UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

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Honda CBR 600 RR vs Yamaha Tracer 9 GT Plus (AMT) – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Yamaha Tracer 9 GT Plus (AMT), wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für kompromisslose Sportlichkeit, die andere für souveränen Langstrecken- und Alltagskomfort. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich Fahrgefühl, Motorcharakter, Elektronik, Ergonomie und die praktische Nutzung im Alltag – und für wen passt welches Bike am besten?

Grundidee: Supersportler vs. Touring-Performance

Die Honda CBR 600 RR ist klar auf sportliche Fahrdynamik ausgelegt. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung, agiler Handhabung und einem Setup, das Kurvenfahrten belohnt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie verbindet sportliche Ansprüche mit einer Touring-Ausrichtung, die auf Komfort, Reichweite und entspannteres Reisen ausgelegt ist.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Während die CBR 600 RR eher „vom Fahrer“ lebt und jede Bewegung in Vortrieb übersetzt, wirkt die Tracer 9 GT Plus wie ein Motorrad, das die Strecke mitnimmt. Das bedeutet nicht, dass die Yamaha langsam wäre – aber sie ist so abgestimmt, dass sie auch dann Spaß macht, wenn der Tag länger wird.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. souveräne Allround-Kraft

Beim Motorcharakter sind die Unterschiede besonders deutlich. Die Honda CBR 600 RR ist als 600er Supersportler auf ein sportliches Leistungsbild ausgelegt: Sie fühlt sich vor allem dann richtig „wach“ an, wenn die Drehzahl steigt. Das macht sie stark für dynamische Beschleunigungen aus Kurven heraus und für Fahrer, die gerne aktiv schalten und den Motor im passenden Bereich halten.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt dagegen auf ein Konzept, das im Alltag und auf längeren Strecken besonders angenehm ist. Die Kraftentfaltung wirkt meist gleichmäßiger und weniger „spitz“ als bei einem klassischen Supersportler. Dadurch lässt sich die Yamaha oft entspannter bewegen – auch bei wechselnden Geschwindigkeiten, im Stadtverkehr oder auf der Landstraße, wenn nicht jede Beschleunigung aus dem Drehzahlkeller heraus maximal ausgereizt werden soll.

AMT als Unterschied im Fahrgefühl

Ein großer Punkt im Vergleich ist die AMT-Ausstattung der Tracer 9 GT Plus. Das automatische bzw. assistierte Schalten verändert das Fahrgefühl spürbar: weniger Fokus auf Gangwechsel, mehr Fokus auf Linie, Verkehr und Strecke. Das kann besonders auf längeren Touren oder im Stop-and-go-Verkehr Vorteile bringen. Die CBR 600 RR bleibt dagegen konsequent im „klassischen“ Sportmodus – wer sportlich fahren will, schaltet selbst.

Fahrwerk und Handling: Präzision in Kurven vs. Stabilität auf Strecke

Im Handling zeigt die Honda CBR 600 RR ihre sportliche DNA. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, schnell in Schräglage zu kommen und die Linie direkt umzusetzen. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein echter Vorteil: Die Rückmeldung ist klar, das Gefühl für Grip und Lastwechsel ist nah am Fahrer.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Stabilität und Komfort aus. Auf längeren Strecken, bei wechselndem Belag oder wenn die Konzentration über Stunden gefordert ist, wirkt die Yamaha oft „ruhiger“ und weniger anstrengend. Das heißt nicht, dass sie sich nicht sportlich fahren lässt – aber sie ist weniger auf das letzte Quäntchen Rennstrecken-Feeling getrimmt, sondern auf ein ausgewogenes Gesamtpaket.

Schräglage, Lenkgefühl und Alltag

Vergleicht man das Lenkgefühl, wird klar: Die CBR 600 RR ist eher das Motorrad für Fahrer, die Kurvenarbeit aktiv gestalten möchten. Die Tracer 9 GT Plus ist eher das Motorrad für Fahrer, die Kurven genießen wollen, ohne dass jede Fahrt in eine „Trainingseinheit“ ausartet. Wer häufig pendelt oder regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert meist stärker von der Touring-Charakteristik der Yamaha.

Bremsen und Sicherheit: Sportliche Bremsperformance vs. Touring-Schutz

Bei den Bremsen geht es im Vergleich weniger um „besser oder schlechter“, sondern um den Einsatzbereich. Die Honda CBR 600 RR ist auf sportliche Verzögerung ausgelegt und fühlt sich in dynamischen Situationen sehr direkt an. Das passt zu Fahrern, die häufig stark verzögern, spät anbremsen und das Motorrad präzise dosieren möchten.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt zusätzlich auf ein Sicherheits- und Assistenzkonzept, das im Alltag besonders wertvoll sein kann. Gerade auf Touren, bei wechselnden Bedingungen oder wenn nicht jede Situation optimal geplant ist, wirkt die Kombination aus Elektronik und Touring-Fokus oft entspannend. Im Vergleich zeigt sich: Die CBR ist stärker im „Sport-Bremsgefühl“, die Tracer eher im „Sicherheits- und Komfortpaket“.

Elektronik und Assistenz: Fahrerfokus vs. Komfort-Assistenz

Beide Motorräder sind modern, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Honda CBR 600 RR wirkt in der Elektronik eher wie ein Werkzeug für sportliches Fahren: Unterstützungen greifen, ohne das Fahrgefühl zu „übernehmen“. Das ist ideal, wenn die Fahrdynamik im Vordergrund steht und der Fahrer das Motorrad aktiv steuern möchte.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt mehr Touring- und Komfortorientierung in die Elektronik. Das zeigt sich vor allem darin, wie das Motorrad den Alltag erleichtert: Assistenzfunktionen, die das Fahren in unterschiedlichen Situationen angenehmer machen, und ein Gesamtpaket, das auf Langstrecke ausgelegt ist. Wer häufig unterwegs ist und dabei möglichst wenig „Arbeitslast“ im Kopf haben möchte, wird die Yamaha oft als entspannter empfinden.

