UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs Yamaha MT-125: Vergleich im Überblick

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Yamaha MT-125, lohnt sich ein genauer Blick. Hier treffen ein sportlich ausgelegtes 600-ccm-Bike mit klarer Rennstrecken-Ausrichtung und ein leichtes 125er Naked Bike aufeinander, das vor allem im Alltag und auf kurzen Wegen glänzt. Der Vergleich zeigt nicht nur technische Unterschiede, sondern vor allem, wie sich diese im Fahrgefühl bemerkbar machen.

Grundcharakter: Sportorientierung trifft auf Urban-Feeling

Honda CBR 600 RR: Fokus auf Dynamik

Die Honda CBR 600 RR ist ein Motorrad, das von der Grundidee her auf Tempo, Agilität und sportliche Kontrolle ausgelegt ist. Die Verkleidung und die sportliche Geometrie unterstützen ein zügiges Fahren, bei dem man das Motorrad aktiv führt. Wer gern dynamisch unterwegs ist, findet hier einen Rahmen, der sich wie gemacht anfühlt, um Kurven präzise anzusteuern.

Yamaha MT-125: Direktheit und Alltagstauglichkeit

Die Yamaha MT-125 steht dagegen für ein unkompliziertes, modernes Naked-Bike-Gefühl. Der Motorcharakter wirkt lebendig und die Maschine ist so konzipiert, dass sie sich im Stadtverkehr leicht handhaben lässt. Gerade beim Anfahren, im Stop-and-Go oder auf kurzen Strecken zählt vor allem, wie entspannt sich das Motorrad bewegen lässt – und genau da spielt die MT-125 ihre Stärken aus.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Art, wie Leistung verfügbar wird. Die CBR 600 RR liefert ihren sportlichen Schub so, dass man bei zügigem Fahren schnell das Gefühl bekommt, das Motorrad sei „auf Linie“ – stabil, kontrollierbar und bereit für dynamische Manöver. Die MT-125 hingegen wirkt eher wie ein Bike, das mit seiner Leichtigkeit und dem direkten Ansprechverhalten überzeugt. Statt auf maximale Reserven zu setzen, punktet sie mit dem Gefühl, jederzeit flexibel zu bleiben.

Stärken der CBR 600 RR

  • Sportliche Durchzugskraft bei zügiger Fahrweise
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten
  • Kurvenorientiertes Handling durch sportliche Abstimmung

Schwächen der CBR 600 RR

  • Weniger entspannt im reinen Stadtbetrieb, wenn häufig gestoppt und rangiert wird
  • Anspruch an Fahrstil, weil das Bike sportlich „mitreden“ will

Stärken der MT-125

  • Leichtes Handling im Alltag
  • Direktes Ansprechverhalten für kurze Strecken
  • Unkomplizierte Fahrbarkeit im Stadtverkehr

Schwächen der MT-125

  • Begrenzte Reserven bei sehr sportlicher Fahrweise
  • Weniger „Highspeed-Fokus“, wenn lange Autobahn- oder Überlandabschnitte im Vordergrund stehen

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich vs. alltagstauglich

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Honda CBR 600 RR ist klar sportlich ausgelegt: Die Haltung unterstützt aktives Fahren und lässt sich gut mit einer dynamischen Kurventechnik kombinieren. Das kann sich auf längeren Strecken angenehm anfühlen, wenn man die sportliche Position mag – oder aber weniger passend sein, wenn man vor allem entspannt unterwegs sein möchte.

Die Yamaha MT-125 bietet dagegen eine Position, die im Alltag meist leichter zu „leben“ ist. Das Naked-Design und die eher alltagstaugliche Ergonomie machen es einfacher, das Motorrad auch bei wechselnden Streckenprofilen souverän zu bewegen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder das Motorrad als flexibles Alltagsgerät nutzt, profitiert davon besonders.

