UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 13.250 €
Baujahr von 2016 bis 2021
Waffenscheine bitte rausholen
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Katze für die lange Tour
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Leistung und Drehmoment
  • Leichte Bedienung
  • Verarbeitung
  • Tourentauglichkeit
Kontra:
  • Preis
  • Nicht sonderlich handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht241kg
Radstand1.540mm
Länge2.150mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.050ccm
Hub71mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung126 PS bei 9.475 U/Min
Drehmoment106 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelrohr-Brückenrahmen
Federung vorne43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger. 
Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln. 
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.600 Euro
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 9.500 Euro 
  • Baujahre: seit 2007 (Tiger 1050)
  • Farben: Matt-Schwarz, Aluminium-Silber

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Honda CBR 600 RR vs Triumph Tiger Sport 1050: Vergleich für Fahrspaß und Alltag

Wer zwischen der Honda CBR 600 RR und der Triumph Tiger Sport 1050 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Philosophien: Die CBR 600 RR steht für kompromisslosen Sportfokus, präzises Handling und ein Fahrgefühl, das stark nach Performance auf der Landstraße oder auf der Strecke verlangt. Die Tiger Sport 1050 dagegen verbindet sportliche Ansätze mit mehr Vielseitigkeit – mit Blick auf längere Strecken, Alltag und ein Motorrad, das auch außerhalb der reinen „Kurvenjagd“ Spaß macht.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – anhand der im Vergleich aufgeführten Eigenschaften wie Motorleistung und -drehmoment, Fahrwerksauslegung, Bremswirkung, Sitz- und Ergonomie-Konzept sowie dem Gesamteindruck aus Alltag und sportlicher Nutzung.

Grundcharakter: Sportfokus vs. sportliche Vielseitigkeit

Die Honda CBR 600 RR ist klar im Segment der Supersportler verortet. Das zeigt sich bereits im Konzept: Die Maschine ist darauf ausgelegt, dynamisch zu beschleunigen, schnell auf Lenkimpulse zu reagieren und in zügigem Tempo stabil zu bleiben. Wer gern „aktiv“ fährt, also mit Körperverlagerung und präzisem Kurveneingang, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für sportliche Linienführung anfühlt.

Die Triumph Tiger Sport 1050 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie wirkt weniger wie ein reines Rennstreckeninstrument und mehr wie ein Sporttourer, der sportlich genug ist, um zügig mitzuhalten, aber gleichzeitig Komfort und Alltagstauglichkeit stärker gewichtet. Das merkt man besonders daran, wie das Motorrad mit wechselnden Geschwindigkeiten und unterschiedlichen Streckenprofilen umgeht.

Motor und Antrieb: Drehfreude und Spitzenleistung vs. nutzbares Drehmoment

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Welten: Die Honda CBR 600 RR setzt auf die typische 600er-Charakteristik – mit einem Motor, der Drehzahl aufbaut und in sportlichen Bereichen besonders lebendig wirkt. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das stark mit dem „Drehzahlfenster“ arbeitet: Wer die Drehzahl hält oder bewusst hochdreht, bekommt ein sehr direktes Ansprechverhalten und spürbare Dynamik.

Die Triumph Tiger Sport 1050 bringt als 1050er mehr „Substanz“ im unteren und mittleren Bereich mit. Im Vergleich der aufgeführten Werte ist das vor allem dann relevant, wenn die Strecke nicht nur aus durchgehendem Vollgas besteht, sondern aus Beschleunigen aus Kurven, moderatem Tempo und häufigen Lastwechseln. Hier kann die Tiger Sport 1050 oft entspannter wirken, weil sie weniger zwingend auf hohe Drehzahlen angewiesen ist, um zügig voranzukommen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die CBR 600 RR punktet, wenn es um sportliche Beschleunigung aus dem Drehzahlbereich und ein sehr „leichtes“ Gefühl beim Beschleunigen geht. Die Schwäche liegt eher dort, wo man häufig im unteren Drehzahlbereich unterwegs ist: Dann wirkt die 600er-Philosophie weniger „von selbst“ dynamisch, weil das Motorrad mehr Aufmerksamkeit für Drehzahl und Gangwahl verlangt.

Die Tiger Sport 1050 ist im Vergleich oft die angenehmere Wahl, wenn der Alltag und längere Strecken eine Rolle spielen. Als Schwäche kann sich zeigen, dass das sportliche Gefühl weniger „rennstreckentypisch“ wirkt als bei der CBR – also weniger kompromisslos auf maximale Sportlichkeit getrimmt.

Fahrwerk und Handling: Präzision und Agilität vs. Stabilität und Ausgewogenheit

Beim Fahrwerk zeigt sich die Ausrichtung beider Motorräder. Die Honda CBR 600 RR ist darauf ausgelegt, sehr schnell zu reagieren. Im Vergleich der Eigenschaften wird deutlich, dass das Handling auf zügige Richtungswechsel und ein sportliches Kurvenfahren optimiert ist. Das Motorrad fühlt sich in dynamischen Passagen oft „auf Schiene“ an, wenn die Fahrweise aktiv und vorausschauend ist.

Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt im Vergleich etwas ausgewogener für unterschiedliche Situationen. Sie kann sportlich gefahren werden, bleibt dabei aber häufig ruhiger im Gesamteindruck. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke wellig ist, wenn der Belag wechselt oder wenn längere Abschnitte mit konstantem Tempo gefahren werden.

Kurvenverhalten: Wer profitiert von welchem Setup?

