UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2016
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Die Alpen-Königin?
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
  • Ab 2011 ABS serienmäßig
  • einfaches Handling
Kontra:
  • 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.290mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub62mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.400 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs. Suzuki DL 650 V-Strom: Vergleich für Fahrspaß und Alltag

Wer zwischen der Honda CBR 600 RR und der Suzuki DL 650 V-Strom schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die CBR 600 RR steht für sportliche Konsequenz: präzises Handling, ein agiles Fahrgefühl und ein Motor, der vor allem dann begeistert, wenn es zügig durch Kurven geht. Die DL 650 V-Strom dagegen ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie wirkt weniger wie ein reines Rennstreckenwerkzeug, sondern eher wie ein zuverlässiger Begleiter für Alltag, Touren und auch mal für Straßen, die nicht ganz so glatt sind.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – ohne die Modelle in eine Schublade zu pressen. Denn beide Motorräder haben Stärken, die je nach Nutzung richtig gut passen können. Gleichzeitig zeigen sich auch Schwächen, die man kennen sollte, bevor die Entscheidung fällt.

Grundcharakter: Sportmaschine vs. Reiseenduro

Honda CBR 600 RR – Fokus auf Dynamik

Die Honda CBR 600 RR ist ein Sportbike, das seine Stärken besonders dort ausspielt, wo es um zügiges Fahren, sauberes Kurvenfahren und ein direktes Feedback geht. Das Fahrwerk und die Geometrie sind auf Agilität ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Motorrad in schnellen Wechseln und bei dynamischer Linienwahl sehr stimmig an. Wer gern “arbeitet” und das Motorrad aktiv bewegt, wird hier schnell ein gutes Gefühl bekommen.

Suzuki DL 650 V-Strom – Fokus auf Alltag und Tour

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist als Reiseenduro gedacht, also für längere Strecken und unterschiedliche Straßenbedingungen. Die Sitzposition ist in der Regel entspannter, was gerade im Alltag oder auf Touren spürbar wird. Außerdem ist die DL 650 darauf ausgelegt, nicht nur auf perfekten Asphalt zu funktionieren. Das macht sie interessant, wenn die Fahrten nicht immer planbar sind oder wenn auch mal Nebenstraßen, Baustellen oder schlechterer Untergrund dazugehören.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Honda CBR 600 RR und der Suzuki DL 650 V-Strom zeigt sich vor allem beim Motorcharakter ein klarer Unterschied. Die CBR 600 RR ist typischerweise auf sportliche Leistungsausbeute und ein drehfreudiges Verhalten ausgelegt. Das bedeutet: Das Motorrad wirkt besonders dann “wach”, wenn es höher im Drehzahlbereich bewegt wird. Wer häufig zügig beschleunigt, sportlich fährt und die Gänge gern ausdreht, bekommt hier ein sehr direktes, motivierendes Gefühl.

Die DL 650 V-Strom setzt dagegen stärker auf einen nutzbaren Bereich im Alltag. Das Fahrgefühl ist oft weniger “spitz” und mehr auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Dadurch kann sie sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen entspannter anfühlen, weil nicht ständig hohe Drehzahlen nötig sind, um zügig voranzukommen. Für viele ist genau das der Grund, warum die V-Strom als Touren- und Alltagsmotorrad so beliebt ist.

Handling und Fahrwerk: Präzision vs. Gelassenheit

CBR 600 RR: sehr direkt in Kurven

Die Honda CBR 600 RR spielt ihre Stärken im Kurvenbereich aus. Das Handling wirkt meist sehr präzise, das Motorrad lässt sich sauber einlenken und unterstützt sportliches Fahren. Gerade wenn die Strecke kurvig ist und das Tempo hoch sein darf, fühlt sich die CBR oft wie ein Werkzeug an, das genau dafür gebaut wurde: Linie halten, zügig umsetzen, schnell wieder aufrichten.

Als mögliche Schwäche kann sich dabei die sportliche Auslegung bemerkbar machen: Wer lange Strecken in eher ruhigem Tempo fährt, kann die sportliche Sitzhaltung und die “sportliche” Abstimmung als weniger komfortabel empfinden. Außerdem ist die CBR weniger darauf ausgelegt, mit wechselnden Untergründen gelassen umzugehen.

DL 650 V-Strom: stabil und alltagstauglich

Die Suzuki DL 650 V-Strom wirkt im Vergleich oft stabiler im Alltag. Das Fahrwerk und die Gesamtbalance sind darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten und wechselnden Straßenverhältnissen souverän zu bleiben. Dadurch kann die DL 650 auf Touren entspannter wirken, weil sie nicht ständig “sportlich” gefordert werden muss, um gut zu funktionieren.

Als Schwäche im Vergleich zur CBR 600 RR kann sich zeigen, dass die V-Strom beim maximal sportlichen Fahren weniger “spitz” wirkt. Wer sehr aggressiv in enge Kurven geht oder das Motorrad wie ein reines Sportbike bewegt, wird die Grenzen eher früher spüren. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es ist eher eine Frage der Zielrichtung.

