| UVP | 13.239 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 3.399 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
- 600er Jubel-Sound
- sehr guter Quickshifter
- hervorragende Bremsen
- sehr präzises Fahrwerk
- wer Sport will, bekommt Sport
- Hitzeentwicklung bei Stop & Go
- Display etwas klein geraten
- Untenrum passiert - nix.
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- farbiges LCD-Cockpit
- schnittiges Design
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- nichts für große Fahrer
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 193 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
| Gewicht | 136 | kg |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Länge | 1.941 | mm |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.070 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Reihenmotor, DOHC | |
| Hubraum | 599 | ccm |
| Hub | 42 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 121 PS bei 14.250 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 11.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 265 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 10 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 435 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | ProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.
Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!Fazit - was bleibt hängen
Die Voge R125 ist ein gutes und vor allem günstiges Naked-Bike für A1 und B196 Fahrer. Sie sieht schnittig aus und ist technisch klassenüblich ausgestattet. Durch ihr geringes Gewicht und dem 15 PS Motor geht es für ein A1-Bike zügiger voran als erwartet. Weitere Highlighs sind ein farbiges LCD-Cockpit mit vielen Infos, ein kernig klingender Underfloor-Auspuff sowie sowie eine sehr schöne LED-Beleuchtung vorne und hinten.Ob die geringen Abmessungen für einen größeren Fahrer passen, kann nur bei einer Testfahrt oder zumindest beim Probesitzen abgewogen werden. Wie alle anderen 125er Bikes ist auch die Voge R125 recht klein. Also - auf zum Händler und einfach mal draufsetzen auf die kleine Spaß-Rakete!
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Honda CBR 600 RR vs Voge R125: Vergleich für unterschiedliche Ansprüche
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum ähnlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 600 RR steht für sportliche Performance, präzises Handling und den Anspruch, auch auf ambitionierten Strecken zu liefern. Die Voge R125 dagegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein leichtes, handliches Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und den Einstieg in die Motorradwelt erleichtert. Genau daraus entsteht der Reiz dieses Vergleichs: Nicht nur Technik und Fahrgefühl unterscheiden sich, sondern auch das, wofür die Modelle gedacht sind.
Grundidee der beiden Motorräder: Sportspitze vs. Einstieg & Alltag
Die Honda CBR 600 RR ist ein klassisches Sportmotorrad, das auf Dynamik und Kontrolle ausgelegt ist. Das Konzept zielt darauf ab, Leistung nutzbar zu machen und das Motorrad bei zügiger Fahrweise stabil und berechenbar zu halten. Wer die CBR bewegt, spürt schnell, dass sie für sportliche Anforderungen gebaut wurde: Kurven, Beschleunigung und ein direkteres Rückmeldesystem zwischen Fahrer und Maschine stehen im Vordergrund.
Die Voge R125 verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist als Leichtkraftrad gedacht, das sich leicht bewegen lässt und im Alltag nicht überfordert. Dabei geht es nicht darum, sportliche Träume zu negieren, sondern darum, sie realistisch und alltagstauglich zu ermöglichen. Die R125 wirkt dadurch oft „entspannter“ im Handling: weniger Aufwand, mehr Zugänglichkeit – besonders für Einsteiger oder für Fahrten, bei denen Alltagstauglichkeit wichtiger ist als maximale Performance.
Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich Leistung und Handling anfühlen
Honda CBR 600 RR: sportlich direkt und auf Tempo ausgelegt
Im Vergleich zeigt sich die CBR 600 RR besonders dort, wo es dynamisch wird. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, sobald die Fahrweise zügiger wird. Gerade in Kurven unterstützt die Abstimmung dabei, die Linie sauber zu halten. Die Rückmeldung ist klar, das Motorrad wirkt „aufgeräumt“ in der Bewegung – als würde es den Fahrer aktiv dabei unterstützen, zügig zu fahren, ohne dass ständig nachkorrigiert werden muss.
