UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
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Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

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Honda CBR 600 RR vs Yamaha MT-07: Vergleich im Alltag und in der Kurve

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Yamaha MT-07, wird die Entscheidung selten nur eine Frage von Datenblättern. Genau das macht den Vergleich spannend: Die CBR 600 RR steht für sportliche Ausrichtung, hohe Ansprüche an Fahrtechnik und ein sehr zielgerichtetes Setup. Die MT-07 dagegen ist als Naked Bike bekannt dafür, dass sie sich leicht zugänglich anfühlt, im Alltag Spaß macht und auch auf kürzeren Strecken souverän bleibt. Im Folgenden werden die wichtigsten Unterschiede entlang der typischen Vergleichspunkte betrachtet – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen, aber mit klarer Einordnung der Stärken und Schwächen.

Grundcharakter: Sportmaschine gegen alltagstaugliches Naked Bike

Honda CBR 600 RR: kompromisslos sportlich

Die CBR 600 RR ist ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für dynamisches Fahren anfühlt. Die Sitzposition ist deutlich sportlich, der Fokus liegt auf zügigem Vorankommen und präzisem Handling. Wer gerne früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad aktiv bewegt, findet hier eine Maschine, die genau dafür gebaut wirkt. Gleichzeitig bedeutet diese Ausrichtung: Nicht jede Strecke und nicht jede Fahrweise passt gleichermaßen gut.

Yamaha MT-07: entspannt, direkt und vielseitig

Die MT-07 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man einfach nutzen möchte. Die aufrechte Haltung unterstützt den Alltag, die Bedienung ist unkompliziert und das Fahrgefühl bleibt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm. Gerade wenn der Fokus auf Stadtverkehr, Feierabendrunde oder spontanen Ausfahrten liegt, spielt die MT-07 ihre Stärken aus. Sie ist weniger „zielgerichtet“ als die CBR, aber dafür oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den Feierabend-Perfektionismus gedacht ist.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Im Vergleich der beiden Motorwelten zeigt sich ein klarer Unterschied: Die CBR 600 RR ist auf sportliches Durchziehen und hohe Drehzahlen ausgelegt. Das Fahrgefühl ist entsprechend „spitzer“: Wer die Drehzahl im richtigen Bereich hält, bekommt ein sehr lebendiges Ansprechverhalten. Das kann auf der Landstraße und auf sportlichen Strecken richtig begeistern – allerdings verlangt es auch mehr Aufmerksamkeit beim Fahren, weil die Dynamik stärker an die Drehzahl gekoppelt ist.

Die MT-07 liefert dagegen ein Charakterbild, das sich im Alltag besonders angenehm macht. Das Ansprechverhalten wirkt oft spontaner und die Kraft steht so zur Verfügung, dass auch ohne ständiges Hochdrehen zügiges Fahren möglich ist. Dadurch wird die MT-07 besonders dann attraktiv, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go oder wechselnde Geschwindigkeiten den Fahralltag prägen. In Kurven und beim Überholen fühlt sie sich dadurch häufig „einfacher“ an, weil weniger Drehzahlmanagement nötig ist.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Leichtigkeit

CBR 600 RR: sportliche Rückmeldung und hohe Zielgenauigkeit

Die CBR 600 RR spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Tempo und Linie zusammenkommen. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass das Motorrad beim Einlenken stabil bleibt und die Bewegung kontrollierbar ist. Gerade bei zügigem Kurvenfahren zeigt sich die sportliche Ausrichtung: Die Maschine „will“ gefahren werden, und sie belohnt saubere Fahrtechnik. Wer das Motorrad eher gemütlich bewegt, kann zwar trotzdem Spaß haben, aber der volle Nutzen entsteht meist erst, wenn die Fahrweise dynamischer wird.

MT-07: agil im Alltag, souverän im Rhythmus

Die MT-07 ist im Handling häufig leichter zugänglich. Das Motorrad lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen, reagiert direkt und vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Auf Landstraßen kann sie ebenfalls flott unterwegs sein, aber sie ist weniger auf maximale sportliche Präzision getrimmt als die CBR. Das ist kein Nachteil, sondern eine andere Philosophie: Die MT-07 macht das Fahren oft angenehmer, weil sie weniger „fordern“ muss.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern

Beim Vergleich der Bremsen zeigt sich: Die CBR 600 RR ist stärker auf sportliche Situationen ausgelegt. Das bedeutet nicht nur „mehr Bremsleistung“, sondern vor allem eine Abstimmung, die bei zügiger Fahrweise ein sehr direktes Feedback liefert. Wer häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert oder sportlich in Kurven einlenkt, profitiert von dieser Ausrichtung.

