UVP 30.309 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
Rasierklinge mit 218 PS auf der Landstraße - macht das Sinn?
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Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • imposante Leistung, extreme Beschleunigung
  • superstabiles, elektr. einstellbares Fahrwerk
  • technische volle Hütte inkl. Launch-Control und Track-Modus
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • Sitzposition auf Dauer anstrengend
  • benötigt hohe Drehzahlen
  • Sozius-Sitzmöglichkeit ist hoffentlich nicht ernst gemeint
Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.455mm
Länge2.100mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.140mm
Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor
Hubraum1.000ccm
Hub48mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung217 PS bei 14.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 12.000 U/Min
Höchstgeschw.299km/h
Tankinhalt16Liter
Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneOhlins NPX S-EC 43mm Teleskopgabel
Federung hintenOhlins TTX36 S-EC Pro-Link Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Tja, beeindruckend oder? Da ist meine Landstraßenperformance nicht ganz so dolle, aber Spaß hatte ich dennoch jede Menge. Ich frage mich allerdings, wie lange man eine Fireblade ohne Führerscheinentzug lenken darf. Ich würde sicherlich nach wenigen Tagen sofort meinen Lappen los sein. Langsam fahren geht jedenfalls nicht auf der CBR, und damit kommen wir auch zum Punkt: Honda hat bei der Fireblade alles auf Rennstrecke ausgelegt und dass so gut hingekriegt, dass für normales Motorradfahren wenig übrigbleibt.
 
Mit dieser Maschine nur auf Landstraßen rumzufahren wäre Perlen vor die Säue. Obwohl - macht trotzdem irre Spaß! 95% der Käufer werden dennoch Racer sein, die Ihr Schätzchen regelmäßig auf die Rennstrecke entführen. Genau da fühlt sie sich wohl, genau da gehört sie hin.
 
Test-Bike von Motofun Kaltenkirchen - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.330€ für die SP-Variante, 22.300 € ohne SP
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 20.000€
  • Baujahre: 2020-2021
  • Farben: Grand Prix Red (rot-blau-weiß), Pearl Morion Black (schwarz)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP vs Harley-Davidson Street Bob: Vergleich der Gegensätze

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und die Harley-Davidson Street Bob, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein hochdrehendes Sportbike mit Fokus auf Dynamik und Präzision auf einen klassischen Cruiser mit markantem Charakter und dem Anspruch, entspannt zu cruisen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht nur darum, welche Werte „höher“ sind, sondern wie sich die Stärken im Alltag und auf der Strecke wirklich anfühlen.

Grundidee und Fahrphilosophie im Vergleich

Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist auf Performance ausgelegt. Das Motorrad steht für sportliches Fahren, schnelle Richtungswechsel und ein Setup, das auf Kontrolle bei zügigem Tempo optimiert ist. Die Harley-Davidson Street Bob verfolgt dagegen eine andere Linie: Sie ist auf ein souveränes, ruhiges Vorankommen ausgelegt, mit einem Motor, der eher über Drehmoment und Sound als über maximale Drehzahl überzeugt.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Wer gern sportlich fährt, wird die Honda als Werkzeug für dynamische Fahrten schätzen. Wer das Motorrad als Begleiter für entspannte Touren und Stadtfahrten sieht, findet in der Harley oft die passendere Stimmung.

Motorcharakter: Hochdrehend vs. drehmomentbetont

Im direkten Vergleich zeigt sich der größte Unterschied bereits im Motorcharakter. Die Honda arbeitet mit einem sportlichen Antriebskonzept, das besonders dann stark wirkt, wenn das Motorrad in den passenden Drehzahlbereich gebracht wird. Das fühlt sich nach „Ansprechverhalten“ und Zugkraft in der Dynamik an – also nach dem typischen Sportbike-Gefühl, bei dem man das Tempo über Drehzahl und Gasstellung steuert.

Die Harley-Davidson setzt hingegen auf einen Motor, der sich weniger wie ein „Instrument für Höchsttempo“ anfühlt, sondern eher wie ein kräftiger Antrieb, der aus dem Drehzahlkeller heraus Ruhe und Durchzug liefert. Das ist für viele Fahrer angenehm, weil man weniger „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen. Gleichzeitig ist der Sound und die Art, wie Leistung anliegt, ein Teil des Erlebnisses.

Was bedeutet das für den Alltag?

Auf kurzen Strecken und im Stadtverkehr spielt die Charakteristik eine große Rolle: Die Honda wirkt dann besonders dann stimmig, wenn man sportlich fährt und das Motorrad aktiv bewegt. Die Harley ist oft dann im Vorteil, wenn man entspannt rollt, früh schaltet und das Motorrad einfach laufen lässt. Auf längeren Strecken kann die Honda durch ihre sportliche Abstimmung überzeugen, während die Harley durch das Cruiser-Feeling und den „entspannten Rhythmus“ punktet.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Gelassenheit

Beim Thema Fahrwerk und Handling sind die Unterschiede sehr deutlich. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist auf Agilität und Stabilität bei zügiger Fahrweise ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, besonders in Kurven, wenn man das Tempo hochfährt und das Bike präzise einlenken möchte. Die Abstimmung zielt darauf ab, dass das Motorrad auch bei sportlicher Gangart berechenbar bleibt.

Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen eher auf souveräne, ruhige Fahrten ausgelegt. Das Handling wirkt weniger „spitz“ im Sinne eines Sportbikes, dafür aber oft angenehm direkt im Cruiser-Alltag. In der Praxis bedeutet das: Die Harley fühlt sich wie ein Motorrad an, das man genießt – nicht wie ein Motorrad, das man „optimiert“ durch jede Kurvenbewegung.

Kurvenfahrt und Fahrstil

Wer gern dynamisch fährt, wird die Honda als klaren Gewinner sehen: Richtungswechsel, Linienführung und das Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk passen besonders gut zu sportlichen Ansprüchen. Die Harley kann natürlich auch Kurven – aber sie spielt ihre Stärken eher bei gleichmäßigem Tempo und flüssigem Cruisen aus. Das ist weniger „Rennstrecken-Feeling“, mehr „Roadtrip-Feeling“.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Stärken

Auch bei den Bremsen zeigen sich typische Unterschiede zwischen Sportbike und Cruiser. Die Honda ist in der Regel auf hohe Verzögerungsleistung und ein sehr direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Das ist besonders hilfreich, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten zügig verzögern muss oder sportlich in Kurven einfährt.

Die Harley bietet ebenfalls zuverlässige Bremsleistung, wirkt aber im Gesamteindruck oft „komfortabler“ und weniger auf maximale Sport-Performance getrimmt. Das kann im Alltag sogar ein Vorteil sein, weil sich das Bremsgefühl natürlich und gut dosierbar anfühlt – vor allem, wenn man nicht ständig an die Grenzen geht.

Komfort und Sitzposition: Sportlich aktiv vs. Cruiser entspannt

Ein Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf Komfort und Sitzposition. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP bringt eine sportliche Haltung mit, die den Fahrer aktiver einbindet. Das ist ideal, wenn man das Motorrad bewusst bewegt und gern „mitarbeitet“. Auf längeren Strecken kann das je nach Fahrstil und Körperbau anstrengender sein – besonders, wenn man viel im Stadtverkehr steht oder häufig stop-and-go fährt.

Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine entspanntere Sitzgeometrie. Dadurch wirkt das Motorrad im Alltag oft zugänglicher, weil man weniger „sportlich“ positioniert ist. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt: weniger verkrampftes Gefühl, mehr Genuss beim Fahren.

Für wen ist das wichtig?

Wer häufig kurze Strecken fährt oder Touren entspannt angehen möchte, findet in der Harley oft den besseren Komfort-Ansatz. Wer dagegen gern sportlich unterwegs ist und die aktive Fahrweise mag, wird die Honda als stimmiger empfinden.

Technik, Ausstattung und Charakter: Zwei Welten

Bei der Ausstattung und dem technischen Gesamtkonzept unterscheiden sich die Motorräder ebenfalls stark. Die Honda steht für ein modernes Sportbike-Konzept, bei dem die Abstimmung auf Performance und Kontrolle ausgerichtet ist. Das zeigt sich im Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Fahrdynamik-Anspruch.

Die Harley-Davidson wirkt dagegen wie ein Motorrad, das bewusst auf den klassischen Cruiser-Charakter setzt. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger“ kann – aber sie priorisiert ein anderes Erlebnis: Stil, Sound, ein direktes Fahrgefühl und eine entspannte Art, Kilometer zu sammeln.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP

Stärken: sportliche Dynamik, präzises Handling, sehr gutes Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk, klare Performance-Vorteile bei zügiger Fahrweise.

Schwächen: sportliche Sitzposition kann auf längeren Strecken oder im Stadtverkehr weniger komfortabel wirken; wer eher entspannt cruisen möchte, empfindet die Honda möglicherweise als „zu sportlich“.

Harley-Davidson Street Bob

Stärken: drehmomentbetonter Charakter, entspanntes Cruiser-Feeling, angenehme Alltagstauglichkeit, starker „Roadtrip“-Vibe und souveränes Vorankommen.

Schwächen: weniger sportliche Agilität im Vergleich zur Honda; wer maximale Kurvendynamik und Hochgeschwindigkeits-Performance sucht, wird die Harley eher als zweite Wahl empfinden.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist besonders dann die richtige Wahl, wenn Fahrten mit Tempo, Kurven und sportlicher Kontrolle im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrer, die das Motorrad aktiv nutzen möchten und Freude daran haben, das Potenzial über Drehzahl und Fahrdynamik auszuschöpfen.

Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen ideal, wenn das Motorrad vor allem als Genussmaschine dienen soll: für entspannte Touren, für das Cruisen in der Stadt und für lange Strecken, bei denen Komfort und Charakter wichtiger sind als maximale sportliche Spitzenwerte. Wer den Sound und das Cruiser-Gefühl sucht, findet in der Street Bob meist die passendere Antwort.

Fazit:

Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist das bessere Motorrad für alle, die sportlich fahren wollen: Sie spielt ihre Stärken besonders bei zügiger Fahrweise aus, punktet mit präzisem Handling und einem Motorcharakter, der Dynamik belohnt. Wer gern Kurven „arbeitet“, Tempo aufbaut und Kontrolle bei hoher Geschwindigkeit sucht, wird mit der Honda deutlich glücklicher.

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für Fahrer, die weniger „Sport“ und mehr Genuss möchten: entspanntes Vorankommen, Cruiser-Feeling, ein stimmiger Rhythmus im Alltag und ein Motorrad, das sich wie ein Begleiter für Touren anfühlt. Wer vor allem Komfort, Charakter und entspanntes Cruisen priorisiert, trifft mit der Street Bob die passendere Entscheidung.

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