Allerdings gilt: Je sportlicher das Setup, desto stärker macht sich auch der Anspruch bemerkbar. Wer eher gemütlich unterwegs ist, kann die CBR zwar problemlos nutzen, aber die Stärken liegen eindeutig im Bereich, in dem das Motorrad seine Performance ausspielen darf.
Voge R125: leicht zu bewegen, angenehm im Alltag
Die Voge R125 spielt ihre Stärken vor allem in Situationen aus, in denen Alltag zählt: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Anfahren und ein Motorrad, das sich ohne großen Kraftaufwand bewegen lässt. Das Fahrgefühl ist weniger „auf Kante“ getrimmt, sondern eher auf Alltag und Lernkurve. Dadurch wirkt die R125 oft wie ein Motorrad, das Sicherheit vermittelt – nicht durch maximale Reserven, sondern durch einfache Handhabung und gutmütiges Verhalten.
Wenn es dagegen um sehr sportliche Fahrweise geht, stößt jedes Einsteigerkonzept an Grenzen. Die R125 kann Spaß machen, aber sie ist nicht dafür gemacht, die gleiche Art von Tempo und Reserven wie ein 600er Sportbike zu liefern. Der Fokus liegt eher auf flüssigem Fahren und einem unkomplizierten Einstieg.
Motor und Antrieb: Unterschiedliche Charaktere, unterschiedliche Erwartungen
Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, warum die beiden Modelle so unterschiedlich wahrgenommen werden. Die Honda CBR 600 RR ist auf Durchzug und sportliche Beschleunigung ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn das Motorrad in höhere Drehzahlbereiche kommt und die Leistung spürbar „anliegt“. Dadurch wirkt die CBR wie ein Werkzeug für ambitionierte Fahrten: Sie belohnt eine aktive Fahrweise und macht deutlich, dass sie für sportliche Ziele gebaut wurde.
Die Voge R125 dagegen ist auf einen Charakter ausgelegt, der den Einstieg erleichtert. Der Antrieb ist so abgestimmt, dass er im Alltag gut nutzbar bleibt und das Motorrad nicht unnötig fordernd wird. Wer mit der R125 fährt, erlebt eher ein gleichmäßiges, kontrollierbares Fahrverhalten als einen „Kick“ für maximale Beschleunigung. Genau das ist für viele Fahrerinnen und Fahrer ein Vorteil: weniger Stress, mehr Fahrspaß im realistischen Rahmen.
Fahrwerk und Bremsen: Präzision vs. Alltagstauglichkeit
Im Bereich Fahrwerk und Bremsen zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen Sport- und Einsteigerkonzepten. Die Honda CBR 600 RR ist darauf ausgelegt, auch bei zügiger Fahrweise stabil zu bleiben. Das Fahrwerk unterstützt eine sportliche Linie, und die Bremsanlage ist so dimensioniert, dass sie bei ambitionierter Nutzung Vertrauen gibt. Das macht die CBR besonders stark, wenn die Fahrten dynamisch werden und das Motorrad nicht nur „mitläuft“, sondern aktiv mitarbeitet.
Die Voge R125 ist dagegen auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort, Kontrolle und einfacher Bedienbarkeit ausgelegt. Die Bremsen und das Fahrwerk sind so gedacht, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren und ein sicheres Gefühl vermitteln. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau der Punkt: Nicht maximale Sportlichkeit, sondern ein Setup, das im Alltag funktioniert und das Motorrad leicht beherrschbar macht.
Ergonomie und Sitzposition: Sporthaltung vs. zugängliche Fahrposition
Ein weiterer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die Honda CBR 600 RR ist klar sportlich ausgelegt. Das bedeutet: Die Sitzposition unterstützt eine dynamische Fahrweise und sorgt dafür, dass das Motorrad in Kurven „steht“ und der Fahrer aktiv in die Bewegung eingebunden wird. Wer längere Strecken eher entspannt fährt, kann die sportliche Haltung als weniger bequem empfinden – besonders, wenn die Fahrt nicht auf Tempo und Kurven ausgelegt ist.