Die MT-07 ist ebenfalls gutmütig und alltagstauglich, aber die Charakteristik ist eher auf kontrolliertes, komfortables Fahren ausgelegt. In der Praxis heißt das: Für viele Fahrprofile reicht die Bremsleistung völlig aus, und das Motorrad bleibt dabei angenehm dosierbar. Wer allerdings sehr sportlich unterwegs ist und wiederholt hohe Belastungen fährt, wird die sportorientierte Abstimmung der CBR deutlicher spüren.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlich unbequem oder alltagstauglich?

Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Ergonomie. Die Honda CBR 600 RR bietet eine sportliche Sitzposition, die den Oberkörper nach vorne bringt. Das ist ideal, wenn die Fahrweise sportlich ist und der Körper aktiv in die Bewegung eingebunden wird. Auf längeren Strecken oder bei häufigem Stadtverkehr kann diese Position jedoch anstrengender sein.

Die Yamaha MT-07 setzt auf eine aufrechtere Haltung. Dadurch wirkt das Motorrad entspannter, besonders bei längeren Fahrten oder wenn der Alltag viele Stopps und kurze Strecken mit sich bringt. Die MT-07 ist damit oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für „die eine sportliche Runde“ gedacht ist, sondern für den Alltag.

Alltagstauglichkeit: Starten, Rangieren, Mitnehmen

Im Alltag zählen viele Faktoren: Übersicht, Handlichkeit, Komfort und das Gefühl, dass das Motorrad „einfach funktioniert“. Hier hat die MT-07 häufig die Nase vorn, weil sie sich weniger sperrig anfühlt und die Fahrweise weniger Vorbereitung braucht. Auch das Rangieren und das Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt oft unkomplizierter.

Die CBR 600 RR kann im Alltag natürlich gefahren werden, aber sie ist stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt. Wer bereit ist, die sportliche Sitzposition und den „Performance-Fokus“ zu akzeptieren, bekommt ein Motorrad, das auf der richtigen Strecke richtig stark ist. Wer dagegen vor allem kurze Wege, Stadtverkehr und entspanntes Cruisen plant, wird die MT-07 meist als angenehmer empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CBR 600 RR

  • Sportliches Fahrgefühl mit klarer Rückmeldung bei dynamischer Fahrweise.
  • Präzises Handling für Kurvenfahrten und zügiges Vorankommen.
  • Brems- und Fahrstabilitätsgefühl für sportliche Szenarien.

Schwächen der Honda CBR 600 RR

  • Sportliche Ergonomie kann auf längeren Strecken oder im Stadtverkehr anstrengender sein.
  • Mehr Drehzahl- und Fahrtechnikfokus für das volle Potenzial.

Stärken der Yamaha MT-07

  • Alltagstauglichkeit durch entspannte Sitzposition und unkompliziertes Handling.
  • Direktes, leicht zugängliches Ansprechverhalten für viele Fahr-Situationen.
  • Vielseitigkeit für Stadt, Landstraße und spontane Ausfahrten.

Schwächen der Yamaha MT-07

  • als bei der CBR – sportliche Präzision ist eher moderat.
  • Für sehr ambitionierte Fahrprofile kann die sportliche Ausrichtung der CBR attraktiver sein.

Welche Entscheidungen treffen Fahrer typischerweise?

Viele Käufer stehen vor einer einfachen Frage: Soll das Motorrad vor allem Leistung und sportliche Dynamik liefern – oder soll es im Alltag leicht funktionieren und dabei trotzdem Fahrspaß bieten? Die CBR 600 RR ist die Antwort auf „sportlich und zielgerichtet“. Die MT-07 ist die Antwort auf „viel Motorrad fürs tägliche Leben“.

Wer gerne Kurven fährt, die Maschine aktiv bewegt und sich an einem sportlichen Setup orientiert, wird mit der CBR 600 RR sehr glücklich. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das man regelmäßig nutzt, das sich in der Stadt gut bewegt und auf der Landstraße unkompliziert Spaß macht, findet in der MT-07 oft die passendere Wahl.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist für Fahrerinnen und Fahrer die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und ein klar leistungsorientiertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu einer Fahrweise, bei der Drehzahl und Linie aktiv genutzt werden und bei der sportliche Brems- und Stabilitätsreserven regelmäßig gefragt sind. Dafür muss die sportliche Ergonomie auf längeren Strecken und im Stadtverkehr eher in Kauf genommen werden.

Die Yamaha MT-07 empfiehlt sich vor allem dann, wenn Alltagstauglichkeit, unkompliziertes Ansprechverhalten und eine entspannte Sitzposition wichtiger sind als maximale sportliche Zielgenauigkeit. Sie ist ideal für Stadtverkehr, Feierabendrunden und vielseitige Touren, bei denen das Motorrad nicht ständig „eingefordert“ werden soll. Wer ein leicht zugängliches Naked Bike sucht, das trotzdem mit Fahrspaß überzeugt, trifft mit der MT-07 meist die bessere Entscheidung.

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