| UVP | 11.039 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- elastischer, drehfreudiger 4-Zylinder
- cooler Sound
- alltagsfreundliche Sitzposition
- sehr zugängliche Maschine, auch für Nicht-Sportler geeignet
- gutes Fahrwerk, gute Bremsen
- bringt voll Laune!
- keine Fahrmodi
- QuickShifter nur gegen Aufpreis (208€)
- Display etwas in die Tage gekommen
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 12.000 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 314 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Vor allem bleibt hängen, dass die CBR ein alltagstaugliches Bike ist, was den Fahrspaß aber nicht im Geringsten mindert - im Gegenteil: Gerade weil die CBR so umgänglich ist, macht es einen Heidenspaß, mit ihr durch die Gegend zu sportlern. Davon einmal abgesehen finden wir sie außerdem richtig schön, wie fast alle Sportler. Jetzt verstehen wir auch, warum unsere YouTube-Nutzer uns seit Jahren in den Ohren liegen, wir mögen doch endlich mal die Honda CBR 650 R testen. Check, ham' wir gemacht, hat sich tatsächlich gelohnt, danke für den Tipp.Das Testbike wurde uns übrigens zur Verfügung gestellt von motofun, einem großen Honda-Händler aus Kaltenkirchen in der Nähe von Hamburg. Dort steht die CBR als Vorführer in schwarz und wartet auf Probefahrer. Nur zu, Nico und sein Team freuen sich auf Euren Besuch!
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CBR 650 R vs. Honda CB 750 Hornet: Ein Vergleich der beiden Motorräder
Motorradfahren ist mehr als nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft. Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele vor der Frage: Sportmotorrad oder Naked Bike? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CBR 650 R und die Honda CB 750 Hornet unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu entdecken gilt.
Design und Ergonomie
Die Honda CBR 650 R präsentiert sich mit einem sportlichen Design, das sofort ins Auge fällt. Ihre aggressive Linienführung und die niedrige Sitzhöhe vermitteln ein dynamisches Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu ist die Honda CB 750 Hornet als Naked Bike konzipiert und bietet ein offenes, minimalistisches Design, das eine entspannte Sitzposition fördert. Während die CBR für sportliches Fahren und Kurvenfahrten ausgelegt ist, eignet sich die Hornet hervorragend für den Stadtverkehr und längere Touren.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die für unterschiedliche Fahrstile optimiert sind. Die CBR 650 R bietet eine sportliche Leistung, die sich besonders bei hohen Drehzahlen bemerkbar macht. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die es schnell und dynamisch mögen. Die CB 750 Hornet hingegen punktet mit einem kraftvollen Drehmoment, das schon bei niedrigen Drehzahlen zur Verfügung steht. Das macht sie zum idealen Begleiter für den Alltag und entspannte Touren.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CBR 650 R ist präzise und sportlich. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit in Kurven. Die Hornet hingegen bietet ein agiles Handling, das besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Ihr geringes Gewicht und die aufrechte Sitzposition machen sie wendig und leicht zu manövrieren. Während sich die CBR an sportliche Fahrerinnen und Fahrer richtet, spricht die Hornet eher den Alltagsfahrer an.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die CBR 650 R ist mit moderner Technik wie ABS und einem TFT-Display ausgestattet, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die Hornet hingegen bietet eine einfachere, aber dennoch funktionale Instrumentierung. Beide Modelle verfügen über hochwertige Brems- und Fahrwerkskomponenten, die für Sicherheit und Komfort sorgen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung für ein Motorrad. Die Honda CBR 650 R ist in der Regel etwas teurer, bietet dafür aber sportlichere Fahrleistungen und modernere Technik. Die CB 750 Hornet ist preislich attraktiver und bietet ein hervorragendes Gesamtpaket für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CBR 650 R als auch die Honda CB 750 Hornet ihre Vorzüge haben. Die CBR 650 R ist die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Die CB 750 Hornet hingegen ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen. Sie überzeugt durch Komfort, entspannte Sitzposition und agiles Handling. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Einsatzgebiet ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten viel Fahrspaß und sind eine Bereicherung für jeden Motorradliebhaber.