UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs. Voge R 625 – Vergleich im Detail

Wenn zwei Sportmaschinen aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Bei einem Vergleich wie Honda CBR 600 RR gegen Voge R 625 stehen vor allem Fahrgefühl, Abstimmung und der typische Einsatz im Vordergrund: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen? Wie souverän bremst es aus schnellen Tempi? Und wie gut passt die Charakteristik in den Alltag – oder auf die Hausstrecke mit vielen Kurven?

Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte beider Modelle miteinander abgeglichen. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, die Stärken und Schwächen dort sichtbar zu machen, wo sie im echten Fahrbetrieb zählen.

Grundcharakter: Sportlichkeit vs. moderne Allround-Orientierung

Die Honda CBR 600 RR steht klassisch für kompromisslose Sportlichkeit. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, zügig zu beschleunigen, präzise zu reagieren und in schnellen Passagen eine klare Linie zu halten. Wer eine Maschine sucht, die sich wie ein Werkzeug für sportliches Fahren anfühlt, findet hier eine sehr direkte Basis.

Die Voge R 625 wirkt dagegen in der Gesamtwirkung oft etwas „zugänglicher“. Das zeigt sich nicht zwingend in der reinen Dynamik, sondern in der Art, wie das Motorrad mit unterschiedlichen Situationen umgeht: vom zügigen Landstraßenritt bis hin zu Fahrten, bei denen nicht jede Minute auf dem Limit stattfinden soll. Damit kann die R 625 für Fahrer interessant sein, die sportlich unterwegs sind, aber nicht ausschließlich.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Honda CBR 600 RR: Drehfreude und sportliche Direktheit

Die CBR 600 RR spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Motorrad im sportlichen Bereich betrieben wird. Der Motor wirkt dabei wie ein „Schalter“: Sobald die Drehzahl anzieht, wird das Fahrgefühl lebendig und die Beschleunigung setzt spürbar ein. Das ist ideal für Fahrer, die Kurvenausgänge aktiv gestalten und das Motorrad häufig im oberen Drehzahlband bewegen.

Voge R 625: Durchzug und Alltagstauglichkeit

Die R 625 punktet häufig mit einem Charakter, der sich auch außerhalb der absoluten Spitzenbereiche angenehm fahren lässt. Das bedeutet: weniger „ständiges Nachregeln“ für ein flüssiges Tempo, mehr Spielraum für eine saubere Linienführung. Für Strecken mit wechselnden Geschwindigkeiten kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad nicht nur im Sprint, sondern auch im Rhythmus überzeugt.

Fahrwerk und Handling: Präzision in Kurven vs. souveräne Kontrolle

Beim Handling unterscheiden sich die Philosophien spürbar. Die Honda CBR 600 RR ist typischerweise auf schnelle Richtungswechsel und ein sehr direktes Rückmeldegefühl ausgelegt. Das hilft, wenn es darum geht, das Motorrad zügig von einer Seite auf die andere zu bringen und in schnellen Kurven eine klare Rückmeldung zu bekommen.

Die Voge R 625 kann im Vergleich dazu oft als etwas „ruhiger“ und kontrollierter wirken. Das ist nicht automatisch weniger sportlich – eher eine andere Art von Sportlichkeit. Gerade auf Straßen mit Unebenheiten oder wechselndem Grip kann diese Eigenschaft den Unterschied machen: Das Motorrad bleibt gut beherrschbar, ohne dass man permanent gegen die Situation arbeiten muss.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich meist ein ähnliches Muster: Die Honda CBR 600 RR zielt auf ein sehr sportliches Ansprechverhalten. Das ist besonders dann wertvoll, wenn aus hohen Geschwindigkeiten präzise dosiert werden muss. Die Bremsleistung wirkt dann wie ein „Werkzeug“, das sich fein dosieren lässt und das Vertrauen in die nächste Kurvenphase stärkt.

Die Voge R 625 kann ebenfalls überzeugen, allerdings häufig mit einem etwas anderen Schwerpunkt: eher auf gleichmäßige Verzögerung und gut kontrollierbares Feedback. Das ist im Alltag und auf Touren oft angenehm, weil es das Fahren entspannter macht, ohne dass die sportliche Komponente verloren geht.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlich, aber mit unterschiedlichen Konsequenzen

Beide Motorräder sind sportlich ausgelegt, doch die Konsequenzen im Alltag können unterschiedlich sein. Die Honda CBR 600 RR verlangt tendenziell mehr „Sporthaltung“ und belohnt dafür ein sehr direktes Fahrgefühl. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei bewusst sportlich unterwegs ist, wird das als Vorteil empfinden.

