UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Waffenscheine bitte rausholen
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs. Kawasaki Z 1000 SX – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 600 RR steht für kompromisslose Supersport-Genauigkeit, während die Kawasaki Z 1000 SX den Fokus klar auf Alltag, Reichweite und entspanntes Reisen legt. Genau diese Gegensätze machen den Reiz aus: Hier geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, wie sich die Charaktere im Fahrbetrieb anfühlen – von der ersten Ausfahrt bis zur Tour am Wochenende.

Grundidee und Motorrad-Charakter

Die Honda CBR 600 RR ist ein Sportbike, das die Linie eines Rennmotorrads in den Alltag übersetzt. Die Sitzposition ist sportlich, die Ergonomie auf aktives Fahren ausgelegt und das Motorrad wirkt insgesamt „zielgerichtet“. Die Kawasaki Z 1000 SX dagegen ist als sportlicher Tourer gedacht: aufrecht genug für längere Strecken, aber mit genug Dynamik, um auch zügig durch Kurven zu fahren. Wer häufig pendelt oder regelmäßig längere Strecken fährt, merkt schnell, dass die Z 1000 SX nicht nur „schnell“, sondern vor allem praktisch sein will.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung anfühlt

Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Honda CBR 600 RR spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Drehzahlband genutzt wird. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge sportlich zu arbeiten. Wer gern früh beschleunigt und das Motorrad in Schwung hält, bekommt hier ein sehr „sportliches“ Gefühl.

Die Kawasaki Z 1000 SX setzt dagegen auf einen Motor, der sich im Alltag oft entspannter anfühlt. Die Kraft steht spürbar breiter zur Verfügung, wodurch sich das Motorrad auch bei moderatem Tempo souverän bewegt. Das macht die Z 1000 SX besonders attraktiv, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Stadtverkehr, Ampelphasen und Autobahnabschnitten.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken der Honda CBR 600 RR: sportliche Drehfreude, präzises Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das stark auf zügiges Kurvenfahren ausgelegt ist. Schwäche im Alltag: durch die sportliche Auslegung kann sie bei längeren, eher entspannten Fahrten weniger komfortabel wirken – vor allem, wenn die Fahrposition nicht zu jeder Tagesform passt.

Stärken der Kawasaki Z 1000 SX: alltagstaugliche Kraftentfaltung, komfortableres Handling über längere Strecken und ein insgesamt „touriger“ Charakter. Schwäche im sportlichen Extrem: wer kompromissloses Supersport-Feeling sucht, wird die CBR 600 RR als direkter und „rennmäßiger“ empfinden.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Vielseitigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Honda CBR 600 RR ist darauf ausgelegt, in schnellen Richtungswechseln stabil zu bleiben und das Motorrad sehr kontrollierbar zu machen. Das Handling wirkt „auf Linie“, also: einmal richtig eingelenkt, bleibt die Spur dort, wo sie hingehört. Das ist besonders auf kurvigen Strecken ein Vorteil, weil das Motorrad das sportliche Fahren unterstützt.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist weniger auf maximale Rennstrecken-Performance getrimmt, sondern auf ein ausgewogenes Gesamtpaket. Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dabei den Komfort zu verlieren. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Tour mehrere Fahrbahnbedingungen kombiniert, spielt die Z 1000 SX ihre Stärke aus: Sie bleibt ruhig, ohne den Fahrer ständig „zu fordern“.

Kurvenfahren im Alltag

In der Praxis bedeutet das: Die CBR 600 RR belohnt aktives Fahren und präzises Arbeiten mit Gas und Linie. Die Z 1000 SX kann ebenfalls sportlich bewegt werden, fühlt sich aber eher so an, als würde sie Dynamik aus dem Alltag heraus entwickeln – weniger aus dem „letzten Prozent“ auf der Rennstrecke.

