| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 11.699 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Fahrwerk funktioniert überall
- Motor durchzugskräftig
- Durchdachte Konstruktion
- Geländetauglichkeit
- Reichweite
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 204 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.455 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel 43mm (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Zweiarmschwinge (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 M/C 54V M S | |
| Reifen hinten | 150/70 R18 M/C 70V M S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe Brembo ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Brembo ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Yamaha Ténéré 700 - Mittelklasse-Motorräder im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es zahlreiche Modelle, die sich in Leistung, Design und Fahrverhalten unterscheiden. Heute stehen sich die Honda CB 750 Hornet und die Yamaha Ténéré 700 gegenüber. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich nehmen wir beide Motorräder genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Modell für dich die bessere Wahl sein könnte.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihrer aggressiven Linienführung und der kompakten Bauweise wirkt sie dynamisch und einladend. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel, was sie ideal für längere Touren macht. Im Gegensatz dazu wirkt die Yamaha Ténéré 700 robust und abenteuerlich. Sie ist für Offroad-Abenteuer konzipiert und bietet eine aufrechte Sitzposition, die für lange Strecken und unwegsames Gelände geeignet ist.
Fahrverhalten und Leistung
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken in der Stadt und auf kurvenreichen Landstraßen. Ihr agiles Handling und die präzise Lenkung machen sie zu einem Vergnügen auf der Straße. Die Motorleistung sorgt für eine schnelle Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl. Die Yamaha Ténéré 700 hingegen ist für ihre Vielseitigkeit bekannt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch Geländestrecken mit Leichtigkeit. Der Motor bietet genügend Drehmoment, um auch in schwierigen Situationen souverän zu agieren.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda CB 750 Hornet einige moderne Features, darunter ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individualisieren. Die Yamaha Ténéré 700 hingegen punktet mit ihrer robusten Bauweise und einem umfangreichen Zubehörprogramm, das auf abenteuerliche Touren ausgelegt ist. Die Ausstattung umfasst unter anderem Gepäckträger und Schutzvorrichtungen, die für Offroad-Fahrten unerlässlich sind.
Sicherheit und Komfort
Beide Motorräder sind mit modernen Sicherheitsfeatures ausgestattet. Die Honda CB 750 Hornet bietet ABS und eine gute Bremsleistung, die für Sicherheit im Straßenverkehr sorgt. Auch die Yamaha Ténéré 700 verfügt über ABS und zusätzliche Features wie die Traktionskontrolle, die vor allem im Gelände von Vorteil sind. In Sachen Komfort ist die Hornet für den Stadtverkehr und längere Touren optimiert, während die Ténéré 700 für Abenteuer und lange Reisen konzipiert ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Honda CB 750 Hornet liegt im mittleren Preissegment und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad für den Alltag suchen. Die Yamaha Ténéré 700 ist etwas teurer, bietet aber eine Vielzahl an Funktionen und die Fähigkeit, sowohl auf der Straße als auch im Gelände zu glänzen, was sie für Abenteurer attraktiv macht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Yamaha Ténéré 700 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und modernes Motorrad für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken suchen. Sie bietet Komfort und eine ansprechende Leistung, die für viele Fahrertypen geeignet ist. Die Ténéré 700 hingegen richtet sich an Abenteuerlustige, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Mit ihrer robusten Bauweise und der Möglichkeit, auch abseits befestigter Straßen zu fahren, ist sie die perfekte Wahl für Offroad-Enthusiasten.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Wer Wert auf sportliches Fahren legt, wird an der Honda CB 750 Hornet seine Freude haben. Wer das Abenteuer sucht und gerne abseits der Straßen unterwegs ist, für den ist die Yamaha Ténéré 700 die bessere Wahl. Beide Motorräder bieten ein hervorragendes Fahrerlebnis und viel Fahrspaß.