UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Honda CBR 600 RR vs Kawasaki Z 500 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 600 RR steht für kompromissloses Sport-Feeling: sportliche Sitzposition, dynamische Auslegung und ein Fahrstil, der auf zügige Kurven und hohe Ansprüche ausgelegt ist. Die Kawasaki Z 500 dagegen verkörpert den modernen Alltags-Ansatz: aufrechtere Haltung, unkomplizierte Handhabung und ein Charakter, der sich sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße leicht anfühlt.

Im Folgenden geht es nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches passender ist. Dabei werden die typischen Unterschiede aus den jeweiligen Modellwerten und Ausstattungsrichtungen gegeneinander gestellt – inklusive Stärken und Schwächen, die im Alltag wirklich zählen.

Grundcharakter: Sportmaschine vs. vielseitiges Naked Bike

Honda CBR 600 RR: Fokus auf Performance

Die CBR 600 RR ist klar als Sportbike positioniert. Das zeigt sich bereits in der Auslegung: Die Maschine ist auf sportliche Dynamik getrimmt, mit einer Geometrie und Abstimmung, die das aktive Fahren belohnt. Wer gerne früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad in der Kurve „arbeitet“, bekommt hier ein sehr direktes Feedback.

Kawasaki Z 500: Alltagstauglichkeit mit Fahrspaß

Die Z 500 ist als Naked Bike gedacht, also ohne Verkleidung, mit aufrechterer Sitzhaltung und einem Konzept, das den Einstieg in sportliches Fahren erleichtert. Die Werte und die typische Abstimmung zielen darauf, dass sich das Motorrad im Alltag nicht wie ein „Projekt“ anfühlt. Gerade bei häufigem Stop-and-Go oder bei längeren Fahrten mit wechselndem Tempo wirkt die Z 500 oft entspannter.

Sitzposition & Ergonomie: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen

Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Sitzposition. Die CBR 600 RR ist sportlich ausgelegt: Oberkörper nach vorne, Beine eher sportlich angewinkelt. Das ist ideal, wenn der Fokus auf zügiger Fahrweise liegt. Gleichzeitig kann diese Haltung auf Dauer anstrengender sein – vor allem bei Stadtfahrten oder wenn die Strecke nicht durchgehend „sportlich“ gefahren wird.

Die Z 500 bietet dagegen eine deutlich entspanntere Ergonomie. Die aufrechtere Haltung macht das Handling im Verkehr leichter und reduziert das Gefühl von „angespanntem Fahren“. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für den Alltag.

Motor & Antrieb: Charakterunterschiede statt nur Zahlen

Auch wenn beide Motorräder in der Praxis Spaß machen, unterscheiden sie sich im Charakter deutlich. Die CBR 600 RR ist auf sportliche Leistungsentfaltung ausgelegt. Das merkt man daran, dass sie bei dynamischer Fahrweise besonders gut funktioniert: Gasannahme, Durchzug und das Zusammenspiel aus Drehzahl und Fahrwerk wirken wie für zügige Passagen gemacht.

Die Z 500 ist dagegen eher auf gleichmäßige Nutzbarkeit ausgelegt. Die Motorcharakteristik wirkt in vielen Situationen „zugänglicher“: Man kann entspannt fahren, ohne ständig im oberen Drehzahlbereich zu sein. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrten abwechslungsreich sind oder wenn nicht jede Ausfahrt auf maximale Performance optimiert ist.

Fahrwerk & Handling: Wie die Abstimmung den Unterschied macht

Honda CBR 600 RR – präzise, aber sportlich fordernd

Die CBR 600 RR spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrweise aktiv ist. Die Geometrie und die Abstimmung unterstützen ein schnelles Einlenken und ein sicheres Gefühl in Kurven. Gleichzeitig verlangt das Motorrad eine gewisse Aufmerksamkeit: Wer eher gemütlich fährt, spürt die Sportlichkeit als „mehr Motorrad“, als es bei einer alltagstauglicheren Auslegung der Fall wäre.

Kawasaki Z 500 – leicht zu bewegen

Die Z 500 ist im Handling oft unkomplizierter. Das spiegelt sich in der Art wider, wie sich das Motorrad in niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten bewegt: Rangieren, Stadtverkehr und das schnelle Umsetzen von Richtungen fühlen sich weniger „angestrengt“ an. In Kurven bleibt sie dabei fahrerisch, aber mit einem Charakter, der eher auf Kontrolle und Alltagstempo setzt als auf maximale Sportaggression.

Bremsen & Sicherheit im Fahrgefühl

Bei beiden Motorrädern ist das Bremskonzept auf Sicherheit ausgelegt, aber der Einsatzbereich unterscheidet sich. Die CBR 600 RR ist durch ihren Sportfokus häufig die bessere Wahl, wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert wird und wenn die Fahrweise dynamisch ist. Die Z 500 kann ebenfalls zügig bremsen, wirkt aber im Gesamtpaket eher auf „Alltagssicherheit“ und kontrolliertes Fahren abgestimmt.

