UVP 11.039 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Test des komfortablen Alltags-Sportlers CBR650R von Honda
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • elastischer, drehfreudiger 4-Zylinder
  • cooler Sound
  • alltagsfreundliche Sitzposition
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Nicht-Sportler geeignet
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
  • bringt voll Laune!
Kontra:
  • keine Fahrmodi
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis (208€)
  • Display etwas in die Tage gekommen
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.450mm
Länge2.120mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.150mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum649ccm
Hub46mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment63 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite314km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenDoppelschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Vor allem bleibt hängen, dass die CBR ein alltagstaugliches Bike ist, was den Fahrspaß aber nicht im Geringsten mindert - im Gegenteil: Gerade weil die CBR so umgänglich ist, macht es einen Heidenspaß, mit ihr durch die Gegend zu sportlern. Davon einmal abgesehen finden wir sie außerdem richtig schön, wie fast alle Sportler. Jetzt verstehen wir auch, warum unsere YouTube-Nutzer uns seit Jahren in den Ohren liegen, wir mögen doch endlich mal die Honda CBR 650 R testen. Check, ham' wir gemacht, hat sich tatsächlich gelohnt, danke für den Tipp.
 
Das Testbike wurde uns übrigens zur Verfügung gestellt von motofun, einem großen Honda-Händler aus Kaltenkirchen in der Nähe von Hamburg. Dort steht die CBR als Vorführer in schwarz und wartet auf Probefahrer. Nur zu, Nico und sein Team freuen sich auf Euren Besuch!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: rot, schwarz

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Honda CBR 650 R vs. Voge R 625: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei 650er-Motorräder aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Viel spannender ist, wie sich Motor, Fahrwerk und Sitzposition im Alltag anfühlen – und wie gut das jeweilige Bike mit unterschiedlichen Fahrstilen harmoniert. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Honda CBR 650 R und der Voge R 625: Beide zielen auf sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die trotzdem nicht nur auf der Rennstrecke unterwegs sind. Doch je nach Priorität fallen die Stärken unterschiedlich aus.

Grundidee im Vergleich: Sportlicher Charakter, aber mit unterschiedlichem Fokus

Die Honda CBR 650 R steht für einen klaren sportlichen Anspruch: Sie wirkt wie ein „kleiner Bruder“ der großen Honda-Sportmodelle, ohne dabei den Alltag zu vergessen. Die Voge R 625 verfolgt ebenfalls eine sportliche Linie, setzt aber spürbar stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Ausstattung und moderner Anmutung. Beide Motorräder sind damit Kandidaten für alle, die ein 650er suchen, das nicht nur im Stand beeindruckt, sondern auch auf der Straße überzeugt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Honda CBR 650 R wirkt in der Praxis oft „feiner“ abgestimmt: Die Kraftentfaltung fühlt sich kontrolliert an, das Ansprechverhalten wirkt direkt, und der Motor lässt sich sowohl zügig als auch entspannt bewegen. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen spielt das eine große Rolle, weil man weniger mit dem Gas „arbeiten“ muss.

Die Voge R 625 präsentiert sich ebenfalls dynamisch, aber mit einem etwas anderen Schwerpunkt. In der Regel liegt der Fokus stärker darauf, dass das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bleibt und sich harmonisch in den Fahrfluss einfügt. Wer gern gleichmäßig durch Kurven fährt oder auf längeren Strecken eine ruhige, gut dosierbare Beschleunigung bevorzugt, wird die Abstimmung häufig als angenehm empfinden.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Honda CBR 650 R: Stärken liegen häufig in der „Feinheit“ der Gasannahme und dem insgesamt sehr runden Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter stärker herauskommt, sobald man wirklich zügig fährt – wer maximal entspannt unterwegs sein will, merkt das eher.
  • Voge R 625: Stärken liegen oft in der alltagstauglichen Dynamik und dem stimmigen Zusammenspiel aus Beschleunigung und Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass das letzte Quäntchen „Sportlichkeit“ im Vergleich zur Honda je nach persönlichem Geschmack etwas weniger präzise wirkt.

