| UVP | 11.039 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- elastischer, drehfreudiger 4-Zylinder
- cooler Sound
- alltagsfreundliche Sitzposition
- sehr zugängliche Maschine, auch für Nicht-Sportler geeignet
- gutes Fahrwerk, gute Bremsen
- bringt voll Laune!
- keine Fahrmodi
- QuickShifter nur gegen Aufpreis (208€)
- Display etwas in die Tage gekommen
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 12.000 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 314 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Vor allem bleibt hängen, dass die CBR ein alltagstaugliches Bike ist, was den Fahrspaß aber nicht im Geringsten mindert - im Gegenteil: Gerade weil die CBR so umgänglich ist, macht es einen Heidenspaß, mit ihr durch die Gegend zu sportlern. Davon einmal abgesehen finden wir sie außerdem richtig schön, wie fast alle Sportler. Jetzt verstehen wir auch, warum unsere YouTube-Nutzer uns seit Jahren in den Ohren liegen, wir mögen doch endlich mal die Honda CBR 650 R testen. Check, ham' wir gemacht, hat sich tatsächlich gelohnt, danke für den Tipp.Das Testbike wurde uns übrigens zur Verfügung gestellt von motofun, einem großen Honda-Händler aus Kaltenkirchen in der Nähe von Hamburg. Dort steht die CBR als Vorführer in schwarz und wartet auf Probefahrer. Nur zu, Nico und sein Team freuen sich auf Euren Besuch!
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
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Honda CBR 650 R vs Suzuki GSX-8T: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Kaufentscheidung
Wenn zwei Motorräder aus dem ähnlichen Hubraum-Umfeld kommen, aber ganz unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Genau hier setzt der Vergleich zwischen der Honda CBR 650 R und der Suzuki GSX-8T an. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Straßenmotorrad suchen: sportlich genug für Kurven und Ausfahrten, aber alltagstauglich genug, um nicht nur am Wochenende zu funktionieren.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was diese Daten im Alltag bedeuten: Wie fühlt sich der Motor an? Wie wirkt die Sitzposition? Wo spielt das Fahrwerk seine Stärken aus, und wo merkt man Unterschiede im Charakter? Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Motorräder gegeneinander eingeordnet, sodass klar wird, welche Stärken die jeweiligen Konzepte haben und welche Kompromisse man typischerweise in Kauf nimmt.
Grundidee beider Motorräder: sportliche Linie vs. vielseitiger Allround-Ansatz
Die Honda CBR 650 R steht für eine klar sportlich geprägte Ausrichtung. Das zeigt sich nicht nur im Design, sondern auch im Gesamtkonzept: Die Maschine wirkt wie ein kompromissloser Straßen-Sportler, der trotzdem im Alltag genutzt werden kann. Die Suzuki GSX-8T verfolgt dagegen einen stärker allround-orientierten Ansatz. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell an unterschiedliche Situationen anpasst – von der kurzen Fahrt in die Stadt bis zur längeren Tour.
Genau diese Grundidee zieht sich durch den Vergleich: Während die Honda eher auf sportliches Ansprechverhalten und eine dynamische Linie setzt, legt die Suzuki den Fokus auf Alltagstauglichkeit, entspannteres Handling und eine vielseitige Nutzung.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere im Vergleich unterscheiden
Beim Motorcharakter zeigt sich im Vergleich vor allem, wie unterschiedlich die beiden Konzepte umgesetzt sind. Die Honda CBR 650 R wirkt tendenziell „sportlicher“ im Gefühl: Das Ansprechverhalten und die Art, wie der Motor Leistung aufbaut, unterstützen ein zügiges Fahren. Wer gern dynamisch beschleunigt, in Kurven früh wieder Gas gibt und das Motorrad aktiv bewegt, wird hier schnell ein vertrautes, sportliches Setup merken.
Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken eher in der Alltagspraxis aus. Im Vergleich zeigt sich das daran, wie gut sich die Maschine im mittleren Drehzahlbereich nutzen lässt und wie souverän sie sich im Alltag anfühlt. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen nicht jede Ampel und jede Landstraße „auf Sportmodus“ getrimmt ist, sondern bei denen gleichmäßiges Vorankommen und entspanntes Handling wichtiger sind.
Leistung und Drehmoment im Vergleich: Was das für die Praxis bedeutet
Die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen zwar nur einen Teil des Bildes, aber sie lassen Rückschlüsse auf das Fahrgefühl zu. Wenn die Honda im Vergleich als sportlicheres Paket wirkt, liegt das typischerweise daran, dass die Leistungsentfaltung stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt ist. Die Suzuki hingegen wirkt im Alltag oft „leichter zu dosieren“, was sich besonders dann bemerkbar macht, wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern den Rhythmus bestimmen.
Unterm Strich gilt: Wer das Motorrad gern fordert und die Drehzahlen bewusst nutzt, bekommt mit der Honda CBR 650 R ein sehr direktes Sportgefühl. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das auch ohne ständiges „Hochdrehen“ flott unterwegs ist, findet in der Suzuki GSX-8T häufig den entspannteren Begleiter.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. souveräne Alltagskontrolle
Im Fahrwerk-Vergleich wird deutlich, wie unterschiedlich die beiden Maschinen abgestimmt sind. Die Honda CBR 650 R vermittelt ein sportliches Kurvengefühl. Das merkt man vor allem dann, wenn das Tempo steigt und das Motorrad aktiv in die Linie gebracht wird. Die Maschine wirkt dabei wie ein Straßen-Sportler, der gern geführt wird und bei zügigem Fahren Stabilität ausstrahlt.
Die Suzuki GSX-8T punktet dagegen mit einem Handling, das im Alltag oft als „einfach“ empfunden wird. Das kann bedeuten: weniger Aufwand beim Rangieren, ein ruhigeres Gefühl bei wechselnden Geschwindigkeiten und eine insgesamt entspanntere Abstimmung. Gerade auf Strecken, die nicht perfekt glatt sind, spielt das Konzept „Allround“ seine Vorteile aus.
Bremsen und Fahrstabilität: Unterschiedliche Prioritäten
Auch bei den Bremsen zeigt der Vergleich typische Unterschiede: Die Honda wirkt tendenziell auf sportliche Verzögerung und ein präzises Ansprechverhalten ausgelegt. Die Suzuki kann im Gegenzug durch ein ausgewogeneres Gesamtgefühl überzeugen, bei dem die Dosierbarkeit im Alltag besonders angenehm ist. Beide sind für den Straßenbetrieb gemacht – aber die Art, wie man das Motorrad „kontrolliert“, unterscheidet sich spürbar.
Sitzposition und Ergonomie: Sportlich straff oder alltagstauglich entspannt
Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Sitzposition. Die Honda CBR 650 R wirkt sportlicher: Die Haltung unterstützt ein aktives Fahren und passt besonders gut zu Fahrern, die gern dynamisch unterwegs sind. Das ist ein klarer Vorteil, wenn Ausfahrten im Fokus stehen und die Maschine „mitfährt“.
Die Suzuki GSX-8T ist im Vergleich eher auf Komfort und Alltag ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sich längere Fahrten anfühlen können: weniger „Sportdruck“, dafür mehr entspannte Kontrolle. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken fährt, wird diese Ausrichtung oft als Pluspunkt wahrnehmen.
Windschutz und Alltag: Wer profitiert wovon?
Im Alltag macht auch der Windschutz einen Unterschied. Die Honda wirkt durch ihre sportliche Front tendenziell stärker auf dynamische Fahrten ausgelegt. Die Suzuki kann im Vergleich dadurch punkten, dass sie sich insgesamt leichter an unterschiedliche Situationen anpasst – besonders dann, wenn nicht jede Fahrt ein „Sport-Event“ ist.
