UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2015 bis 2016
Waffenscheine bitte rausholen
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Dickschiff, Dampfhammer, Reisedampfer, Full-Dresser, Schlachtschiff etc.
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • gelassenes Dahingleiten
  • pures V2-Feeling
  • Platz ohne Ende
  • Soundsystem
  • Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
  • Koffersystem Serie
Kontra:
  • groß und schwer
  • nix für Einsteiger
  • nix für Warmduscher

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht386kg
Radstand1.625mm
Länge2.600mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.440mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.690ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung87 PS bei 5.010 U/Min
Drehmoment138 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelschleife

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike. 
 
Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.500 €
  • Erstzulassung: 05/2009
  • HU: 10/2024
  • km: 53.639 km
  • Verfügbarkeit: sofort
  • Farbe: Silber-Weiß ("White Gold / Pewter Silver")

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Honda CBR 600 RR vs Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Zwei Welten im Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um Philosophie: Die eine Maschine steht für kompromisslosen Sport, die andere für entspanntes Reisen mit viel Komfort. Genau das macht diesen Vergleich spannend – denn beide Bikes können auf ihre Art begeistern, aber sie spielen in unterschiedlichen Ligen.

Grundidee: Sportorientierung vs. Touring-Fokus

Die Honda CBR 600 RR ist als sportliches Supersport-Motorrad ausgelegt. Das merkt man an der Ausrichtung: Das Motorrad ist darauf getrimmt, Kurven präzise zu nehmen, zügig zu beschleunigen und ein direktes Feedback zu liefern. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU dagegen ist ein klassisches Touring-Bike. Hier steht nicht das letzte Zehntel auf der Rennstrecke im Vordergrund, sondern das angenehme Fahrgefühl auf langen Strecken, der Schutz vor Wind und die praktische Ausstattung für Reisen.

Wie sich das in der Praxis zeigt

Im Alltag bedeutet das: Wer häufig kurze Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß nutzt, wird mit der Honda CBR 600 RR sehr schnell warm. Wer dagegen regelmäßig längere Touren plant, Wert auf Komfort legt und sich über Windschutz sowie Gepäckmöglichkeiten freut, findet in der Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU eine deutlich passendere Basis.

Motor und Charakter: Drehfreude vs. Drehmomentgefühl

Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird der Unterschied besonders deutlich. Die Honda CBR 600 RR setzt auf ein sporttypisches Ansprechverhalten mit dem Fokus auf hohe Drehzahlen und eine starke Leistungsentfaltung im oberen Bereich. Das sorgt für ein dynamisches Gefühl beim Beschleunigen – vor allem dann, wenn das Motorrad konsequent in den passenden Drehzahlbereich gebracht wird.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU wirkt dagegen in der Art, wie sie Kraft auf die Straße bringt. Statt Drehzahl-„Spiel“ steht das spürbare Drehmoment im Vordergrund, das auch bei gleichmäßigem Tempo souverän trägt. Das macht das Touring-Bike besonders angenehm, wenn man nicht ständig am Gas „arbeitet“, sondern entspannt vorankommen möchte.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärke der Honda: sportliche Dynamik, schnelles Hochdrehen und ein sehr direktes Fahrgefühl. Schwäche: wer vor allem gemütlich cruisen will, muss die sportliche Auslegung bewusst „runterregeln“, damit das Motorrad nicht ständig nach mehr Drehzahl verlangt.

Stärke der Harley: souveränes Kraftgefühl, angenehmes Tempo auf langen Strecken und ein entspannterer Umgang mit dem Gas. Schwäche: wer maximale Sportlichkeit im Sinne von agiler Kurvenarbeit erwartet, wird die Unterschiede zur Supersport-Philosophie spüren.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Stabilität

Auch beim Fahrwerk zeigt sich die klare Rollenverteilung. Die Honda CBR 600 RR ist auf sportliche Linienführung und schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Das Zusammenspiel aus Geometrie, Federung und Reifenwahl zielt darauf, dass sich das Motorrad in Kurven kontrolliert anfühlt und beim Herausbeschleunigen stabil bleibt.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU setzt dagegen auf Stabilität und Komfort. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es Unebenheiten aufnimmt und das Motorrad auch bei längeren Fahrten ruhig und berechenbar bleibt. Gerade auf Autobahn und Landstraße ist das ein großer Vorteil, weil sich das Bike weniger „anfühlt“, als würde es ständig gegen die Strecke arbeiten.

Was das für Kurven und Alltag bedeutet

In engen Kurven und bei sportlicher Fahrweise spielt die Honda ihre Stärken aus: Sie wirkt wendiger und „sportlicher“, wenn das Tempo hoch ist. Die Harley kann natürlich auch Kurven – aber sie ist eher darauf ausgelegt, sie souverän zu nehmen, statt sie wie ein Sportbike zu „arbeiten“. Wer häufig kurvige Strecken fährt, wird die sportliche Auslegung der Honda stärker wahrnehmen. Wer dagegen lange Strecken abspult, wird die ruhige Art der Harley deutlich schätzen.