Die CBR 600 RR ist besonders stark, wenn Kurvenarbeit im Fokus steht: Ein schneller Kurveneingang, saubere Linie und konsequentes Herausbeschleunigen passen sehr gut. Die Tiger Sport 1050 spielt ihre Stärken aus, wenn Kurven zwar wichtig sind, aber nicht jede Fahrt wie ein Training auf der Strecke wirkt. Wer gern „durchfährt“ statt nur „arbeitet“, findet hier oft mehr Komfort ohne den sportlichen Charakter komplett zu verlieren.

Bremsen und Fahrstabilität: Sportliche Verzögerung vs. kontrollierte Dosierung

Im Vergleich der Bremswerte und des Gesamteindrucks zeigt sich: Die Honda CBR 600 RR zielt auf sportliche Verzögerung und ein sehr direktes Feedback. Das hilft beim späten Bremsen und beim präzisen Dosieren in schnellen Kurvenfolgen. Wer gern hart bremst und danach sofort wieder beschleunigt, wird das als Vorteil empfinden.

Die Triumph Tiger Sport 1050 kann ebenfalls sportlich bremsen, wirkt aber häufig etwas „alltagstauglicher“ in der Dosierung. Das ist ein Plus, wenn Verkehr, Ampeln und wechselnde Bedingungen den Fahrrhythmus bestimmen. Die Schwäche ist nicht unbedingt die Bremsleistung selbst, sondern eher das Gefühl, dass die CBR in rein sportlichen Szenarien noch einen Tick unmittelbarer wirkt.

Ergonomie, Sitzposition und Komfort: Rennsportnähe vs. Touren-Realismus

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Ergonomie. Die Honda CBR 600 RR ist tendenziell sportlicher ausgelegt: Die Sitzposition ist eher nach vorn orientiert, wodurch das Motorrad beim sportlichen Fahren sehr „zusammenarbeitet“. Für kurze bis mittlere sportliche Fahrten ist das ein Vorteil. Auf längeren Strecken kann diese Ausrichtung jedoch anstrengender werden, besonders wenn Pausen fehlen oder wenn die Fahrt nicht durchgehend dynamisch ist.

Die Triumph Tiger Sport 1050 bietet im Vergleich eine ergonomischere Basis für längere Fahrten. Sie wirkt weniger „eingespannt“ und lässt sich oft entspannter bewegen. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist, sondern auch für längere Touren, Pendeln oder abwechslungsreiche Strecken.

Windschutz und Alltag

Beim Thema Windschutz und Gesamtkonzept zeigt sich ebenfalls die Ausrichtung: Die CBR 600 RR ist eher auf sportliche Aerodynamik und zügiges Fahren ausgelegt. Die Tiger Sport 1050 ist stärker auf Alltag und Tourenkomfort getrimmt. Wer häufig bei wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs ist, profitiert oft von der entspannteren Gesamtwirkung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – typische Pluspunkte

  • Sportliches Handling: sehr präzise und schnell in der Umsetzung von Lenkimpulsen.
  • Dynamik im Drehzahlbereich: spürbare Performance, wenn das Motorrad „im richtigen Bereich“ gefahren wird.
  • Direktes Feedback: unterstützt eine aktive Fahrweise und sportliche Linienführung.

Honda CBR 600 RR – typische Grenzen

  • Anspruch im Alltag: häufigere Gang- und Drehzahlkorrekturen nötig, um die volle Dynamik zu nutzen.
  • Ergonomie auf Distanz: sportliche Sitzposition kann auf langen Strecken belastender sein.

Triumph Tiger Sport 1050 – typische Pluspunkte

  • Allround-Charakter: sportlich genug, aber deutlich vielseitiger im Alltag.
  • Mehr nutzbares Drehmoment: oft entspannteres Vorankommen ohne ständiges Hochdrehen.
  • Komfort und Tourenfokus: ergonomisch und vom Gesamtkonzept her alltagstauglicher.

Triumph Tiger Sport 1050 – typische Grenzen

  • Weniger „rennstreckig“: das sportliche Gefühl ist weniger kompromisslos als bei der CBR.
  • Sportliche Spitzenwirkung: in sehr intensiven Fahr-Szenarien kann die CBR subjektiv unmittelbarer wirken.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Wenn die Priorität klar auf sportlicher Fahrdynamik liegt – mit Fokus auf Kurven, zügiges Beschleunigen und einem Motorrad, das aktiv gefahren werden möchte – dann ist die Honda CBR 600 RR die stimmigere Wahl. Sie belohnt eine Fahrweise, die Drehzahl und Linie bewusst nutzt, und sie macht besonders dort Spaß, wo Tempo und Präzision zusammenkommen.

Wenn dagegen ein Motorrad gesucht wird, das sportlich fährt, aber auch für längere Strecken und wechselnde Bedingungen überzeugt, dann ist die Triumph Tiger Sport 1050 oft die bessere Entscheidung. Sie wirkt im Vergleich besonders dann stark, wenn nicht jede Fahrt ein reines Sport-Event ist, sondern Alltag, Touren und abwechslungsreiche Strecken zusammenkommen.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist für alle die richtige Wahl, die ein kompromisslos sportliches Motorrad suchen: präzises Handling, direktes Feedback und eine Dynamik, die besonders im Drehzahlbereich aufblüht. Wer gern aktiv fährt, Kurvenarbeit liebt und auch bereit ist, im Alltag mehr auf Drehzahl und Gangwahl zu achten, bekommt hier ein sehr zielgenaues Sportbike.

Die Triumph Tiger Sport 1050 passt besser zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das sportlich genug ist, aber gleichzeitig mehr Alltag und Tourenkomfort liefert. Durch den Charakter des größeren Motors und die insgesamt ausgewogenere Ergonomie wirkt sie oft entspannter im Alltag und auf längeren Strecken. Wer also ein „eine Maschine für vieles“ sucht, findet in der Tiger Sport 1050 die stimmigere Basis.

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