| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
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Honda CL 500 vs. Honda CB 500 F: Vergleich der 500er von Honda
Wer sich für eine Honda 500er interessiert, stößt schnell auf zwei Modelle, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber im Alltag deutlich unterschiedliche Schwerpunkte setzen: die Honda CL 500 und die Honda CB 500 F. Beide sind als moderne Allrounder gedacht, beide stehen für die typische Honda-Qualität und beide eignen sich für viele Fahrprofile. Trotzdem lohnt sich der Blick auf die Unterschiede, denn genau dort entscheidet sich, welches Motorrad sich im eigenen Alltag wirklich „richtig“ anfühlt.
Grundidee: Charakter und Einsatzbereich
Die Honda CL 500 wirkt vom Konzept her etwas „freier“: Sie ist auf einen entspannten Mix aus Straße und gelegentlichem Offroad-Feeling ausgelegt. Die Honda CB 500 F dagegen ist klarer auf den klassischen Straßenbetrieb fokussiert. Das spürt man nicht nur beim ersten Eindruck, sondern auch in der Art, wie sich das Motorrad bewegt und wie man sich darauf wohlfühlt.
CL 500: mehr Abenteuer-Feeling
Die CL 500 zielt auf eine Motorradnutzung, bei der man nicht nur die schnellste Route sucht, sondern auch mal Nebenstraßen, Feldwege oder unaufgeregte Ausflüge einplant. Das Motorrad wirkt so, als wäre es für „einfach losfahren“ gemacht – mit einer Sitzhaltung, die eher entspannt als sportlich eng ist.
CB 500 F: straßenorientiert und alltagstauglich
Die CB 500 F ist die Variante, die sich besonders gut für den täglichen Einsatz eignet: Stadtverkehr, Pendeln, Landstraße und spontane Touren. Der Fokus liegt auf einem gutmütigen Fahrverhalten und einer Sitzposition, die zwar sportlich genug wirkt, aber nicht in Richtung „Rennstrecke“ geht.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder bewegen sich im 500-ccm-Bereich und sind damit für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die einen modernen, gut kontrollierbaren Einstieg suchen. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch: Die Honda CL 500 wirkt im Charakter oft etwas „touriger“ und gleichmäßiger, während die Honda CB 500 F das Gefühl vermittelt, dass sie sich besonders gut für zügiges Fahren auf der Straße eignet.
Wichtig ist dabei weniger die reine Zahl als die Abstimmung: Im Alltag entscheidet sich die Frage, ob ein Motorrad sich bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen angenehm dosieren lässt oder ob es bei mehr Gas direkter anspricht. Genau hier unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar, obwohl sie beide aus dem gleichen Hubraum-Umfeld kommen.
Fahrwerk und Handling: Unterschiede im Fahrgefühl
Beim Handling geht es nicht nur um „leicht“ oder „sportlich“, sondern um die Frage, wie das Motorrad mit unterschiedlichen Straßenbedingungen umgeht. Die Honda CL 500 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke nicht perfekt ist: Kopfsteinpflaster, schlechterer Asphalt oder unebene Abschnitte wirken weniger „hart“. Die Honda CB 500 F fühlt sich dagegen auf glattem Asphalt besonders stimmig an und vermittelt ein klares, straßenorientiertes Einlenkverhalten.
CL 500: souverän auf wechselndem Untergrund
Die CL 500 wirkt so, als wäre sie für wechselnde Bedingungen gemacht. Das macht sie interessant, wenn die Route nicht immer planbar ist oder wenn gelegentlich auch mal ein Schotterstück oder ein Feldweg auf dem Programm steht. Gleichzeitig bleibt das Motorrad alltagstauglich – es geht nicht in Richtung „reines Abenteuergerät“, sondern bleibt ein echter Straßenbegleiter.
CB 500 F: präzise und straßenruhig
Die CB 500 F punktet vor allem mit einem Fahrgefühl, das auf der Straße sehr harmonisch wirkt. Kurven lassen sich gut anfahren, das Motorrad bleibt dabei gut kontrollierbar. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder in der Stadt zügig durch den Verkehr kommt, wird das als Vorteil empfinden.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. sportlicher Look
Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Ergonomie. Die Honda CL 500 bietet typischerweise eine entspanntere Haltung, die längere Strecken angenehmer macht. Die Honda CB 500 F wirkt dagegen etwas „straffer“ und sportlicher, ohne unbequem zu werden. Das ist besonders dann relevant, wenn man zwischen kurzen Fahrten und längeren Touren wechselt.
Im Vergleich zeigt sich: Wer häufig im Alltag unterwegs ist und dabei möglichst entspannt sitzen möchte, findet in der CL 500 oft den besseren Match. Wer dagegen eine Sitzposition bevorzugt, die sich dynamischer anfühlt und das Motorrad „direkter“ wirken lässt, wird mit der CB 500 F zufriedener.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren
Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, aber sie spielen ihre Stärken unterschiedlich aus. Die Honda CB 500 F ist häufig die naheliegende Wahl für Pendlerinnen und Pendler: Das Motorrad wirkt unkompliziert, lässt sich gut bewegen und bleibt im Stadtbetrieb handlich. Die Honda CL 500 ist ebenfalls alltagstauglich, fühlt sich aber stärker nach „Wochenendtour mit spontanen Abstechern“ an.
