UVP 30.309 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Rasierklinge mit 218 PS auf der Landstraße - macht das Sinn?
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • imposante Leistung, extreme Beschleunigung
  • superstabiles, elektr. einstellbares Fahrwerk
  • technische volle Hütte inkl. Launch-Control und Track-Modus
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • Sitzposition auf Dauer anstrengend
  • benötigt hohe Drehzahlen
  • Sozius-Sitzmöglichkeit ist hoffentlich nicht ernst gemeint
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.455mm
Länge2.100mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.140mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor
Hubraum1.000ccm
Hub48mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung217 PS bei 14.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 12.000 U/Min
Höchstgeschw.299km/h
Tankinhalt16Liter
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneOhlins NPX S-EC 43mm Teleskopgabel
Federung hintenOhlins TTX36 S-EC Pro-Link Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Tja, beeindruckend oder? Da ist meine Landstraßenperformance nicht ganz so dolle, aber Spaß hatte ich dennoch jede Menge. Ich frage mich allerdings, wie lange man eine Fireblade ohne Führerscheinentzug lenken darf. Ich würde sicherlich nach wenigen Tagen sofort meinen Lappen los sein. Langsam fahren geht jedenfalls nicht auf der CBR, und damit kommen wir auch zum Punkt: Honda hat bei der Fireblade alles auf Rennstrecke ausgelegt und dass so gut hingekriegt, dass für normales Motorradfahren wenig übrigbleibt.
 
Mit dieser Maschine nur auf Landstraßen rumzufahren wäre Perlen vor die Säue. Obwohl - macht trotzdem irre Spaß! 95% der Käufer werden dennoch Racer sein, die Ihr Schätzchen regelmäßig auf die Rennstrecke entführen. Genau da fühlt sie sich wohl, genau da gehört sie hin.
 
Test-Bike von Motofun Kaltenkirchen - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.330€ für die SP-Variante, 22.300 € ohne SP
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 20.000€
  • Baujahre: 2020-2021
  • Farben: Grand Prix Red (rot-blau-weiß), Pearl Morion Black (schwarz)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die optisch und technisch fast aus unterschiedlichen Welten kommen, bekommt einen besonders spannenden Vergleich: Auf der einen Seite steht die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP – ein kompromissloses Sportbike mit Fokus auf Performance. Auf der anderen Seite fährt die Benelli Leoncino Bobber 400 – ein Bobber mit eigenständigem Look, der vor allem durch Charakter, Fahrspaß und eine alltagstaugliche Ausrichtung punktet. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zu den eigenen Prioritäten passt.

Grundidee im Vergleich: Sportperformance vs. Bobber-Charakter

Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist auf maximale Dynamik ausgelegt. Das merkt man bereits an der Ausrichtung: Sie zielt auf sportliches Fahren, zügige Beschleunigung und ein präzises Handling in Kurven. Die Benelli Leoncino Bobber 400 verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie steht für einen entspannten, zugleich stilbetonten Fahrstil – mit einem Motor, der eher „mitzieht“ als permanent nach Drehzahl zu schreien. Dadurch wirkt das Motorrad im Alltag oft zugänglicher, während die Honda eher nach sportlicher Auslastung verlangt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP: sportlich, direkt, drehzahlorientiert

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Honda ist deutlich stärker auf hohe Dynamik ausgelegt. Das spiegelt sich in der Art wider, wie sich die Leistung aufbaut. In der Praxis bedeutet das: Wer sportlich fährt, profitiert von der schnellen Reaktion und dem starken Vortrieb. Wer dagegen eher gemütlich unterwegs ist, muss die Honda häufiger „arbeiten lassen“, um ihr Potenzial wirklich auszuspielen. Das ist keine Schwäche, aber eine klare Erwartungshaltung an den Fahrstil.

Benelli Leoncino Bobber 400: souverän, alltagstauglich, weniger „Rennbetrieb“

Die Benelli wirkt im Vergleich weniger wie ein Maschinenraum für Höchstleistung und mehr wie ein Motorrad, das sich gut in den Alltag einfügt. Der Antrieb ist so abgestimmt, dass er auch ohne ständiges Hochdrehen angenehm nutzbar bleibt. Das macht sie besonders interessant für kurze Strecken, Stadtfahrten und Touren, bei denen der Genuss im Vordergrund steht. Als Gegenpol gilt: Wer maximale Sportdynamik sucht, wird bei der Benelli weniger „Biss“ finden als bei der Honda.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. entspannter Fahrspaß

Honda: für Kurven und Tempo gemacht

Im Fahrwerks- und Handling-Vergleich spielt die Honda ihre Stärken besonders dort aus, wo es zügig und kurvig wird. Die Abstimmung zielt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und ein sehr direktes Einlenkverhalten. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn die Linie stimmt und man das Tempo konsequent mitnimmt. Schwäche im Sinne von „nicht passend“: Für sehr langsames Fahren oder für Fahrer, die eher entspannt rollen möchten, kann die Honda durch ihre sportliche Auslegung weniger „locker“ wirken.

