| UVP | 13.239 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
- 600er Jubel-Sound
- sehr guter Quickshifter
- hervorragende Bremsen
- sehr präzises Fahrwerk
- wer Sport will, bekommt Sport
- Hitzeentwicklung bei Stop & Go
- Display etwas klein geraten
- Untenrum passiert - nix.
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 193 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Reihenmotor, DOHC | |
| Hubraum | 599 | ccm |
| Hub | 42 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 121 PS bei 14.250 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 11.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 265 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | ProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.
Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Honda CBR 600 RR vs Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Vergleich der Motorrad-Charaktere
Manchmal ist ein Motorradvergleich mehr als nur ein Blick auf Daten: Es geht darum, wie sich ein Bike anfühlt, wie es sich im Alltag bewegt und welche Art von Fahrspaß es liefert. Genau das macht der Vergleich zwischen der Honda CBR 600 RR und der Harley-Davidson Sport Glide FLSB so spannend. Auf der einen Seite steht ein klassisches Sportbike, das auf Dynamik und präzises Handling ausgelegt ist. Auf der anderen Seite ein Cruiser, der mit seiner markanten Silhouette, dem entspannten Fahrgefühl und dem typischen Harley-Charakter punktet.
Im Folgenden werden die im Vergleich gelisteten Werte der beiden Modelle nicht isoliert betrachtet, sondern zueinander eingeordnet. So wird klar, wo die Honda CBR 600 RR ihre Stärken ausspielt und wo die Harley-Davidson Sport Glide FLSB die besseren Argumente liefert – je nach Fahrstil und Einsatzgebiet.
Grundcharakter: Sportbike-Präzision trifft Cruiser-Genuss
Honda CBR 600 RR: Fokus auf Agilität und sportliche Linie
Die Honda CBR 600 RR ist als 600er-Sportmaschine darauf ausgelegt, schnell in den richtigen Rhythmus zu kommen. Die im Vergleich relevanten Werte rund um Leistungsentfaltung, Fahrdynamik und Handling sprechen klar für ein Motorrad, das Kurvenarbeit und zügiges Fahren besonders gut unterstützt. Gerade wenn es darum geht, das Tempo kontrolliert aufzubauen und die Linie sauber zu halten, wirkt die CBR wie ein Werkzeug, das für sportliche Einsätze gemacht ist.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Drehmomentgefühl und entspannte Kontrolle
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt dagegen auf den Cruiser-Ansatz: mehr Fahrkomfort, ein anderes Motorcharakterbild und ein Fahrgefühl, das weniger auf hektische Reaktionen und mehr auf souveräne, gleichmäßige Bewegung ausgelegt ist. Die im Vergleich gelisteten Werte zeigen, dass die Sport Glide nicht primär als „Sportgerät“ gedacht ist, sondern als Motorrad, das sich vor allem durch Stabilität, Durchzug und entspannte Sitzhaltung auszeichnet.
Leistung & Motorcharakter: Wie sich die Werte im Fahralltag bemerkbar machen
Beim Vergleich von Leistung und Drehmoment lohnt sich der Blick auf die Wirkung: Die CBR 600 RR ist typischerweise dort stark, wo es um zügiges Beschleunigen im sportlichen Bereich und um das Ausnutzen eines drehfreudigen Charakters geht. Die Sport Glide FLSB spielt ihre Stärken eher dort aus, wo gleichmäßiger Vortrieb und ein „einfaches“ Anfahren bzw. Beschleunigen aus niedrigeren Bereichen gefragt sind.
In der Praxis bedeutet das: Wer gern dynamisch fährt, häufig schaltet und Kurven mit sportlicher Konsequenz angeht, wird mit der Honda CBR 600 RR schneller das Gefühl haben, dass das Motorrad „mitdenkt“. Wer dagegen Wert auf entspanntes Gleiten, ruhiges Tempo und einen Motorcharakter legt, der sich weniger nach Drehzahl und mehr nach Kraftentfaltung anfühlt, wird die Harley-Davidson Sport Glide FLSB als stimmiger erleben.