Die Voge R 625 kann dagegen für längere Fahrten oder gemischte Nutzung angenehmer sein. Das liegt weniger an „Komfort“ im Sinne von Tourer-Feeling, sondern daran, wie gut die Ergonomie den Fahrer über Zeit unterstützt. Gerade wenn nicht jede Fahrt ein reines Trainingsprogramm ist, kann das den Unterschied machen.

Elektronik und Bedienung: Moderne Unterstützung vs. bewährte Sportlogik

Elektronik ist heute ein zentraler Punkt im Motorradvergleich. Die Honda CBR 600 RR steht häufig für eine sehr sportliche Abstimmung, bei der die Unterstützung das schnelle Fahren erleichtert, ohne das Fahrgefühl zu „verwaschen“. Das ist besonders relevant, wenn man auf wechselnden Untergründen unterwegs ist oder das Motorrad regelmäßig sportlich bewegt.

Die Voge R 625 kann in der Bedienung und im Gesamtpaket modern wirken und sich dadurch für viele Fahrer leichter zugänglich anfühlen. Das ist vor allem dann interessant, wenn das Motorrad nicht nur für den einen „Sporttag“ gedacht ist, sondern für verschiedene Fahrprofile.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – Stärken

  • Sehr sportliches Ansprechverhalten bei Gas und Fahrdynamik
  • Direktes Handling für schnelle Linienwechsel
  • Bremsgefühl, das sportliches Verzögern unterstützt
  • Klare Performance-Orientierung für Kurven und zügige Fahrten

Honda CBR 600 RR – Schwächen

  • Anspruchsvollere Sportergonomie bei längeren oder weniger sportlichen Fahrten
  • Sportlicher Fokus kann im Alltag weniger „entspannt“ wirken

Voge R 625 – Stärken

  • Gut zugänglicher Charakter für gemischte Nutzung
  • Kontrolliertes Fahrgefühl auch auf weniger perfekten Straßen
  • Angenehmer Rhythmus für Touren und kurvige Strecken
  • Moderne Gesamtwirkung für Fahrer, die nicht nur auf maximale Sportwerte schauen

Voge R 625 – Schwächen

  • Sportliche Spitzenwirkung kann je nach Fahrweise weniger „spitz“ wirken als bei einer reinen Supersport-Orientierung
  • Für kompromissloses Limit-Fahren braucht es ggf. mehr Feintuning im eigenen Fahrstil

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie gefahren wird. Wer häufig auf kurvigen Strecken unterwegs ist, das Motorrad aktiv bewegt und ein sehr direktes Sportgefühl sucht, wird mit der Honda CBR 600 RR sehr wahrscheinlich mehr „Passform“ finden. Die Maschine belohnt eine sportliche Fahrweise und wirkt besonders stark, wenn Tempo und Präzision zusammenkommen.

Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sportlich genug ist, aber auch im Alltag und auf längeren Strecken angenehm bleibt, findet in der Voge R 625 oft die passendere Wahl. Die R 625 eignet sich besonders für Fahrer, die ein ausgewogenes Paket suchen: dynamisch fahren, ohne dass jede Fahrt zwingend auf maximale Härte und Sporthaltung ausgelegt ist.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn sportliche Direktheit, präzises Handling und ein sehr „rennstreckennahes“ Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrern, die Kurven aktiv anfahren, das Motorrad häufig im sportlichen Drehzahlbereich bewegen und beim Bremsen sowie in schnellen Passagen maximale Rückmeldung erwarten. Wer vor allem die sportliche Performance ausspielen möchte, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Voge R 625 empfiehlt sich eher für Fahrer, die sportlich unterwegs sind, aber nicht jede Fahrt als reines Training sehen. Sie wirkt häufig zugänglicher, lässt sich im Alltag entspannter fahren und bleibt auch auf wechselnden Straßenbedingungen gut kontrollierbar. Wer ein Motorrad sucht, das Dynamik mit Alltagstauglichkeit verbindet, trifft mit der R 625 meist die passendere Entscheidung.

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