Sitzposition und Ergonomie: Was passt zu langen Fahrten?

Ein entscheidender Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Ergonomie. Die Honda CBR 600 RR ist sportlich ausgelegt. Das bedeutet meist: mehr Druck auf Handgelenke und Unterarme, eine stärker geneigte Haltung und insgesamt eine Position, die eher für dynamisches Fahren gedacht ist. Für kurze bis mittlere sportliche Ausfahrten ist das oft genau richtig. Für lange Touren kann es jedoch anstrengender werden, besonders wenn das Tempo nicht durchgehend hoch ist.

Die Suzuki DL 650 V-Strom bietet typischerweise eine aufrechtere Sitzposition. Das wirkt im Alltag und auf längeren Strecken oft angenehmer. Auch bei Stop-and-Go oder längeren Fahrten in moderatem Tempo kann die Ergonomie helfen, die Konzentration länger zu halten. Wer also ein Motorrad sucht, das nicht nur am Wochenende “funktioniert”, sondern auch unter der Woche und auf längeren Strecken, findet in der V-Strom häufig die passendere Basis.

Windschutz, Alltag und Komfort: Kleine Details, große Wirkung

Beim Vergleich spielt auch der “Alltagsfaktor” eine Rolle. Die CBR 600 RR ist zwar sportlich verkleidet, aber die Gesamtwirkung ist stark auf zügige Fahrten ausgelegt. Bei längeren Autobahnabschnitten oder bei eher ruhigem Tempo kann der Komfort je nach Fahrweise variieren. Wer häufig sehr sportlich unterwegs ist, profitiert dagegen von der aerodynamischen Auslegung und dem direkten Fahrgefühl.

Die DL 650 V-Strom ist in der Regel stärker auf Komfort und Schutz ausgelegt. Gerade auf Touren kann das helfen, weil Wind und Wetter weniger anstrengend werden. Außerdem ist die V-Strom als Reiseplattform gedacht: Zubehör, Gepäckoptionen und eine “Tourenlogik” passen oft besser zu dem, was viele unter einem Allround-Motorrad verstehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – Stärken

  • Sehr sportliches Handling mit direktem Feedback in Kurven.
  • Drehfreudiger Charakter, der sportliche Fahrweise belohnt.
  • Klare Ausrichtung auf Fahrspaß bei zügigem Tempo.
  • Sportliche Optik und Technik, die sich “nach Leistung” anfühlt.

Honda CBR 600 RR – Schwächen

  • Sportliche Ergonomie kann bei langen, ruhigen Fahrten ermüden.
  • Weniger Fokus auf wechselnde Untergründe im Vergleich zur V-Strom.
  • Anspruch an Fahrstil, um das Potenzial wirklich auszuspielen.

Suzuki DL 650 V-Strom – Stärken

  • Alltagstauglichkeit durch entspannteres Fahrgefühl.
  • Tourenorientierte Basis für längere Strecken.
  • Gelassene Fahrbarkeit auch bei weniger perfekten Straßen.
  • Vielseitigkeit für unterschiedliche Einsatzprofile.

Suzuki DL 650 V-Strom – Schwächen

  • Weniger “Sportspitze” im Vergleich zur CBR bei maximal dynamischer Fahrweise.
  • Fahrgefühl weniger kompromisslos auf Rennstrecken-Niveau ausgelegt.
  • Wer nur Sport will, könnte die Ausrichtung als weniger “radikal” empfinden.

Für welchen Fahrstil lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Honda CBR 600 RR und Suzuki DL 650 V-Strom hängt weniger von “besser” ab, sondern von “passender”. Wer regelmäßig sportlich fährt, Kurven sucht und das Motorrad gern aktiv bewegt, wird mit der CBR 600 RR vermutlich mehr emotionale Bestätigung bekommen. Das Motorrad ist dafür gemacht, Leistung und Handling in den Vordergrund zu stellen.

Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig ist, auf Touren Komfort bietet und auch auf weniger perfekten Straßen souverän bleibt, findet in der DL 650 V-Strom oft die stimmigere Wahl. Gerade wenn nicht jede Fahrt ein reines Sportprogramm ist, sondern auch Erledigungen, längere Strecken und wechselnde Bedingungen dazugehören, spielt die V-Strom ihre Stärken aus.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl für alle, die vor allem sportliche Dynamik suchen: direktes Handling, ein drehfreudiger Charakter und Fahrspaß bei zügiger Kurvenfahrt stehen im Mittelpunkt. Wer längere Touren plant, kann mit der sportlichen Ergonomie zwar zurechtkommen, sollte aber wissen, dass die Ausrichtung klar auf Performance getrimmt ist.

Die Suzuki DL 650 V-Strom passt besser zu Fahrern, die ein Allround- und Tourenmotorrad wollen: entspannteres Fahrgefühl, mehr Gelassenheit im Alltag und eine Basis, die auch bei wechselnden Straßenverhältnissen überzeugt. Wer nicht nur am Wochenende “sportlich” fährt, sondern regelmäßig unterwegs ist und dabei Komfort und Vielseitigkeit schätzt, trifft mit der V-Strom meist die passendere Entscheidung.

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