| UVP | 30.309 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- imposante Leistung, extreme Beschleunigung
- superstabiles, elektr. einstellbares Fahrwerk
- technische volle Hütte inkl. Launch-Control und Track-Modus
- sehr gute Bremsen
- Sitzposition auf Dauer anstrengend
- benötigt hohe Drehzahlen
- Sozius-Sitzmöglichkeit ist hoffentlich nicht ernst gemeint
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 217 PS bei 14.000 U/Min | |
| Drehmoment | 113 NM bei 12.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 299 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Ohlins NPX S-EC 43mm Teleskopgabel | |
| Federung hinten | Ohlins TTX36 S-EC Pro-Link Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 200/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Tja, beeindruckend oder? Da ist meine Landstraßenperformance nicht ganz so dolle, aber Spaß hatte ich dennoch jede Menge. Ich frage mich allerdings, wie lange man eine Fireblade ohne Führerscheinentzug lenken darf. Ich würde sicherlich nach wenigen Tagen sofort meinen Lappen los sein. Langsam fahren geht jedenfalls nicht auf der CBR, und damit kommen wir auch zum Punkt: Honda hat bei der Fireblade alles auf Rennstrecke ausgelegt und dass so gut hingekriegt, dass für normales Motorradfahren wenig übrigbleibt.Mit dieser Maschine nur auf Landstraßen rumzufahren wäre Perlen vor die Säue. Obwohl - macht trotzdem irre Spaß! 95% der Käufer werden dennoch Racer sein, die Ihr Schätzchen regelmäßig auf die Rennstrecke entführen. Genau da fühlt sie sich wohl, genau da gehört sie hin.
Test-Bike von Motofun Kaltenkirchen - vielen Dank!
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP vs. Triumph Bonneville T120
Wenn es um Motorräder geht, stehen die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und die Triumph Bonneville T120 für ganz unterschiedliche Fahrstile und Ansprüche. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Bikes genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches das richtige für wen ist.
Design und Ergonomie
Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP besticht durch ihr aggressives und sportliches Design, das sofort ins Auge fällt. Sie ist aerodynamisch geformt und bietet eine aggressive Sitzposition, die für sportliches Fahren optimiert ist. Auf der anderen Seite steht die Triumph Bonneville T120, die mit klassischem Retro-Design und einer entspannten Sitzposition punktet. Während die Fireblade für Geschwindigkeit und Leistung steht, vermittelt die Bonneville ein Gefühl von Freiheit und Nostalgie.
Performance und Motor
In Sachen Leistung ist die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ein echtes Kraftpaket. Mit ihrem leistungsstarken Motor und der fortschrittlichen Technik ist sie für die Rennstrecke und sportliches Fahren konzipiert. Beschleunigung und Handling sind auf hohem Niveau, was sie zu einer der besten Sportmaschinen macht. Im Gegensatz dazu bietet die Triumph Bonneville T120 einen sanften und kraftvollen Motor, der ideal für entspanntes Cruisen und den Alltag ist. Hier steht nicht die Höchstgeschwindigkeit im Vordergrund, sondern Fahrspaß und Vielseitigkeit.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist präzise und reaktionsschnell. Sie bietet eine hervorragende Rückmeldung und lässt den Fahrer in Kurven agieren, als wäre das Motorrad eine Verlängerung seines Körpers. Technik wie das elektronische Fahrwerk und verschiedene Fahrmodi tragen zur Kontrolle und Sicherheit bei. Im Vergleich dazu ist die Triumph Bonneville T120 auf entspanntes Fahren ausgelegt. Sie ist stabil und komfortabel, ideal für lange Touren und entspannte Ausflüge. Hier ist das Handling weniger aggressiv, was sie für weniger erfahrene Fahrerinnen und Fahrer zugänglicher macht.
Komfort und Ausstattung
Komfort ist ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist auf sportliches Fahren ausgelegt, was bedeutet, dass Sitzposition und Federung auf Leistung optimiert sind. Diese kann auf längeren Strecken etwas unangenehm werden. Die Triumph Bonneville T120 wiederum bietet eine bequeme Sitzposition und eine weiche Federung, die auch auf längeren Strecken für Komfort sorgt. Die Ausstattung der Bonneville ist klassisch, aber funktional, während die Fireblade mit modernster Technik und vielen Features ausgestattet ist, die das Fahren aufregender machen.
Fazit
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und die Triumph Bonneville T120 zwei sehr unterschiedliche Motorräder sind, die jeweils ihre eigenen Vorzüge haben. Die Fireblade ist perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Geschwindigkeit und Leistung suchen und gerne auf der Rennstrecke unterwegs sind. Sie bietet beeindruckende Technik und ein Fahrverhalten, das den Adrenalinspiegel in die Höhe treibt. Die Bonneville T120 wiederum ist ideal für alle, die entspanntes Fahren lieben und Wert auf Komfort und Stil legen. Sie ist vielseitig einsetzbar und eignet sich sowohl für den Alltagsverkehr als auch für längere Touren. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob sportliche Herausforderung oder nostalgischer Genuss, beide Motorräder haben ihren Platz in der Zweiradwelt.