UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2009 bis 2016
Waffenscheine bitte rausholen
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Kräftiger Allrounder mit sportlichen Genen
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
  • reisetaugliche Sitzposition
  • satte Straßenlage, guter Windschutz
  • zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • etwas schwerfällig in engen Kurven
  • für Fahranfänger ungeeignet

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht257kg
Radstand1.485mm
Länge2.130mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.245mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihen-Vierzylinder
Hubraum1.255ccm
Hub64mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung98 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.700 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen. 

Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.990 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Testbike: 11/2016
  • Farben: schwarz, weiß, grau, blau, rot

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Honda CBR 600 RR vs Suzuki GSX 1250 FA – Motorradvergleich für Kurven und Reise

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 600 RR steht für kompromisslosen Supersport-Ansatz: leicht, drehfreudig und auf sportliche Dynamik ausgelegt. Die Suzuki GSX 1250 FA wirkt dagegen wie die Antwort auf mehr Alltag und mehr Strecke – mit einem größeren Hubraum-Fokus, komfortablerer Ausrichtung und dem Anspruch, auch längere Touren souverän zu begleiten.

Im Folgenden geht es nicht um isolierte Einzelwerte, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle im Fahralltag gegenseitig gegenüberstehen: Wie verändert sich das Fahrgefühl? Wo liegen die Stärken, wo die Grenzen? Und welche Maschine passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee der beiden Motorräder: Supersport vs. sportliche Reise

Honda CBR 600 RR: Fokus auf Agilität und Drehmoment-Feeling

Die CBR 600 RR ist klar als sportliches Motorrad gedacht. Der Charakter wirkt darauf ausgelegt, dass sich das Bike schnell in Schräglage bringt und die Linie in Kurven präzise hält. Gerade im Vergleich zur größeren Suzuki wird deutlich: Die Honda spielt ihre Stärken dort aus, wo es um Reaktionsfreude, zügiges Beschleunigen aus dem Kurvenausgang und ein direktes Fahrgefühl geht.

Suzuki GSX 1250 FA: Mehr Reserven für Strecke und Alltag

Die GSX 1250 FA verfolgt einen anderen Ansatz. Die aufgelisteten Eckdaten deuten auf ein Motorrad hin, das nicht nur für kurze Ausfahrten gemacht ist, sondern auch für längere Strecken. Im Vergleich zur CBR wird schnell klar: Die Suzuki wirkt wie die Maschine, die gleichmäßiger durchzieht, weniger „auf Drehzahl“ angewiesen ist und dabei den Komfortgedanken stärker in den Vordergrund stellt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Fahrgefühl unterscheidet

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CBR 600 RR setzt stärker auf das sportliche Zusammenspiel aus Drehzahl und Ansprechverhalten. Die Suzuki GSX 1250 FA dagegen bringt durch den größeren Hubraum und die Auslegung auf mehr Durchzug eine andere Art von Dynamik mit.

Beschleunigung und Durchzug im Vergleich

Beide Motorräder können zügig loslegen – aber sie tun es auf unterschiedliche Weise. Die CBR 600 RR wirkt besonders dann überzeugend, wenn die Drehzahl im sportlichen Bereich gehalten wird. Die GSX 1250 FA spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn aus moderateren Bereichen heraus beschleunigt wird. Das bedeutet: Wer häufig „kurz und knackig“ fährt, profitiert von der Honda-typischen Agilität. Wer öfter lange Strecken fährt oder im Alltag häufiger aus niedrigeren Drehzahlen heraus beschleunigt, wird die Suzuki als entspannter empfinden.