Benelli: leicht zu bewegen, angenehm im Alltag

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist im Vergleich vor allem dann im Vorteil, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr, auf kleineren Landstraßen oder bei gemütlichen Touren genutzt wird. Das Handling wirkt zugänglich, die Maschine lässt sich gut dosieren und vermittelt schnell ein sicheres Gefühl. Die Grenzen liegen eher in Situationen, in denen man die sportlichen Reserven einer großen Sportmaschine erwartet. Dann wird klar, dass die Honda für höhere Dynamik gebaut ist.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Schwerpunkte

Auch bei den Bremsen zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung. Die Honda ist auf hohe Verzögerungsleistung und wiederholtes hartes Bremsen ausgelegt – passend zu ihrem Sportprofil. Das ist ein Plus, wenn man zügig fährt oder sportliche Passagen nutzt. Die Benelli bietet ebenfalls solide Bremsleistung, wirkt aber eher auf „Alltag und moderates Tempo“ optimiert. Wer regelmäßig sehr sportlich unterwegs ist, wird bei der Honda eher das Gefühl von Reserve finden.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlich eng vs. entspannt-bobberhaft

Honda: sportliche Sitzhaltung mit Fokus auf Kontrolle

Die Sitzposition der Honda ist klar sportlich. Das hilft dabei, das Motorrad aktiv zu fahren und in Kurven eine stabile Körperhaltung einzunehmen. Gleichzeitig ist das für längere, entspannte Fahrten nicht immer die bequemste Wahl – vor allem dann, wenn man häufig im Stadtverkehr steht oder längere Strecken ohne sportliche Haltung fährt.

Benelli: Bobber-Optik, aber alltagstauglich

Die Benelli wirkt im Vergleich deutlich „entspannter“ in der Haltung. Die Ergonomie passt eher zu Fahrern, die eine natürliche, weniger aggressive Position bevorzugen. Das macht sie attraktiv für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein Motorrad suchen, das man ohne ständiges „Sportprogramm“ nutzen kann. Wer hingegen eine sehr sportliche, sportbike-typische Körperarbeit möchte, wird bei der Honda mehr Treffer landen.

Ausstattung und Alltag: Was im Alltag wirklich zählt

Im Bereich Ausstattung und Nutzbarkeit unterscheiden sich beide Motorräder ebenfalls deutlich. Die Honda ist als sportorientiertes Motorrad eher auf Performance und Fahrdynamik ausgelegt. Das bedeutet: Viele Entscheidungen in der Ausstattung und im Gesamtkonzept sind darauf abgestimmt, das Fahren schnell und präzise zu machen. Die Benelli dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach fährt“ – mit einem Look, der auffällt, und einer Ausrichtung, die sich gut in den Alltag einfügt. Für Pendeln, kurze Ausfahrten und Touren mit Fokus auf Stil und Fahrgefühl ist sie oft die passendere Wahl.

Design und Charakter: Zwei unterschiedliche Gründe, sich zu verlieben

Der Vergleich wäre nicht vollständig ohne den Blick auf das Design. Die Honda steht für sportliche Aggressivität und technische Anmutung. Die Benelli setzt auf Bobber-Ästhetik und einen eigenständigen Stil. Das ist mehr als nur Optik: Der Charakter beeinflusst, wie man das Motorrad nutzt. Die Honda lädt zu sportlicher Fahrweise ein, während die Benelli eher zu entspannten Fahrten und einem „genussorientierten“ Tempo passt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP – Stärken

  • Sportliche Dynamik: starkes Vortriebserlebnis und klare Performance-Fokussierung.
  • Präzises Handling: besonders bei zügigem Fahren und in Kurven überzeugend.
  • Bremsreserve: passend zu hohen Geschwindigkeiten und sportlichen Anforderungen.

Honda – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: ihr Potenzial entfaltet sich vor allem bei sportlicher Nutzung.
  • Ergonomie: sportliche Sitzhaltung kann für lange, entspannte Fahrten weniger ideal sein.

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Alltagstauglichkeit: gut dosierbar, angenehm im Stadt- und Tourenbetrieb.
  • Charakter und Look: Bobber-Design mit eigenem Stil.
  • Entspanntes Fahrgefühl: weniger „Rennbetrieb“, mehr unkomplizierter Fahrspaß.

Benelli – mögliche Schwächen

  • Begrenzte Sportreserven: für sehr dynamische Fahrweise ist die Honda im Vergleich klar im Vorteil.
  • Fahrprofil: wer maximale Performance sucht, wird bei der Benelli weniger finden.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist besonders interessant für Fahrer, die regelmäßig sportlich fahren, Kurven mit Tempo genießen und ein Motorrad möchten, das bei höheren Ansprüchen nicht „müde“ wird. Sie ist außerdem spannend für alle, die Technik und Performance als Hauptargument sehen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt dagegen besser zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das im Alltag Spaß macht, optisch auffällt und sich unkompliziert bewegen lässt. Wer eine entspannte Sitzposition bevorzugt, gerne in der Stadt unterwegs ist oder Touren eher genussorientiert angeht, findet in der Benelli oft die passendere Basis.

Fazit:

Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist im Vergleich die richtige Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und spürbare Reserven bei Tempo im Vordergrund stehen. Sie belohnt Fahrer, die das Motorrad aktiv nutzen und Kurven sowie Beschleunigung bewusst auskosten. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen die bessere Entscheidung für alle, die ein charakterstarkes Motorrad mit Bobber-Optik suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt und auch ohne „Sportmodus“ Spaß macht. Wer vor allem Stadt, entspannte Landstraßen und stilvolle Touren fährt, wird mit der Benelli glücklicher. Wer dagegen regelmäßig sportlich unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das bei höheren Ansprüchen souverän bleibt, trifft mit der Honda die klarere Wahl.

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