Bedienung und Informationsfluss

Auch die Bedienphilosophie unterscheidet sich. Die CBR 600 RR ist auf sportliche Konzentration ausgelegt: klare Priorität auf Fahrdynamik. Die Tracer 9 GT Plus wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Fahrer durch den Tag begleitet – mit einem Setup, das Informationen und Funktionen so bereitstellt, dass man sich auf Strecke und Verkehr konzentrieren kann.

Ergonomie und Sitzposition: Rennstrecken-Nähe vs. Langstrecken-Komfort

Bei der Ergonomie ist der Unterschied oft entscheidend. Die Honda CBR 600 RR bietet eine sportliche Sitzposition, die den Oberkörper nach vorne bringt und die Arme stärker fordert. Das ist auf kurzen bis mittleren sportlichen Fahrten ideal. Auf längeren Strecken kann diese Haltung jedoch anstrengender werden, vor allem wenn die Fahrt nicht rein kurvenorientiert ist.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist deutlich tourentauglicher. Die Sitzposition wirkt auf längere Zeit weniger „angespannt“, der Körper bleibt besser im Gleichgewicht, und das Motorrad unterstützt dadurch entspannteres Fahren. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird die Yamaha häufig als angenehmer empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Reise

Im Alltag zeigt sich ein klares Muster: Die Honda CBR 600 RR ist zwar auch im Stadtverkehr nutzbar, aber sie fühlt sich am stärksten an, wenn die Fahrt sportlich geplant ist. Die Yamaha ist dagegen stärker auf „jeden Tag“ ausgelegt. Die Kombination aus Touring-Komfort, Elektronik und dem AMT-Konzept kann im Alltag den Unterschied machen – besonders, wenn der Verkehr zäh ist oder wenn die Tour nach der Arbeit noch lang wird.

Beim Thema Gepäck und Reisegefühl spielt die Tracer 9 GT Plus ihre Stärken aus. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man ohne großen Aufwand für längere Fahrten vorbereitet. Die CBR 600 RR ist eher das Motorrad, das man für sportliche Ausfahrten „pur“ nutzt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl mit direkter Rückmeldung in Kurven und beim Beschleunigen.
  • Agiles Handling, das sportliche Linienarbeit unterstützt.
  • Sportorientierte Elektronik, die eher ergänzt als dominiert.
  • Klare Ausrichtung auf dynamische Fahrten und Fahrer, die selbst aktiv gestalten.

Honda CBR 600 RR – Schwächen

  • Ergonomie kann auf längeren Strecken fordernder sein.
  • Touring-Komfort ist nicht der Hauptfokus.
  • Im Alltag kann der „Sportmodus“ mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus (AMT) – Stärken

  • Komfort und Stabilität für längere Strecken und wechselnde Bedingungen.
  • Touring-orientierte Elektronik und ein stimmiges Gesamtpaket.
  • AMT reduziert den Schaltaufwand und macht Fahrten entspannter.
  • Allround-Charakter: Stadt, Landstraße und Reise fühlen sich stimmig an.

Yamaha Tracer 9 GT Plus (AMT) – Schwächen

  • Sportliches „Rennstrecken-Feeling“ steht weniger im Mittelpunkt als das Gesamtpaket.
  • Wer maximale Direktheit wie bei einem Supersportler sucht, könnte den Charakter als weniger „spitz“ empfinden.
  • Das AMT-Konzept ist Geschmackssache – wer maximal selbst schalten möchte, muss das mögen.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am Ende auf eine einfache Frage herunterbrechen: Geht es um sportliche Fahrdynamik als Hauptziel – oder um Komfort und Reichweite als Priorität?

Für wen ist die Honda CBR 600 RR die bessere Wahl?

Die Honda CBR 600 RR ist besonders passend für Fahrer, die Kurvenfahrten lieben, selbst schalten möchten und ein Motorrad suchen, das sportlich „von unten heraus“ nicht unbedingt im Fokus hat, aber obenrum sehr lebendig wirkt. Wer häufig kurze bis mittlere Ausfahrten plant, bei denen die Dynamik im Vordergrund steht, findet in der CBR 600 RR ein sehr stimmiges Gesamtbild.

Für wen ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus (AMT) die bessere Wahl?

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus passt vor allem zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, im Alltag weniger Stress beim Fahren haben wollen und ein Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Das AMT-Konzept kann dabei ein echter Vorteil sein, wenn der Fokus auf Strecke, Komfort und entspannterem Fahren liegt.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die Wahl für alle, die ein Supersportler-Gefühl suchen: präzises Handling, sportliche Rückmeldung und ein Fahrstil, bei dem der Fahrer die Dynamik aktiv gestaltet. Ihre Stärke liegt in der kurvenorientierten Leidenschaft – weniger im entspannten Langstreckenalltag. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (AMT) punktet dagegen als Touring-Performance: stabil, komfortorientiert und mit Elektronik sowie AMT so abgestimmt, dass lange Fahrten weniger anstrengend werden. Wer häufig unterwegs ist, auch im Alltag viel fährt und dabei ein Motorrad möchte, das den Tag strukturiert begleitet, trifft mit der Tracer 9 GT Plus meist die bessere Entscheidung. Kurz gesagt: Sport und Direktheit sprechen eher für die CBR 600 RR, Komfort und Allround-Touring eher für die Yamaha.

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