UVP 6.699 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Test des neuen und günstigen A2 Scramblers von Honda
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So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
  • wendiges und agiles Fahrverhalten
  • einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
Kontra:
  • Fußrasten im Weg
  • dunkles Display
  • Hebel nicht in Reichweite einstellbar
Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.484mm
Länge2.153mm
Radstand1.484mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.137mm
Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.250 U/Min
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km

Fahrwerk

Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80R19M/C 59H
Reifen hinten150/70R17M/C 69H
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.400€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2023
  • Farben: orange, grün, schwarz, blau

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Honda CL 500 vs. CF Moto 450 MT: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda CL 500 steht für einen klassischen, straßenorientierten Charakter mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling. Die CF Moto 450 MT wirkt dagegen wie ein moderner Allrounder mit klarer Ausrichtung auf vielseitige Einsätze – vom Stadtverkehr bis zu Touren, bei denen auch mal schlechterer Asphalt oder unebene Strecken dazugehören. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte weniger nach dem „lautesten“ Datenblatt gehen, sondern darauf achten, wie sich die Stärken im Alltag wirklich anfühlen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen, im Datenblatt und in der Praxis sichtbaren Unterschiede gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsgefühl, Sitz- und Ergonomie-Konzept sowie die Frage, wie gut die jeweiligen Stärken zu unterschiedlichen Fahrstilen passen.

Grundcharakter: klassisch straßenorientiert vs. vielseitig tourentauglich

Honda CL 500: ruhiger, stimmiger Straßenfokus

Die Honda CL 500 wirkt wie ein Motorrad, das vor allem dann überzeugt, wenn der Alltag im Vordergrund steht: kurze Strecken, Pendeln, spontane Ausfahrten und auch längere Touren, bei denen man entspannt ankommt. Der Charakter ist eher „geradlinig“ – das Motorrad unterstützt eine gleichmäßige Fahrweise und fühlt sich dabei stabil und berechenbar an. Gerade wer ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, wird mit der CL 500 häufig genau das erleben.

CF Moto 450 MT: mehr Abenteuer-Feeling ohne Overkill

Die CF Moto 450 MT bringt eine deutlich „tourige“ und vielseitige Ausstrahlung mit. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch in der Art, wie das Motorrad für unterschiedliche Untergründe gedacht ist. Die MT wirkt darauf ausgelegt, dass man nicht nur auf perfekten Straßen unterwegs ist. Wer gern flexibel bleibt – Stadt, Landstraße, gelegentlich Schotter oder holprige Abschnitte – findet hier ein Konzept, das eher auf „alles ein bisschen“ setzt.

Motor und Antrieb: wie sich die Leistung im Alltag unterscheidet

Beim Vergleich der Motoren geht es weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wie die Leistung nutzbar wird. Die Honda CL 500 zielt auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. Das macht sie besonders attraktiv für entspanntes Fahren: Gasbefehle werden sauber umgesetzt, und das Motorrad lässt sich in vielen Situationen ohne großes Nachdenken bewegen.

Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich oft „präsenter“ im Allround-Einsatz. Gerade beim Beschleunigen aus dem unteren Drehzahlbereich und beim zügigen Weiterfahren auf Landstraßen kann das Motorrad das Gefühl vermitteln, dass es schneller „in Fahrt“ kommt. Das ist ein Plus, wenn häufig überholt wird oder wenn die Strecke öfter wechselt. Gleichzeitig kann der Charakter je nach Fahrstil auch etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, damit die Leistungsentfaltung genau so genutzt wird, wie man es möchte.

Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Vielseitigkeit

Honda CL 500: souverän auf Asphalt

Die Honda CL 500 spielt ihre Stärken vor allem auf gutem bis mittlerem Asphalt aus. Das Fahrwerk vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Kontrolle. Gerade bei gleichmäßigen Geschwindigkeiten und längeren Strecken ist das ein Vorteil: Das Motorrad bleibt berechenbar, und man kann sich auf die Linie konzentrieren, statt ständig gegen das Fahrgefühl zu arbeiten.

Ein möglicher Nachteil zeigt sich dort, wo die Strecke deutlich unruhiger wird: Wenn es häufiger holprig oder uneben wird, ist die CL 500 weniger „gedacht“ für solche Situationen. Sie funktioniert zwar auch außerhalb der perfekten Straße, aber der Fokus liegt klar auf dem Asphalt.

CF Moto 450 MT: mehr Reserven bei wechselnden Bedingungen

Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das für wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Das Fahrwerk und die Gesamtkonzeption unterstützen ein aktiveres Fahren, bei dem man auch mal über unebene Abschnitte hinwegkommt, ohne dass sofort das Gefühl entsteht, man sei „zu schade“ für die Strecke. Dadurch eignet sich die MT besonders für Fahrer, die gern spontan abbiegen oder Strecken wählen, die nicht immer perfekt geteert sind.

Als Gegenpunkt kann gelten: Wer ausschließlich sportlich auf der Straße unterwegs ist und ein sehr „feines“ Asphalt-Setup erwartet, kann bei der MT je nach Beladung und Fahrstil weniger von einem reinen Straßenfokus profitieren. Die Vielseitigkeit steht im Vordergrund.