Leistungsentfaltung und Fahrbarkeit

Die aufgelisteten Leistungsdaten lassen erkennen, dass die Honda stärker auf den sportlichen Peak ausgelegt ist, während die Suzuki die Kraft breiter nutzbar macht. In der Praxis fühlt sich das so an, dass die CBR 600 RR beim sportlichen Fahren sehr „on/off“-artig reagiert – also schnell bereit ist, wenn es dynamisch werden soll. Die GSX 1250 FA wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auch bei weniger aggressiver Fahrweise konstant zieht.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen „leicht und wendig“ und „stabil und komfortorientiert“. Die Honda CBR 600 RR ist in ihrem Konzept darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad in Kurven schnell einlenken lässt und die Linie eng und kontrolliert bleibt. Die Suzuki GSX 1250 FA wirkt dagegen so, als würde sie Stabilität und Ruhe in den Vordergrund stellen – besonders bei längeren Abschnitten oder wechselnden Straßenbedingungen.

Einlenkverhalten und Kurvenrhythmus

Die CBR 600 RR macht den Kurvenrhythmus oft einfacher, weil sie sich dynamisch „mitnimmt“. Das ist besonders spürbar, wenn häufige Richtungswechsel anstehen. Die GSX 1250 FA kann ebenfalls sportlich gefahren werden, aber sie vermittelt eher das Gefühl von „getragen werden“ statt „springen und drehen“. Das ist kein Nachteil – es ist eine andere Art von Sportlichkeit.

Komfort und Alltag

Im Vergleich der Ausrichtung wird deutlich: Die Suzuki ist tendenziell die entspanntere Wahl, wenn die Strecke länger wird. Die Honda bleibt zwar sportlich, kann aber bei längeren Fahrten spürbar mehr „Fahrfokus“ verlangen. Wer also häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn pendelt, wird die GSX 1250 FA oft als angenehmer erleben.

Bremsen und Sicherheit: Wie sich Verzögerung und Kontrolle anfühlen

Auch bei den Bremsen zeigt sich die Philosophie der Motorräder. Die Honda CBR 600 RR ist auf sportliche Verzögerung ausgelegt – mit dem Anspruch, dass das Bike beim harten Bremsen stabil bleibt und die Linie in der Einfahrt kontrollierbar bleibt. Die Suzuki GSX 1250 FA zielt stärker auf eine gleichmäßige, gut dosierbare Bremswirkung ab, die auch bei längeren Fahrten Vertrauen schafft.

Bremsgefühl im Vergleich

Die aufgelisteten Bremsdaten und die Auslegung lassen erwarten, dass die Honda bei sportlicher Fahrweise sehr direkt anspricht. Die Suzuki wirkt im Vergleich eher wie die Maschine, die sich „ruhig“ dosieren lässt – besonders dann, wenn nicht jede Verzögerung maximal ausgereizt wird. Beide können sicher gefahren werden, aber die Prioritäten sind unterschiedlich: Honda eher „Performance“, Suzuki eher „Konstanz“.

Elektronik und Assistenz: Sportliche Unterstützung vs. Touren-Mehrwert

Elektronik ist bei modernen Motorrädern mehr als nur ein Gimmick. Im Vergleich der beiden Modelle wird klar, dass die Honda CBR 600 RR stärker auf sportliche Fahrbarkeit ausgelegt ist: Unterstützung, die das Motorrad in dynamischen Situationen berechenbar macht. Die Suzuki GSX 1250 FA bringt zusätzlich den Charakter eines Motorrads mit, das auch im Alltag und auf längeren Strecken Komfort und Sicherheit durch moderne Systeme betonen will.

Fahrmodi und Regelung

Die aufgelisteten Elektronik-Features deuten darauf hin, dass beide Bikes in verschiedenen Situationen helfen können – aber die Suzuki wirkt im Gesamtpaket stärker auf „Allround“ getrimmt. Die Honda bleibt dabei der Typ, der bei sportlicher Gangart besonders schnell „mitmacht“.

Ergonomie und Sitzposition: Wer fühlt sich wohler?