Wichtig ist: Die Unterschiede zeigen sich weniger in der reinen Bremsleistung, sondern in der Art, wie das Motorrad das Bremsen in die Fahrdynamik einbindet. Die CBR 600 RR belohnt sportliches Fahren, die Z 500 unterstützt eher eine ruhige, gleichmäßige Linie.

Alltagstauglichkeit: Wo die Z 500 klar punktet

Im Alltag zählt vieles: Sitzkomfort, Übersicht, Handlichkeit und das Gefühl, dass das Motorrad „mitmacht“. Hier hat die Kawasaki Z 500 Vorteile. Die aufrechte Haltung, die unkomplizierte Bedienung und der insgesamt weniger sportlich fordernde Charakter machen sie besonders attraktiv für Pendler, für Stadtfahrten und für alle, die ein Motorrad suchen, das man gerne öfter nutzt.

Die CBR 600 RR kann natürlich auch im Alltag gefahren werden, aber sie ist eher dann ideal, wenn die Strecke und die Fahrweise passen. Wer häufig im Verkehr steht oder lange Strecken entspannt fahren möchte, wird die Sportergonomie schneller als Einschränkung wahrnehmen.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CBR 600 RR

  • Sportlicher Charakter: Die Abstimmung zielt auf dynamisches Fahren und präzises Kurvengefühl.
  • Performance-Fokus: Besonders stark, wenn die Fahrweise aktiv und zügig ist.
  • Fahrdynamik: Das Motorrad fühlt sich in sportlichen Situationen „wach“ und direkt an.

Schwächen der Honda CBR 600 RR

  • Ergonomie: Die sportliche Sitzposition kann im Alltag schneller ermüden.
  • Anspruch im Alltag: Wer eher gemütlich fährt, nutzt das Potenzial nicht immer aus.

Stärken der Kawasaki Z 500

  • Alltagstauglichkeit: Aufrechte Ergonomie und unkomplizierte Handhabung.
  • Vielseitiger Fahrspaß: Funktioniert gut auf kurzen Strecken und bei wechselndem Tempo.
  • Leichtes Handling: Besonders angenehm im Stadtverkehr und bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Schwächen der Kawasaki Z 500

  • Sportgrenzen: Für maximal sportliche Fahrweise ist die CBR 600 RR im Konzept klar näher dran.
  • Charakter: Wer eine „Rennstrecken-Anmutung“ sucht, wird bei der Z 500 weniger davon finden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie das Motorrad genutzt wird. Die CBR 600 RR ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind, Kurven aktiv angehen und das Motorrad als dynamisches Werkzeug sehen. Wer Freude daran hat, das Potenzial regelmäßig auszureizen, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Z 500 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag, in der Stadt und auf abwechslungsreichen Strecken genutzt wird. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist, sich leicht bewegt und trotzdem Fahrspaß bietet, wird mit der Kawasaki deutlich zufriedener sein.

Kaufberatung: Worauf beim Vergleich besonders achten?

Beim Kauf sollte nicht nur auf den ersten Eindruck geschaut werden. Gerade bei einem Vergleich zwischen Sportbike und Naked Bike lohnt es sich, die eigenen Prioritäten klar zu machen:

  • Fahrprofil: Überwiegen Stadtfahrten und entspannte Strecken oder stehen sportliche Touren im Vordergrund?
  • Ergonomie: Passt eine sportliche Sitzposition langfristig oder soll das Motorrad eher „entspannt“ sein?
  • Fahrstil: Wird das Motorrad aktiv bewegt (Einlenken, Bremsen, Drehzahl) oder eher gleichmäßig gefahren?
  • Anspruch an Dynamik: Soll das Motorrad vor allem Leistung ausspielen oder vor allem Alltagstauglichkeit bieten?

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn sportliche Fahrten im Mittelpunkt stehen: aktive Kurvenarbeit, dynamisches Beschleunigen und ein Fahrgefühl, das auf Performance ausgelegt ist. Wer bereit ist, die sportliche Ergonomie zu akzeptieren und das Motorrad regelmäßig zügig zu bewegen, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Kawasaki Z 500 passt dagegen besser zu einem Alltag, der nicht immer nach „Sportmodus“ aussieht. Mit ihrer aufrechteren Sitzhaltung, dem unkomplizierten Handling und dem insgesamt zugänglichen Charakter eignet sie sich besonders für Stadtverkehr, Pendeln und abwechslungsreiche Touren, bei denen Komfort und Leichtigkeit zählen. Kurz gesagt: CBR 600 RR für sportlich ambitionierte Fahrweise, Z 500 für vielseitigen Alltag mit entspanntem Fahrgefühl.

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