Handling & Fahrwerk: Präzision vs. souveräne Gelassenheit
Honda CBR 600 RR: Agilität und Rückmeldung
Die im Vergleich gelisteten Werte zu Fahrwerk, Geometrie und Handling-Eigenschaften unterstreichen den sportlichen Ansatz der CBR. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, Richtungswechsel schnell und kontrolliert umzusetzen. Gerade bei zügiger Fahrweise zeigt sich der Vorteil: Die Honda CBR 600 RR lässt sich in der Regel leichter „führen“, wenn es um das saubere Anlegen in Kurven und um dynamische Linien geht.
Stärken: schnelle Reaktion, sportliche Rückmeldung, gutes Gefühl für die Linie.
Schwächen: im Alltag kann der Fokus auf sportliche Dynamik je nach Fahrprofil weniger „entspannt“ wirken.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Stabilität und Komfort-Fokus
Die Sport Glide FLSB ist im Vergleich vor allem dann im Vorteil, wenn es um Stabilität und ein ruhigeres Fahrgefühl geht. Die Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad eher auf gleichmäßiges Rollen und souveränes Verhalten ausgelegt ist. Das kann besonders auf längeren Strecken angenehm sein, weil das Bike weniger „sportlich nervös“ wirkt und mehr auf Gelassenheit setzt.
Stärken: souveränes Fahrverhalten, komfortorientierter Charakter, angenehmes Langstrecken-Gefühl.
Schwächen: bei sehr sportlicher Fahrweise kann die Sport Glide weniger „leichtfüßig“ wirken als eine sportlich ausgelegte Maschine.
Bremsen & Sicherheit: Wie die Werte zusammenpassen
Im Vergleich sind auch Bremswerte und Komponenten relevant. Die CBR 600 RR ist als Sportbike darauf ausgelegt, auch bei zügiger Gangart zuverlässig zu verzögern und dabei eine klare Rückmeldung zu geben. Die Sport Glide FLSB ist ebenfalls auf Sicherheit ausgelegt, setzt aber stärker auf ein kontrolliertes, cruiser-typisches Bremsgefühl.
Unterm Strich gilt: Wer häufig sportlich bremst und das Motorrad in kurzen Abständen aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven bringt, wird die Honda CBR 600 RR als passender empfinden. Wer dagegen eher gleichmäßig fährt und Bremsmanöver in einem entspannten Rhythmus stattfinden, kann mit der Harley-Davidson Sport Glide FLSB sehr gut zurechtkommen.
Sitzposition & Ergonomie: Der größte Unterschied im Alltag
Beim Vergleich der Sitzposition und der ergonomischen Auslegung zeigt sich schnell, warum die beiden Motorräder so unterschiedlich genutzt werden. Die Honda CBR 600 RR führt typischerweise zu einer sportlicheren Haltung, die den Oberkörper näher an die Fahrdynamik heranbringt. Das ist ideal, wenn die Fahrt aktiv gestaltet wird.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB steht dagegen für eine entspanntere Sitzhaltung. Die im Vergleich gelisteten ergonomischen Eckdaten sprechen dafür, dass längere Strecken und ruhiges Cruisen besonders gut passen. Das kann im Stadtverkehr und auf Überlandtouren spürbar sein, weil weniger „sportlicher Druck“ auf den Körper entsteht.
Merksatz: Sportliche Haltung unterstützt dynamisches Fahren – entspannte Haltung unterstützt den Genuss.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Autobahn
Stadtverkehr
Für die Stadt zählt vor allem, wie gut sich ein Motorrad im Stop-and-Go bewegt, wie leicht es sich rangieren lässt und wie angenehm es bei niedrigen Geschwindigkeiten bleibt. Die CBR 600 RR kann im Stadtverkehr dann überzeugen, wenn kurze Wege zügig gefahren werden und das Motorrad schnell „anspringt“ im Fahrgefühl. Die Sport Glide FLSB punktet eher durch den Cruiser-Ansatz: ruhigeres Rollen, angenehmes Handling im Alltag und ein Fahrgefühl, das weniger auf sportliche Impulse setzt.