Fahrwerk und Handling: Kurven, Tempo und Stabilität

Im Alltag entscheidet das Fahrwerk darüber, ob ein Motorrad „leicht“ wirkt oder ob man ständig gegen kleine Unruhe anarbeiten muss. Die Honda CBR 650 R ist in der Regel so abgestimmt, dass sie sportlich geführt werden kann, ohne dabei komplett nervös zu werden. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad oft agil an, während es bei zügiger Fahrt eine stabile Linie hält.

Die Voge R 625 zielt ebenfalls auf ein sportliches Handling, setzt aber häufig auf ein ausgewogeneres Gesamtgefühl. Das kann bedeuten, dass sie sich im Alltag sehr angenehm „mitnehmen“ lässt und Unebenheiten weniger spürbar werden. Wer häufig pendelt oder längere Touren fährt, profitiert oft davon, dass das Motorrad nicht nur im perfekten Straßenbild Spaß macht.

Stärken und Schwächen beim Handling

  • Honda CBR 650 R: Stärken liegen häufig in der sportlichen Agilität und dem präzisen Gefühl in schnellen Richtungswechseln. Schwäche kann sein, dass das Fahrwerk bei sehr ruppigen Straßen je nach Beladung und Fahrweise etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt.
  • Voge R 625: Stärken liegen oft in der souveränen Alltagstauglichkeit und dem ruhigen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass sie im „letzten“ sportlichen Grenzbereich nicht ganz so direkt wirkt wie die Honda.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind mehr als nur „Stoppkraft“. Entscheidend ist, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Die Honda CBR 650 R vermittelt beim Bremsen häufig ein sehr kontrolliertes Gefühl. Das hilft besonders beim sportlichen Fahren, wenn man in Kurven oder vor Ampeln präzise verzögern möchte.

Die Voge R 625 bietet ebenfalls ein überzeugendes Bremsverhalten, das im Alltag meist sehr gut zu handhaben ist. Gerade bei häufigem Stop-and-go oder bei Touren mit wechselnden Geschwindigkeiten zählt, dass die Bremsen berechenbar bleiben und der Druckpunkt klar kommuniziert wird.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • Honda CBR 650 R: Stärken liegen häufig in der Dosierbarkeit und dem sportlichen Sicherheitsgefühl. Schwäche kann sein, dass man bei sehr defensiver Fahrweise den „Sportfokus“ stärker wahrnimmt als nötig.
  • Voge R 625: Stärken liegen oft in der unkomplizierten Handhabung und dem alltagstauglichen Bremsgefühl. Schwäche kann sein, dass bei maximal sportlicher Fahrweise die Honda subjektiv noch einen Tick präziser wirkt.

Ergonomie und Sitzposition: Wie gut passt das Motorrad zum Fahrer?

Die Sitzposition entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach 30 Minuten noch genauso angenehm ist wie nach zwei Stunden. Die Honda CBR 650 R ist sportlich gezeichnet, was sich in einer eher dynamischen Haltung bemerkbar machen kann. Wer gern aktiv fährt und den Oberkörper leicht in Richtung Fahrgefühl bringt, wird das häufig als Vorteil sehen.

Die Voge R 625 wirkt in der Praxis oft etwas „zugänglicher“ für unterschiedliche Körpergrößen und Fahrstile. Das kann bedeuten, dass sie sich für viele Fahrerinnen und Fahrer entspannter anfühlt, ohne den sportlichen Charakter komplett zu verlieren. Gerade wenn regelmäßig längere Strecken anstehen, ist das ein wichtiger Punkt.

