| UVP | 30.309 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- imposante Leistung, extreme Beschleunigung
- superstabiles, elektr. einstellbares Fahrwerk
- technische volle Hütte inkl. Launch-Control und Track-Modus
- sehr gute Bremsen
- Sitzposition auf Dauer anstrengend
- benötigt hohe Drehzahlen
- Sozius-Sitzmöglichkeit ist hoffentlich nicht ernst gemeint
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 217 PS bei 14.000 U/Min | |
| Drehmoment | 113 NM bei 12.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 299 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Ohlins NPX S-EC 43mm Teleskopgabel | |
| Federung hinten | Ohlins TTX36 S-EC Pro-Link Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 200/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Tja, beeindruckend oder? Da ist meine Landstraßenperformance nicht ganz so dolle, aber Spaß hatte ich dennoch jede Menge. Ich frage mich allerdings, wie lange man eine Fireblade ohne Führerscheinentzug lenken darf. Ich würde sicherlich nach wenigen Tagen sofort meinen Lappen los sein. Langsam fahren geht jedenfalls nicht auf der CBR, und damit kommen wir auch zum Punkt: Honda hat bei der Fireblade alles auf Rennstrecke ausgelegt und dass so gut hingekriegt, dass für normales Motorradfahren wenig übrigbleibt.Mit dieser Maschine nur auf Landstraßen rumzufahren wäre Perlen vor die Säue. Obwohl - macht trotzdem irre Spaß! 95% der Käufer werden dennoch Racer sein, die Ihr Schätzchen regelmäßig auf die Rennstrecke entführen. Genau da fühlt sie sich wohl, genau da gehört sie hin.
Test-Bike von Motofun Kaltenkirchen - vielen Dank!
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP vs. Triumph Scrambler 1200 XE
Einleitung
Der Vergleich zwischen der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und der Triumph Scrambler 1200 XE ist ein spannendes Thema für Motorradfans. Beide Motorräder stehen für unterschiedliche Fahrstile und Ansprüche, und es ist interessant zu sehen, wie sie sich in verschiedenen Aspekten schlagen.
Design und Ergonomie
Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist ein echtes Sportmotorrad. Ihr aggressives Design und die aerodynamische Linienführung machen sie zu einem Blickfang auf der Straße. Die Sitzposition ist sportlich und auf Leistung ausgelegt, also für Rennstrecken und kurvenreiche Straßen optimiert. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Scrambler 1200 XE ein robustes und klassisches Design, das an die Wurzeln des Motorradsports erinnert. Die aufrechte Sitzposition und die breiten Lenker sorgen für ein entspanntes Fahrgefühl, ideal für lange Touren und Offroad-Abenteuer.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung hat die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor und der fortschrittlichen Technik bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit. Ihr präzises Handling und ihr agiles Fahrverhalten machen sie zur perfekten Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Geschwindigkeit und Dynamik suchen. Andererseits verfügt die Triumph Scrambler 1200 XE über einen leistungsstarken Paralleltwin, der für ein angenehmes Drehmoment sorgt. Sie ist nicht so schnell wie die Honda, bietet aber eine hervorragende Performance in verschiedenen Fahrsituationen, insbesondere im Gelände.
Fahrverhalten und Handling
Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist auf der Rennstrecke unübertroffen. Die präzise Lenkung und das sportliche Fahrwerk ermöglichen schnelles und sicheres Fahren auch in engen Kurven. Fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme sorgen für zusätzliche Sicherheit und Kontrolle. Im Gegensatz dazu ist die Triumph Scrambler 1200 XE auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch unbefestigte Wege mit Leichtigkeit. Das Fahrwerk ist auf Komfort und Stabilität ausgelegt, was sie zur idealen Wahl für Abenteuertouren macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP viele moderne Features. Sie verfügt über ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System. Diese Technologien verbessern das Fahrerlebnis und bieten zusätzliche Sicherheit. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen punktet mit klassischem Charme und einer großen Auswahl an Zubehör, das die Individualisierung erleichtert. Auch sie bietet moderne Technik, allerdings in einem weniger aggressiven Paket.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Geschwindigkeit und Leistung suchen. Sie ist ideal für die Rennstrecke und kurvenreiche Straßen. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen ist für diejenigen gedacht, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Sie bietet Komfort und Stil für lange Touren und Abenteuer. Die Entscheidung hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer ein leistungsstarkes Sportmotorrad sucht, wird bei der Honda fündig, während die Triumph die ideale Wahl für Abenteurer ist.