| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 9.674 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Design und Materialqualität
- Verarbeitung
- Display
- leicht zu Fahren
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 855 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 326 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. Yamaha XSR 700 XTribute - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, sind die Honda CB 750 Hornet und die Yamaha XSR 700 XTribute zwei Modelle, die in der Motorradwelt viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen interessant machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder in verschiedenen Kategorien gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Das Design ist oft der erste Eindruck, den ein Motorrad hinterlässt. Die Honda CB 750 Hornet präsentiert sich mit einem modernen und aggressiven Look, der die sportliche DNA der Marke widerspiegelt. Die Linienführung ist dynamisch und die LED-Beleuchtung sorgt für einen zeitgemäßen Look. Im Vergleich dazu hat die Yamaha XSR 700 XTribute einen nostalgischen Charme, der an klassische Motorräder erinnert. Die Kombination aus Retro-Elementen und modernen Akzenten macht sie zu einem echten Hingucker.
In puncto Ergonomie bietet die Honda CB 750 Hornet eine aufrechte Sitzposition, die auch auf langen Strecken angenehm ist. Die Yamaha XSR 700 XTribute hingegen hat eine etwas sportlichere Sitzposition, die sich eher an Fahrerinnen und Fahrer richtet, die ein agileres Fahrgefühl suchen. Beide Motorräder sind gut verarbeitet und bieten ein angenehmes Fahrerlebnis.
Motor und Leistung
Der Motor ist das Herz eines jeden Motorrads und hier zeigen sich die Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken 750-cm³-Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein gutes Drehmoment bietet. Das sorgt für eine dynamische Beschleunigung und ein angenehmes Fahrverhalten in unterschiedlichen Situationen.
Die Yamaha XSR 700 XTribute hingegen verfügt über einen 689-cm³-Motor, der ebenfalls für seine Leistung bekannt ist. Obwohl der Hubraum kleiner ist, bietet der Motor ein hohes Drehmoment, das sich besonders im unteren Drehzahlbereich bemerkbar macht. Das macht die XSR 700 XTribute zu einer hervorragenden Wahl für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist entscheidend für das Gesamterlebnis auf einem Motorrad. Die Honda CB 750 Hornet überzeugt durch ein stabiles Fahrverhalten und eine gute Straßenlage. Er vermittelt sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn ein sicheres Fahrgefühl. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt auch auf unebenen Straßen für hohen Komfort.
Die Yamaha XSR 700 XTribute hingegen punktet mit ihrem agilen Handling. Er lässt sich leicht durch Kurven lenken und vermittelt ein sportliches Fahrgefühl. Die etwas härtere Federung kann auf langen Strecken weniger komfortabel sein, ist aber für sportliche Fahrten ideal. Beide Motorräder bieten eine gute Rückmeldung, so dass der Fahrer stets das Gefühl hat, alles unter Kontrolle zu haben.
Ausstattung und Technik
In der heutigen Zeit spielt die Ausstattung eine wichtige Rolle. Die Honda CB 750 Hornet ist mit modernen Features wie einem TFT-Display, verschiedenen Fahrmodi und einer Traktionskontrolle ausgestattet. Diese Technologien erhöhen die Sicherheit und den Fahrkomfort erheblich.
Die Yamaha XSR 700 XTribute bietet ebenfalls eine solide Ausstattung, jedoch ohne einige der fortschrittlichen Technologien der Hornet. Ergänzt wird das klassische Design durch analoge Instrumente, die für viele Fahrerinnen und Fahrer einen nostalgischen Reiz haben. Die Entscheidung hängt stark von den persönlichen Vorlieben ab.
Fazit
Beide Motorräder, die Honda CB 750 Hornet und die Yamaha XSR 700 XTribute, haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf moderne Technik, Komfort und starke Leistung legen. Die Yamaha XSR 700 XTribute hingegen spricht eher sportliche Fahrerinnen und Fahrer an, die ein agiles Handling und ein nostalgisches Design bevorzugen. Perfekt für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken, bei denen das sportliche Fahrgefühl im Vordergrund steht.
Die Entscheidung zwischen den beiden Bikes hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.