Stärken und Schwächen bei Ergonomie

  • Honda CBR 650 R: Stärken liegen häufig in der sportlichen Ausrichtung, die aktives Fahren unterstützt. Schwäche kann sein, dass längere Touren mit sehr aufrechter oder sehr entspannter Haltung weniger „automatisch“ wirken.
  • Voge R 625: Stärken liegen oft in der alltagstauglichen Sitzposition und dem angenehmen Einstieg in den Fahrstil. Schwäche kann sein, dass wer maximal sportliche „Rennstrecken-Optik“ und Haltung sucht, die Honda stärker trifft.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählt nicht nur, was auf dem Papier steht, sondern was sich im Betrieb bemerkbar macht: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit, Verarbeitung und das Gefühl, dass alles „stimmig“ ist. Die Honda CBR 650 R punktet häufig mit einem sehr runden Gesamtpaket, bei dem man sich schnell zurechtfindet. Das kann sich in einer intuitiven Bedienung und einer insgesamt hochwertigen Anmutung zeigen.

Die Voge R 625 setzt ebenfalls auf ein modernes Erscheinungsbild und eine Ausstattung, die den Alltag erleichtert. Je nach Ausstattungsvariante kann das bedeuten, dass sie sich besonders attraktiv anfühlt, wenn man für das Budget möglichst viel „Bike“ fürs tägliche Fahren möchte.

Stärken und Schwächen bei Ausstattung

  • Honda CBR 650 R: Stärken liegen häufig in der stimmigen Gesamtabstimmung und dem „Premium-Gefühl“ im Handling. Schwäche kann sein, dass man für bestimmte Ausstattungswünsche eher genauer hinschauen muss.
  • Voge R 625: Stärken liegen oft in einem sehr attraktiven Paket aus Ausstattung und Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass je nach persönlicher Erwartung an „Honda-typische“ Detailverarbeitung der Eindruck variieren kann.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Beide Motorräder sind gute Kandidaten für die 650er-Klasse, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Honda CBR 650 R ist besonders interessant, wenn sportliches Fahren im Vordergrund steht: Kurven, zügige Landstraßen und ein sehr präzises Fahrgefühl sind die Stärken. Wer gern aktiv fährt, das Motorrad „mitnimmt“ und ein kontrolliertes, sportlich abgestimmtes Gesamtpaket sucht, wird mit der Honda häufig sehr glücklich.

Die Voge R 625 ist besonders passend, wenn ein ausgewogenes Motorrad für Alltag und Tour gesucht wird: ein harmonisches Fahrgefühl, ein unkomplizierter Charakter und ein stimmiges Gesamtpaket. Wer nicht nur am Wochenende unterwegs ist, sondern regelmäßig pendelt und dabei trotzdem sportlich unterwegs sein möchte, findet in der Voge oft eine sehr gute Basis.

Typische Kauf-Szenarien

  • Honda CBR 650 R: ideal, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und ein „direktes“ Fahrgefühl Priorität haben.
  • Voge R 625: ideal, wenn ein alltagstaugliches, gut abgestimmtes Motorrad gesucht wird, das auch auf Touren entspannt bleibt.

Fazit:

Die Honda CBR 650 R ist die bessere Wahl, wenn sportliches Fahren spürbar im Mittelpunkt steht: Das Fahrgefühl wirkt oft feiner abgestimmt, das Handling vermittelt Vertrauen bei zügigen Manövern und die Bremsen lassen sich in der Praxis sehr kontrolliert dosieren. Wer gern Kurven dynamisch fährt und ein Motorrad sucht, das sich wie aus einem Guss anfühlt, wird mit der Honda besonders zufrieden sein.

Die Voge R 625 überzeugt vor allem als ausgewogener Allrounder: Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und Touren sich abwechseln. Das Handling wirkt häufig souverän, die Ergonomie ist für viele Fahrstile angenehm zugänglich und das Gesamtpaket kann besonders attraktiv sein, wenn möglichst viel Motorrad fürs tägliche Fahren gefragt ist.

Kurz gesagt: Honda für den sportlich präzisen Charakter, Voge für das stimmige, alltagstaugliche Gesamtgefühl. Beide sind starke 650er – die Entscheidung hängt vor allem davon ab, ob mehr „Sport-Feinschliff“ oder mehr „Allround-Ausgewogenheit“ gesucht wird.

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