Ausstattung und Praxisnutzen: Was der Vergleich bei der Nutzung im Alltag zeigt
Beim Blick auf die Ausstattung wird klar, dass beide Modelle moderne Standards mitbringen, aber unterschiedlich priorisieren. Die Honda CBR 650 R wirkt wie ein Motorrad, das den sportlichen Charakter in den Vordergrund stellt. Das kann sich in Details zeigen, die das Fahren „direkter“ machen und die Maschine als sportliches Gesamtpaket abrunden.
Die Suzuki GSX-8T setzt im Vergleich stärker auf den Nutzwert. Das bedeutet: Funktionen und Features, die im Alltag helfen, das Motorrad schnell und unkompliziert zu nutzen. Gerade wenn das Motorrad regelmäßig für Pendeln, Besorgungen oder gemischte Strecken eingesetzt wird, kann diese Ausrichtung den Unterschied machen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CBR 650 R: Stärken
- Sportliches Fahrgefühl durch eine dynamische Abstimmung und ein direktes Ansprechverhalten.
- Kurvenorientierter Charakter, der aktives Fahren belohnt.
- Sportlich wirkende Ergonomie, passend für Fahrer, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“.
Honda CBR 650 R: Schwächen
- Sportliche Haltung kann auf längeren Strecken oder im Stadtverkehr als weniger entspannt empfunden werden.
- Fokus auf Dynamik bedeutet: Wer vor allem gemütlich cruisen möchte, könnte die Suzuki als entspannter wahrnehmen.
Suzuki GSX-8T: Stärken
- Allround-Charakter, der sich im Alltag besonders angenehm anfühlt.
- Gute Dosierbarkeit und souveräne Nutzung im typischen Fahrbetrieb.
- Komfortorientierte Ergonomie, die längere Fahrten leichter macht.
Suzuki GSX-8T: Schwächen
- Weniger „Sportfokus“ im Gefühl – wer maximale sportliche Direktheit sucht, findet sie eher bei der Honda.
- Charakter als Allrounder kann bedeuten, dass das Motorrad nicht ganz so „sportlich“ wirkt wie die CBR 650 R.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über die eigene Fahrweise entscheiden. Die Honda CBR 650 R ist besonders passend, wenn sportliche Ausfahrten, dynamisches Beschleunigen und ein aktives Kurvenfahren im Vordergrund stehen. Das Motorrad macht Spaß, wenn das Tempo steigt und wenn die Maschine bewusst bewegt wird.
Die Suzuki GSX-8T ist dagegen eine starke Wahl, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: Stadt, Landstraße, gelegentliche Touren – ohne dass jedes Mal ein „Sportprogramm“ nötig ist. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert funktioniert und dabei trotzdem flott unterwegs ist, trifft mit der Suzuki häufig den besseren Alltagstreffer.
Fazit:
Die Honda CBR 650 R ist die richtige Wahl, wenn sportliche Dynamik, ein direktes Fahrgefühl und ein kurvenorientierter Charakter im Mittelpunkt stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn bewusst gefahren wird: zügige Beschleunigung, aktive Linienführung und ein Motorrad, das sich sportlich „anfühlt“. Dafür kann die sportlichere Ergonomie auf längeren Strecken oder im Stadtverkehr weniger entspannend wirken.
Die Suzuki GSX-8T überzeugt im Vergleich vor allem als vielseitiger Allrounder. Sie wirkt im Alltag oft leichter zu handhaben, lässt sich gut dosieren und passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Komfort und unkomplizierte Kontrolle wichtiger sind als maximaler Sportfokus. Wer ein Motorrad sucht, das regelmäßig genutzt wird und dabei trotzdem Fahrspaß liefert, findet in der GSX-8T meist den stimmigeren Begleiter.
Kurz gesagt: Sportlich aktiv fahren → eher Honda. Alltagstauglich, vielseitig und entspannt → eher Suzuki.