da sie weniger verbraucht und somit ideal für den Alltagsgebrauch ist. Dafür hat die Yamaha FJR 1300 AE mehr Leistung, was sich auch im Verbrauch niederschlägt. Für Stadt- und Gelegenheitsfahrer ist die Hornet daher die günstigere Variante.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis bewegen sich die beiden Motorräder in unterschiedlichen Preisklassen. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel günstiger in der Anschaffung, während die Yamaha FJR 1300 AE durch ihre umfangreiche Ausstattung und Leistung einen höheren Preis rechtfertigt. Hier kommt es darauf an, welche Prioritäten man setzt: Wer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, könnte mit der Hornet besser bedient sein, während die FJR für diejenigen die richtige Wahl ist, die viel Wert auf Technik und Komfort legen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Yamaha FJR 1300 AE ihre Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für die Stadt und sportliche Ausflüge, die FJR 1300 AE eignet sich hervorragend für lange Touren und punktet mit ihrer umfangreichen Ausstattung. Wer ein agiles, wendiges und alltagstaugliches Motorrad sucht, wird bei der Honda CB 750 Hornet fündig. Für Langstreckenfahrer, die Wert auf Komfort und Technik legen, ist die Yamaha FJR 1300 AE die bessere Wahl. Letztlich hängt die Entscheidung von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.