Landstraße
Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied besonders deutlich: Die Honda CBR 600 RR ist prädestiniert für Kurven und dynamische Passagen. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist stark, wenn die Fahrt flüssig bleibt und der Fokus auf Durchzug und Komfort liegt. Beide können Spaß machen – nur eben auf unterschiedliche Art.
Autobahn & längere Strecken
Bei längeren Strecken spielen Komfort, Stabilität und das subjektive Ermüdungsgefühl eine große Rolle. Die Sport Glide FLSB wirkt hier im Vergleich besonders stimmig, weil der Cruiser-Charakter auf entspanntes Reisen ausgelegt ist. Die CBR 600 RR kann ebenfalls lange Strecken ab, aber der sportliche Fokus und die Haltung führen oft dazu, dass die Fahrt aktiver gestaltet werden muss, um sich rundum wohlzufühlen.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Honda CBR 600 RR – typische Vorteile
- Sportliche Dynamik durch den 600er-Charakter und die im Vergleich sichtbare Ausrichtung auf Agilität.
- Kurvenorientiertes Handling, das bei zügiger Fahrweise besonders gut zur Geltung kommt.
- Klare Rückmeldung für Fahrer, die aktiv fahren und das Motorrad „lesen“ möchten.
Honda CBR 600 RR – typische Grenzen
- Im Alltag kann der sportliche Anspruch je nach Nutzung weniger entspannend wirken.
- Wenn der Fahrstil eher cruiser-typisch ist, kann die CBR weniger „passend“ erscheinen.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – typische Vorteile
- Entspanntes Fahrgefühl und souveräne Kontrolle, besonders auf längeren Strecken.
- Cruiser-typischer Motorcharakter, der gleichmäßigen Vortrieb betont.
- Komfortorientierte Ergonomie, die den Alltag leichter macht.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – typische Grenzen
- Bei sehr sportlicher Fahrweise kann die Agilität einer Sportmaschine fehlen.
- Wer maximale Dynamik in kurzen Abständen sucht, wird eher bei der CBR fündig.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Honda CBR 600 RR und Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist im Grunde ein Vergleich zwischen zwei Fahrwelten: sportlich-aktiv versus cruiser-entspannt. Beide Motorräder haben ihren Platz – entscheidend ist, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.
Honda CBR 600 RR: Ideal für sportlich orientierte Fahrer
Die Honda CBR 600 RR passt besonders gut, wenn Kurven, zügiges Fahren und ein präzises Handling im Vordergrund stehen. Wer gern schaltet, die Dynamik ausnutzt und ein Motorrad möchte, das auf sportliche Impulse schnell reagiert, findet in der CBR eine sehr stimmige Wahl.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Ideal für Cruiser-Fans und Tourenmenschen
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist die bessere Wahl, wenn Komfort, souveränes Reisen und ein entspanntes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Wer gern lange Strecken fährt, das Motorrad als Begleiter für Genussmomente sieht und den Cruiser-Charakter schätzt, wird mit der Sport Glide sehr zufrieden sein.
Fazit:
Wer ein Motorrad sucht, das vor allem durch Agilität, sportliche Präzision und dynamische Kurvenarbeit überzeugt, liegt mit der Honda CBR 600 RR richtig. Die im Vergleich sichtbare Ausrichtung auf sportliches Fahren macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die aktiv unterwegs sind und das Handling als zentrales Erlebnis sehen. Wer dagegen ein Bike bevorzugt, das komfortabel, souverän und cruiser-typisch wirkt, findet in der Harley-Davidson Sport Glide FLSB den passenden Charakter. Sie spielt ihre Stärken vor allem bei entspanntem Fahren und auf längeren Touren aus, bei denen Stabilität und Ergonomie stärker zählen als maximale Sportlichkeit. Kurz gesagt: CBR 600 RR für sportliche Dynamik, Sport Glide FLSB für entspannten Genuss.