Die Voge R125 bietet im Vergleich eine zugänglichere Haltung. Das Motorrad wirkt dadurch weniger „verkrampft“ im Alltag und eignet sich gut für Fahrten, bei denen Komfort und Übersicht wichtiger sind. Gerade für Einsteiger ist das ein Plus: Die Kontrolle über das Motorrad entsteht leichter, und die Lernphase fühlt sich weniger anstrengend an.
Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken wirklich zählen
Im Alltag entscheidet nicht nur die Leistung, sondern auch Dinge wie Handhabung, Gewichtsempfinden, Übersicht und das Gefühl, jederzeit entspannt reagieren zu können. Die Voge R125 punktet hier typischerweise durch ihre unkomplizierte Art. Sie ist ein Motorrad, das man gerne nutzt: für kurze Wege, für Stadtfahrten, für regelmäßige Fahrten ohne großen „Planungsaufwand“.
Die Honda CBR 600 RR kann natürlich ebenfalls im Alltag bewegt werden, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrt mehr ist als nur Strecke von A nach B. Wer die CBR als reines Alltagsgerät nutzt, verschenkt schnell einen Teil des Potenzials. Wer dagegen bewusst sportlich fährt, wird die CBR als sehr stimmig erleben.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CBR 600 RR – Stärken
- Sportliches Fahrgefühl mit klarer Rückmeldung und guter Kontrolle bei zügiger Fahrweise.
- Stabilität und Präzision in Kurven, besonders wenn die Fahrdynamik steigt.
- Leistungscharakter, der sportliche Erwartungen erfüllt und aktive Fahrweise belohnt.
Honda CBR 600 RR – Schwächen
- Sportliche Ergonomie kann bei längeren, entspannten Fahrten weniger komfortabel wirken.
- Anspruch an Fahrweise: Die großen Stärken entfalten sich vor allem bei ambitionierter Nutzung.
Voge R125 – Stärken
- Leichtes, zugängliches Handling – ideal für Einsteiger und Alltag.
- Praktischer Charakter für regelmäßige Fahrten, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen.
- Kontrollierbares Fahrgefühl, das Sicherheit in der Lernphase unterstützt.
Voge R125 – Schwächen
- Begrenzte Reserven im Vergleich zu einem 600er Sportbike bei sehr sportlicher Fahrweise.
- Fokus auf Alltag: Wer maximale Performance sucht, wird eher woanders fündig.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Der Vergleich wird besonders klar, wenn man das eigene Fahrprofil betrachtet. Die Honda CBR 600 RR passt vor allem zu Fahrerinnen und Fahrern, die sportlich fahren möchten, Kurven aktiv nutzen und ein Motorrad suchen, das bei dynamischer Fahrweise präzise und stabil bleibt. Wer Freude an sportlicher Abstimmung hat und bereit ist, die sportliche Haltung und den Anspruch einer 600er Klasse zu akzeptieren, findet in der CBR ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die Voge R125 ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen, das leicht zu handhaben ist und den Einstieg erleichtert. Wer in der Stadt unterwegs ist, regelmäßig kurze Strecken fährt oder gerade erst beginnt, Motorradfahren zu verinnerlichen, profitiert von der unkomplizierten Art der R125. Sie macht Spaß, ohne dass man ständig an Grenzen denkt.
Fazit:
Die Honda CBR 600 RR ist die richtige Wahl, wenn sportliche Fahrten im Mittelpunkt stehen: Sie überzeugt im Vergleich durch präzises Handling, ein klares sportliches Fahrgefühl und Reserven, die bei dynamischer Nutzung deutlich spürbar werden. Wer Kurven und Tempo bewusst sucht, bekommt hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht ist – auch wenn die sportliche Ergonomie und der Fokus auf ambitionierte Fahrweise nicht jedem passt.
Die Voge R125 ist dagegen ideal für Einsteiger und für alle, die ein unkompliziertes Motorrad für den Alltag möchten. Im Vergleich punktet sie vor allem durch leichtes Handling, ein kontrollierbares Fahrgefühl und eine zugängliche Fahrposition. Wer realistische Fahrten bevorzugt und ein Motorrad sucht, das schnell Sicherheit vermittelt, trifft mit der R125 eine sehr passende Entscheidung.