Bremsen und Fahrgefühl: Sportliche Kontrolle vs. sichere Verzögerung

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um das Gefühl beim Dosieren. Die Honda CBR 600 RR ist auf sportliche Kontrolle ausgelegt: Das Bremsverhalten wirkt oft feinfühlig, sodass man in dynamischen Situationen präzise reagieren kann. Das passt besonders zu Fahrern, die gern vorausschauend bremsen und das Motorrad aktiv in die Kurve bringen.

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU bietet ebenfalls eine sichere Verzögerung, aber mit einem anderen Fokus. Hier steht die verlässliche Bremswirkung im Vordergrund, damit man auch bei längeren Fahrten entspannt bleibt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man nicht ständig am Limit fährt, sondern komfortabel unterwegs ist.

Ausstattung und Komfort: Minimalismus vs. Reise-Setup

Ein großer Unterschied zwischen Honda CBR 600 RR und Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU liegt in der Ausrichtung der Ausstattung. Die Honda konzentriert sich auf das Fahrerlebnis: klare Ergonomie, sportliche Sitzposition und eine Bedienung, die auf Dynamik ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt dadurch „leicht“ im Kopf – auch wenn es technisch natürlich anspruchsvoll ist.

Die Harley ist dagegen wie ein Reisebüro auf zwei Rädern. Windschutz, Sitzkomfort und die Möglichkeiten für Gepäck sind bei Touring-Bikes entscheidend. Genau hier spielt die Electra Glide ihre Stärken aus: Sie ist darauf ausgelegt, dass man auch nach vielen Stunden noch gern weiterfährt.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung für unterschiedliche Ziele

Im Vergleich der Elektronik zeigt sich: Die Honda setzt eher auf Unterstützung, die sportliches Fahren erleichtert – etwa durch Systeme, die Traktion und Kontrolle in dynamischen Situationen verbessern. Die Harley bringt Elektronik eher in den Kontext von Komfort und Alltagstauglichkeit: Sie soll das Fahren auf langen Strecken angenehmer machen und die Handhabung vereinfachen.

Verbrauch und Wirtschaftlichkeit: Unterschiedliche Fahrprofile

Beim Thema Verbrauch und Wirtschaftlichkeit ist der Vergleich stark vom Fahrstil abhängig. Die Honda CBR 600 RR kann sportlich sehr dynamisch sein – und genau dann steigt der Verbrauch typischerweise. Wer jedoch bewusst fährt, kann die Maschine auch effizienter bewegen. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist für gleichmäßige Fahrten ausgelegt: Auf längeren Strecken kann das Touring-Konzept helfen, den Verbrauch im Rahmen zu halten, während bei häufigem Stop-and-Go oder sehr sportlicher Fahrweise auch hier mehr Aufwand entsteht.

Unterm Strich gilt: Die Honda belohnt sportlichen Fahrspaß, die Harley belohnt Reise-Routinen. Wer das eigene Fahrprofil kennt, kann die Wirtschaftlichkeit realistischer einschätzen als über reine Vergleichswerte allein.

Für wen passt welches Motorrad?

Honda CBR 600 RR: Ideal für sportliche Fahrer

Die Honda CBR 600 RR ist besonders passend für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und ein direktes, sportliches Feedback möchten. Wer das Motorrad als „Fahrmaschine“ versteht – mit Fokus auf Dynamik, Kontrolle und sportlicher Optik – findet hier eine starke Basis. Auch für kürzere Touren mit sportlichem Anspruch ist die Honda häufig die bessere Wahl.

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Ideal für Langstrecken und Komfort

Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU richtet sich an Fahrer, die lange Strecken genießen, Komfort priorisieren und ein Touring-Bike mit viel Ausstattung suchen. Wer Windschutz, Sitzkomfort und Gepäckmöglichkeiten schätzt, wird die Electra Glide als verlässlichen Begleiter erleben. Auch wenn die Maschine nicht auf maximale Agilität im engen Kurvenparcours ausgelegt ist, überzeugt sie durch Ruhe, Stabilität und Reisegefühl.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild

Honda CBR 600 RR – Stärken: sportliche Dynamik, präzises Handling, direktes Fahrgefühl und eine Ausrichtung, die Spaß bei zügiger Fahrweise macht. Schwächen: weniger ideal für rein komfortorientiertes Cruisen und weniger „Touring-typisch“ im Sinne von Reiseausstattung.

Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – Stärken: hoher Komfort, starke Touring-Eignung, souveräne Langstreckenwirkung und ein Reise-Setup, das das Fahren angenehm macht. Schwächen: weniger geeignet für Fahrer, die ein Supersport-Handling und maximale Kurvenagilität erwarten.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das Kurven präzise nimmt, sportlich beschleunigt und sich wie eine echte Fahrmaschine anfühlt, trifft mit der Honda CBR 600 RR die bessere Wahl. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern dynamisch unterwegs sind, das Motorrad aktiv bewegen und den sportlichen Charakter auskosten möchten.

Für alle, die vor allem lange Strecken genießen, Komfort und Reiseausstattung priorisieren und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl suchen, ist die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU die stimmigere Entscheidung. Sie ist ideal für Touren, bei denen Windschutz, Sitzkomfort und Gepäckmöglichkeiten wirklich zählen.

Kurz gesagt: Honda für Sport und Dynamik, Harley für Touring, Komfort und entspanntes Kilometerfressen.

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