Auch bei der Frage, wie gut sich das Motorrad für längere Fahrten eignet, gibt es Unterschiede: Die CL 500 wirkt oft entspannter für längere Abschnitte, während die CB 500 F eher den Eindruck vermittelt, dass sie sich für zügigere Fahrten besonders gut eignet.
Komponenten und Ausstattung: Was im Vergleich auffällt
Im Detail unterscheiden sich die beiden Modelle in der Ausrichtung der Ausstattung. Die Honda CL 500 wirkt in ihrem Gesamtkonzept etwas „abenteuerlicher“, während die Honda CB 500 F stärker auf den klassischen Straßenstil setzt. Das zeigt sich nicht nur im Design, sondern auch darin, wie das Motorrad insgesamt „zusammenpasst“ – vom Fahrgefühl bis zur Art, wie man sich auf dem Motorrad bewegt.
Wer Wert auf eine klare, straßenorientierte Optik legt, findet in der CB 500 F oft die stimmigere Wahl. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auch außerhalb der perfekten Asphaltwelt Spaß macht, wird die CL 500 eher als passenden Begleiter empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CL 500 – Stärken
- Vielseitiger Charakter: fühlt sich auch abseits der „perfekten“ Straße stimmig an.
- Entspannte Ergonomie: eignet sich gut für längere Fahrten und weniger „angespanntes“ Fahren.
- Touren-Feeling: lädt dazu ein, Routen flexibler zu planen.
Honda CL 500 – mögliche Schwächen
- Wenn der Fokus nur auf sportlicher Straße liegt, kann die CB 500 F sich noch zielgerichteter anfühlen.
- Stil und Konzept sind klar gesetzt: Wer ein reines Straßenmotorrad sucht, könnte den „Abenteuer“-Touch weniger brauchen.
Honda CB 500 F – Stärken
- Straßenfokus: wirkt besonders harmonisch auf Asphalt und bei zügiger Fahrweise.
- Handlichkeit im Alltag: passt gut zu Stadtverkehr und Pendelrouten.
- Direktes Fahrgefühl: vermittelt ein klares, kontrolliertes Handling.
Honda CB 500 F – mögliche Schwächen
- Weniger „Abstecher-freundlich“ im Vergleich zur CL 500, wenn die Strecke öfter uneben wird.
- Ergonomie kann für manche Fahrerinnen und Fahrer je nach Vorlieben etwas „straffer“ wirken.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Honda CL 500 und Honda CB 500 F ist am Ende eine Frage der eigenen Prioritäten. Beide Motorräder sind solide, modern und alltagstauglich. Der Unterschied liegt darin, wie das Motorrad die eigene Nutzung unterstützt: eher „entspannt und vielseitig“ oder eher „straßenorientiert und dynamisch“.
Typische Profile für die CL 500
Die CL 500 passt besonders gut, wenn häufig gemischte Strecken gefahren werden: Stadtanteile, Landstraße und gelegentlich auch mal ein unplanbarer Abstecher. Auch wer eine entspannte Sitzhaltung bevorzugt und längere Touren mag, findet hier oft den stimmigeren Charakter.
Typische Profile für die CB 500 F
Die CB 500 F ist ideal, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße liegt: Pendeln, schnelle Landstraßenabschnitte, kurvige Strecken und ein Motorrad, das sich dabei präzise anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert bleibt und gleichzeitig sportlich genug wirkt, wird mit der CB 500 F sehr wahrscheinlich besser liegen.
Fazit:
Die Honda CL 500 ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sich auch bei wechselnden Straßenbedingungen wohlfühlt und dabei eine eher entspannte Ergonomie bietet. Wer gern tourt, spontan abbiegt und nicht nur auf perfekten Asphalt setzt, bekommt mit der CL 500 einen Charakter, der genau zu diesem Fahrstil passt. Ihre Stärke liegt in der Kombination aus Alltagstauglichkeit und einem „mehr Freiheit“-Gefühl.
Die Honda CB 500 F empfiehlt sich vor allem dann, wenn der Fokus klar auf der Straße liegt: Stadtverkehr, Pendeln und Landstraße mit einem präzisen, straßenruhigen Handling. Sie wirkt oft direkter im Fahrgefühl und passt besonders gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die ein Motorrad möchten, das sich dynamisch anfühlt, ohne dabei unpraktisch zu werden.
Kurz gesagt: CL 500 für entspanntes, vielseitiges Fahren mit Touren-Charakter – CB 500 F für straßenorientierten Fahrspaß, Alltagshandlichkeit und ein klar dynamisches Gefühl.