Fahrwerk und Bremsen: Kontrolle in unterschiedlichen Szenarien

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen sportlicher Auslegung und alltagstauglicher Abstimmung. Die CBR 600 RR ist darauf getrimmt, in schnellen Passagen präzise zu bleiben und das Motorrad beim Einlenken stabil zu führen. Gerade auf kurvigen Strecken ist das spürbar: Das Bike wirkt „auf Spur“, was das Vertrauen in die Linie erhöht.

Die MT-125 ist dagegen so abgestimmt, dass sie sich im Alltag leicht kontrollieren lässt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Straßenbedingungen variieren oder wenn häufig umpositioniert wird. Die Bremsen sind dabei so zu verstehen, dass sie vor allem für den typischen Einsatzbereich der MT-125 ausgelegt sind: sicher, dosierbar und alltagstauglich.

Vergleich der Stärken

  • CBR 600 RR: mehr Reserven und sportliche Stabilität bei zügiger Fahrweise
  • MT-125: leichteres Handling und gute Dosierbarkeit im urbanen Umfeld

Vergleich der Schwächen

  • CBR 600 RR: weniger „entspannt“ bei häufigem Stop-and-Go
  • MT-125: weniger geeignet, wenn konsequent sportlich gefahren werden soll

Alltagstauglichkeit: Wo die Unterschiede im echten Leben zählen

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Technik, sondern auch die praktische Nutzbarkeit. Die MT-125 spielt ihre Vorteile besonders dort aus, wo kurze Wege, enge Straßen und häufiges Rangieren dazugehören. Dazu kommt, dass ein leichtes Motorrad oft schneller „im Kopf“ ist: Man fühlt sich weniger eingeschränkt und kann sich stärker auf den Verkehr konzentrieren.

Die CBR 600 RR ist im Alltag nicht „schlecht“, aber sie ist klar ein sportliches Werkzeug. Wer sie nutzt, wird meist bewusst fahren wollen – mit dem Blick auf Kurven, zügige Strecken und das Gefühl, dass das Motorrad für Dynamik gebaut ist. Für reine Stadtfahrten kann das bedeuten, dass man mehr „Sportmodus“ im Kopf hat als nötig.

Für wen passt welches Motorrad?

Honda CBR 600 RR: Ideal für sportlich orientierte Fahrer

Die Honda CBR 600 RR ist besonders passend, wenn sportliches Fahren im Vordergrund steht. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad möchte, das bei höherem Tempo Stabilität und Kontrolle vermittelt, findet hier eine starke Basis. Auch für Fahrer, die sich weiterentwickeln wollen und das Motorrad als sportliches Projekt sehen, ist die CBR 600 RR eine überzeugende Wahl.

Yamaha MT-125: Ideal für Einsteiger und Stadtfahrer

Die Yamaha MT-125 passt vor allem dann, wenn das Motorrad als alltagstaugliches, leicht zu beherrschendes Fahrzeug gesucht wird. Gerade für Einsteiger, Pendler oder alle, die vor allem in der Stadt fahren, ist die MT-125 eine stimmige Lösung. Sie wirkt unkompliziert, macht Spaß im täglichen Rhythmus und bleibt auch bei wechselnden Situationen gut handhabbar.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik, hohe Reserven und ein kurvenorientiertes Fahrgefühl im Mittelpunkt stehen. Sie belohnt einen aktiven Fahrstil und bietet bei zügiger Gangart mehr Stabilität und Kontrolle. Wer das Motorrad vor allem für dynamische Ausfahrten nutzt, wird hier deutlich mehr „Sport“ finden als bei einem kleineren Bike.

Die Yamaha MT-125 ist dagegen die passendere Option für den Alltag: leicht zu bewegen, unkompliziert im Stadtverkehr und mit einem direkten, lebendigen Charakter. Sie eignet sich besonders für Einsteiger oder für alle, die ein Motorrad suchen, das im täglichen Einsatz Spaß macht, ohne dass man ständig an Grenzen denken muss.

Kurz gesagt: CBR 600 RR für sportlich ambitionierte Fahrten, MT-125 für flexible Alltagsfahrten und den Einstieg in die Motorradwelt.

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