Bremsen und Handling: Vertrauen in jeder Situation

Beim Bremsen zählt vor allem das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Standfestigkeit und dem Gefühl am Hebel. Die Honda CL 500 punktet häufig mit einem gut kontrollierbaren Bremsverhalten. Das erleichtert das Fahren im Alltag, besonders in Situationen mit häufigem Anhalten und Anfahren oder wenn man in der Stadt eher „vorausschauend“ bremst.

Die CF Moto 450 MT kann im Vergleich ebenfalls überzeugen, vor allem wenn es darum geht, auch bei wechselnden Bedingungen zügig und sicher zu verzögern. Das Motorrad wirkt dabei oft so, als würde es dem Fahrer mehr „Grip- und Stabilitätsgefühl“ geben, wenn die Straße nicht ganz so sauber ist. Wer viel auf Landstraßen fährt, bei denen der Belag variiert, wird das als Vorteil wahrnehmen.

Beim Handling unterscheiden sich die Bikes vor allem in der Art, wie sie sich im Alltag bewegen: Die CL 500 fühlt sich eher wie ein klassisches Straßenmotorrad an, während die MT stärker als „Allround“-Werkzeug wahrgenommen wird. Beide sind alltagstauglich, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort über Zeit

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso angenehm ist wie nach zehn Minuten. Die Honda CL 500 bietet typischerweise eine Haltung, die auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die eine natürliche, nicht zu aggressive Sitzposition bevorzugen.

Die CF Moto 450 MT setzt stärker auf eine Position, die auch für längere Touren und wechselnde Strecken passt. Je nach Körpergröße und bevorzugter Fahrweise kann das als „touriger“ empfunden werden: Man sitzt so, dass man nicht nur geradeaus entspannt, sondern auch bei wechselnden Untergründen stabil bleibt. Wer viel unterwegs ist und dabei gern flexibel bleibt, wird das zu schätzen wissen.

Ausstattung und Alltag: Was im Vergleich wirklich zählt

Im Alltag sind es oft die kleinen Dinge: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit, Wind- und Wetterschutz (je nach Setup), sowie die Frage, wie gut das Motorrad sich für unterschiedliche Tagesformen anfühlt. Die Honda CL 500 wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf das Wesentliche reduziert ist und dadurch unkompliziert bleibt. Das ist ein Plus, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht ständig „erklärt“ werden muss.

Die CF Moto 450 MT ist eher auf Vielseitigkeit ausgelegt. Dadurch kann sie im Vergleich besonders dann punkten, wenn man das Motorrad nicht nur als „Straßenfahrzeug“, sondern als echtes Touren- und Allround-Bike nutzt. Wer gern Zubehör plant oder das Motorrad für unterschiedliche Einsätze vorbereitet, findet in der MT häufig mehr „Spielraum“ im Konzept.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CL 500 – Stärken

  • Stimmiger Straßenfokus für Alltag und Touren auf gutem Belag
  • Berechenbares Fahrgefühl mit gut dosierbarer Leistungsentfaltung
  • Komfortorientierte Ergonomie für entspanntes Fahren über längere Zeit

Honda CL 500 – Schwächen

  • Weniger „abenteuerorientiert“ als die MT, wenn die Strecke deutlich rauer wird
  • Wer maximale Vielseitigkeit auf wechselnden Untergründen erwartet, könnte den Fokus als zu straßenlastig empfinden

CF Moto 450 MT – Stärken

  • Vielseitiger Charakter für unterschiedliche Straßen- und Streckenbedingungen
  • Allround-Touren-Feeling mit mehr Reserven bei wechselndem Belag
  • Präsenter Antrieb im Alltag, wenn zügiges Weiterfahren gefragt ist

CF Moto 450 MT – Schwächen

  • Wer rein sportlich auf Asphalt optimiert sucht, könnte den Fokus weniger „pur“ finden
  • Je nach Fahrstil kann die Charakteristik mehr Feingefühl bei der Dosierung verlangen

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Honda CL 500 und CF Moto 450 MT hängt stark davon ab, wie die typischen Fahrten aussehen. Wer vor allem auf gutem Asphalt unterwegs ist, dabei entspannt fahren möchte und ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, trifft mit der CL 500 häufig eine sehr passende Wahl. Sie ist besonders attraktiv für Einsteiger, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Alltagsmotorrad mit klassischem Straßencharakter suchen.

Die CF Moto 450 MT ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad wirklich „mitdenken“ soll: für Touren, bei denen die Strecke nicht immer perfekt ist, für spontane Abstecher und für Fahrer, die ein vielseitiges Gesamtpaket bevorzugen. Wer gern flexibel bleibt und das Motorrad auch abseits des reinen Asphaltfokus nutzt, wird die Stärken der MT deutlich stärker spüren.

Fazit:

Die Honda CL 500 ist die stimmige Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf gutem Belag besonders souverän wirkt. Wer entspannt fährt, Wert auf ein berechenbares Fahrgefühl legt und Komfort über längere Strecken mag, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt.

Die CF Moto 450 MT passt besser, wenn Vielseitigkeit wichtiger ist als ein reiner Straßenfokus. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn die Strecken variieren, Touren länger werden und auch mal unruhigerer Untergrund vorkommt. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur auf perfekten Straßen Spaß macht, sondern auch bei wechselnden Bedingungen Reserven bietet, findet in der MT den passenderen Begleiter.

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