Bremsen und Fahrstabilität

Beim Thema Bremsen und Stabilität zeigt sich, dass beide Motorräder auf Sicherheit und Kontrolle ausgelegt sind. Die Honda CBR 600 RR wirkt dabei besonders „sportlich“: Verzögerung und Rückmeldung passen gut zu einem Fahrstil, bei dem häufig und bewusst verzögert wird. Das unterstützt das Vertrauen in schnellen Situationen.

Die Kawasaki Z 1000 SX punktet vor allem durch die Kombination aus Bremsleistung und gutem Gesamtgefühl. Für längere Strecken ist das wichtig, weil sich das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten und Verkehrssituationen berechenbar anfühlt. Wer viel unterwegs ist, profitiert von dieser gleichmäßigen Charakteristik.

Ausstattung und Alltag: Wo die Unterschiede wirklich zählen

Im Vergleich der Ausrichtung wird schnell klar, warum die Z 1000 SX im Alltag oft die Nase vorn hat. Tourenorientierte Details erleichtern das Leben auf längeren Strecken, und die ergonomische Auslegung wirkt weniger „angespannt“. Die Honda CBR 600 RR ist dagegen stärker auf das konzentrierte Sportfahren ausgerichtet. Für kurze Ausfahrten, für das Wochenende und für Strecken mit klarer sportlicher Ausrichtung ist das ein Vorteil.

Auch die Frage „Wie oft wird wirklich sportlich gefahren?“ spielt eine Rolle. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken am Stück fährt, wird die Kawasaki Z 1000 SX oft als entspannter erleben. Wer dagegen gezielt Kurvenstrecken ansteuert und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Fahrten sieht, wird mit der Honda CBR 600 RR mehr Freude haben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – typische Vorteile

  • Sportliches Fahrgefühl mit klarer Linie und direktem Feedback
  • Starke Dynamik, wenn das Drehzahlband genutzt wird
  • Sehr gutes Setup für kurvige Strecken und aktives Fahren

Kawasaki Z 1000 SX – typische Vorteile

  • Breitere Alltagstauglichkeit durch souveräne Kraftentfaltung
  • Mehr Komfort für längere Strecken und wechselnde Bedingungen
  • Ausgewogenes Gesamtpaket für Pendeln, Touren und Autobahn

Wo jeweils die Grenzen liegen

  • CBR 600 RR: weniger ideal, wenn Komfort und entspannte Sitzhaltung im Vordergrund stehen
  • Z 1000 SX: weniger „rennmäßig“ im Gefühl, wenn maximale Supersport-Intensität gesucht wird

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Honda CBR 600 RR ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sportlich wirkt, sportlich fährt und sportlich „fordert“. Wer gern dynamisch beschleunigt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als präzises Werkzeug für zügige Ausfahrten nutzt, findet in der CBR 600 RR eine sehr stimmige Wahl.

Die Kawasaki Z 1000 SX passt am besten zu Motorradfahrern, die mehr als nur eine Art von Strecke fahren. Wer regelmäßig längere Touren plant, auch mal entspannt unterwegs ist und trotzdem nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, bekommt mit der Z 1000 SX ein vielseitiges Motorrad, das im Alltag besonders überzeugt.

Fazit:

Die Entscheidung zwischen Honda CBR 600 RR und Kawasaki Z 1000 SX hängt vor allem vom gewünschten Fahrgefühl ab. Die CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn sportliche Präzision, Drehfreude und ein kompromissloses Supersport-Gefühl im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf kurvigen Strecken und bei einem aktiven Fahrstil aus. Die Z 1000 SX ist dagegen die rundere Option für alle, die ein Motorrad für Alltag, längere Strecken und wechselnde Bedingungen suchen. Die Kraftentfaltung wirkt alltagstauglicher, das Gesamtpaket bleibt entspannter, ohne die Dynamik zu verlieren. Wer also gezielt sportlich fährt, findet in der CBR 600 RR den direkteren Weg. Wer dagegen vielseitig unterwegs ist und Komfort sowie Souveränität schätzt, wird mit der Kawasaki Z 1000 SX deutlich zufriedener sein.

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