Ein Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf Ergonomie. Die Honda CBR 600 RR ist typischerweise stärker auf eine sportliche Sitzposition ausgelegt. Das bedeutet: Kurvenfahrten und zügige Ausfahrten liegen ihr näher. Die Suzuki GSX 1250 FA wirkt dagegen so, als sei sie für längere Fahrten angenehmer abgestimmt – mit einer Sitzhaltung, die weniger „Kampf“ gegen die Distanz verlangt.

Für kurze Ausfahrten vs. lange Touren

Wer vor allem am Wochenende auf Landstraßen unterwegs ist und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Fahrmanöver sieht, wird die Honda oft als intensiver und direkter empfinden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, wird die Suzuki als entspannter erleben – besonders, wenn Pausen seltener werden oder die Tagesetappen länger sind.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – Stärken

  • Agiles Handling und schnelles Einlenken in Kurven
  • Sportliche Leistungsentfaltung mit Fokus auf dynamische Drehzahlbereiche
  • Direktes Fahrgefühl bei zügiger Fahrweise
  • Sportorientierte Brems- und Regelcharakteristik

Honda CBR 600 RR – Schwächen

  • Für lange Strecken kann die sportliche Auslegung mehr Konzentration erfordern
  • Im Alltag kann die Nutzung der Leistung mehr Drehzahl-Fokus verlangen

Suzuki GSX 1250 FA – Stärken

  • Mehr Durchzug und entspannter nutzbare Kraft über breitere Bereiche
  • Stabilität und Souveränität auf längeren Strecken
  • Alltagstauglicheres Gesamtpaket durch tourenorientierte Ausrichtung
  • Konstante Bremsdosierung und ruhigeres Fahrgefühl

Suzuki GSX 1250 FA – Schwächen

  • Bei maximal sportlichem „Kurven-Feuer“ kann die Honda-typische Agilität leichter übertreffen wirken
  • Die sportliche Dynamik fühlt sich eher getragen als „spritzig“ an

Welche Maschine passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage „Wie wird gefahren?“ entscheiden. Die Honda CBR 600 RR ist die Wahl, wenn sportliche Ausfahrten, präzises Kurvenfahren und ein direkteres Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Die Suzuki GSX 1250 FA ist die Wahl, wenn mehr Strecke, mehr Alltag und ein souveräneres Gesamtgefühl wichtiger sind – ohne auf sportliche Möglichkeiten zu verzichten.

Für wen ist die Honda CBR 600 RR ideal?

Ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig kurvige Strecken fahren, das Motorrad gern dynamisch bewegen und die Leistung möglichst im sportlichen Bereich nutzen möchten. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt und beim sportlichen Fahren sehr „nah“ wirkt, findet in der CBR 600 RR eine starke Option.

Für wen ist die Suzuki GSX 1250 FA ideal?

Ideal für alle, die häufiger längere Touren planen, im Alltag flexibel bleiben möchten und ein Motorrad bevorzugen, das auch bei weniger aggressiver Fahrweise souverän beschleunigt. Wer Stabilität, Komfort und eine breitere Nutzbarkeit der Kraft schätzt, wird mit der GSX 1250 FA sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn sportliche Präzision, schnelles Handling und ein direktes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Entspannung über lange Strecken. Wer Kurven als Spielwiese sieht und die Leistung gern im sportlichen Drehzahlbereich nutzt, bekommt mit der CBR ein Motorrad, das sich dynamisch und kontrolliert anfühlt.

Die Suzuki GSX 1250 FA punktet dagegen dort, wo Alltag und Touren zusammenkommen: breiter nutzbare Kraft, souveränes Fahrverhalten und ein Gesamtpaket, das längere Abschnitte angenehmer macht. Wer weniger „auf Drehzahl“ angewiesen sein will und ein Motorrad sucht, das auch über Distanz ruhig bleibt, trifft mit der GSX 1250 FA die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: CBR für sportliche Kurvenfokussierung, GSX für Reise- und Allround-Komfort mit sportlichem Anspruch.

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